24.02.13 20:32 Uhr
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Gegen 200 Legehennenbetriebe wird in mehreren Bundesländern ermittelt

Die Staatsanwaltschaft Oldenburg ist offenbar dabei, einen groß angelegten Betrug mit Legehennenhaltung aufzudecken.

Es sollen mehr als die erlaubten Hennen auf engstem Raum gehalten worden sein. Betroffen sind die Freiland- und auch die Käfighaltung.

Allein gegen 150 Betriebe in Niedersachsen wird ermittelt. Auch gegen 50 Betriebe in anderen Bundesländern gibt es Untersuchungen.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Brandenburg, Betrieb, Ei, Henne, Hühnerstall
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2013 20:32 Uhr von kleefisch
 
+10 | -0
 
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Das ist doch immer so. Der Verbraucher wird von vorne bis hinten beschissen. Das gibt doch sowieso nur geringe Bußgelder für diese Betriebe.
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24.02.2013 20:57 Uhr von Mailzerstoerer
 
+3 | -2
 
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Kenne auch eine Hühnerfarm, die bestimmt gegen jede erdenkliche Art von Tierschutz verstößt in Dossenheim bei Hühner -Fischer! Dort wo die öffentliche Waage steht.
Abgedunkelte Ställe kein Tageslicht, keine Frischluft höchstens im Sommer da werden winzige Spalten geöffnet.
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24.02.2013 22:15 Uhr von Sonny61
 
+4 | -0
 
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Nicht´s neues zum Thema "BIO"!
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25.02.2013 06:14 Uhr von jschling
 
+1 | -1
 
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traurige Sache - aber bestärkt mich auch weiterhin nicht zu BIO zu greifen, weil es in vielen Fällen "einfach nur teurer ist" :-((

lachen musste ich ja gestern, als in einem TV-Bericht genannt wurde, wie das ganze rausgekomen ist: da hat ein Hühner-Bauer seinen Hühner-Lieferanten verklagt (keine Ahnung mehr, was an den Viechern nicht gestimmt haben soll) und dann ist vor Gericht aufgefallen, dass der Landwirt deutlich mehr Hühner bestellt hatte, als sein Hof/sein Hühner-Stall aufnehmen konnte *g*
ja da war es wohl nix mit der Bauernschläue :-))

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