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Das Elektroauto vor dem Untergang: Jetzt ist sogar der ADAC enttäuscht (Update)

Das Elektroauto konnte sich bislang nicht etablieren. Experten glauben, dass die umweltfreundlichen Autos bereits wieder vor dem Untergang stehen, obwohl sie noch gar nicht richtig eingeführt wurden (ShortNews berichtete).

Doch jetzt bemängeln Tester und der ADAC, dass die als umweltfreundlich geltenden Autos gar nicht so umweltfreundlich seien. Betrachtet man den CO2-Ausstoß, der bei der Stromerzeugung entsteht, sind die Elektroautos kaum besser als herkömmliche Modelle. Das ergab ein Test mit acht E-Autos.

Optimal wäre es, wenn die Autos mit grünem Strom aus Wind, Wasser und Sonne betrieben werden würden. In der Realität ist das jedoch nicht der Fall. ADAC-Vizepräsident Thomas Burkhard geht sogar soweit zu behaupten, dass Green-Cars überhaupt keinen Vorteil bieten würden.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Update, ADAC, Elektro, Untergang
Quelle: www.handelsblatt.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2013 22:00 Uhr von Crumble
 
+11 | -0
 
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Wann merkt auch der letzte, dass Strom nicht einfach nur aus der Steckdose kommt?!
Der Vorteil der Stromer entsteht dadurch, dass a) keine Energie verpulvert wird, wenn man bremst/steht und b) der Wirkungsgrad von Kraftwerken leicht höher ist (Kernenergie zb ca 35%) als vom Ottomotor (ca 25%).
Allerdings geht noch viel Energie verloren durch Transport, Selbstentladung/Alterung der Batterien und weitere Faktoren.
Für den Endverbraucher zählt so oder so nur eins: Wieviel kostet mich der gefahrene Kilometer? (abgesehen von Zusatzanforderungen wie Reichweite, Maximalbeschleunigung, Endgeschwindigkeit,etc.)

[ nachträglich editiert von Crumble ]
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24.02.2013 22:34 Uhr von Katastrophenschutz
 
+8 | -7
 
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Müllnews von Lobbyisten. Elektroautos sind schwer bis überhaupt nicht zu bekommen. Viele Hersteller haben in Deutschland die Auslieferung blockiert z.B. Renault. Und wenn man zuhause eine Solarladestation hätte, wäre der CO2-Ausstoß gegen null, selbst die Stromkonzerne produzieren immer umweltbewusster, sodas die Aussagen in der News reiner Müll und gelogen sind.

Irgendwann steht so ein Artikel in der Bildzeitung, das auch der letzte Umweltbewusste Autofahrer nicht mehr glaubt das E-Autos eine Zukunft haben und die Öl-Lobby sowie die Autokonzerne und Werkstätten reiben sich die Hände.

Viele KFZ-Werkstätten hätten nämlich erheblich weniger zutun bei vielen E-Auto-Nutzern. Wartungsarm und nahezu verschleißfrei bis auf Bremsen und Akku.

[ nachträglich editiert von Katastrophenschutz ]
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25.02.2013 07:33 Uhr von Missoni-n
 
+3 | -3
 
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Nun, besser wäre es in den Wüstenregionen dieser Erde Solarstrom zu erzeugen. Mit diesem Solarstrom könnte man an der Küste aus Meerwasser dann Wasserstoff und Sauerstoff gewinnen.
Mit diesem Wasserstoff könnte man dann in Brennstoffzellen (Fahrzeuge und auch Gebäude) quasi verbrennen und dann würden als Abgasse nur Wasser entstehen.
Leider hat man auch nicht nachgedacht, das man für so viele Akkus keine Rohstoffe zur Verfügung hat. Während es bei Wasserstoff sehr viel Meerwasser zur Verfügung stehen würde.
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25.02.2013 07:59 Uhr von keineahnung13
 
+2 | -0
 
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Solange Reichweite und Ladezeit sowie die Lademöglichkeit scheiße sind kann man die vergessen... ich wüsste nicht mal wie ichs laden soll... zu teuer auch und wenn die Akkus kapuut gehen ist man auch angearscht, da es sau teuer ist... also ich denke das momentan die E-Autos nicht mal billiger sind insgesamt trotz Strom....
aber wenn die Batterie kapput geht ist es ja schon fast totalschaden....
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25.02.2013 09:24 Uhr von Omega-Red
 
+0 | -4
 
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Die Leute könnten mehr CO2 sparen in dem sie weniger Fleisch essen würden. Viehzucht macht einen beträchtlichen Teil der Treibhausgase aus. Da sind die Autos fast lächerlich dagegen.
Erstrebenswert ist halt das man sich von fossilen Brennstoffen unabhängig macht. Aber bitte auch nicht in dem man wertvolle Agrarflächen zum Biosprit-Anbau nutzt.

[ nachträglich editiert von Omega-Red ]
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25.02.2013 11:16 Uhr von Radler1960
 
+1 | -0
 
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Die Wekstätten haben noch ganz anderere Probleme, sie müssen ihr Personal gür den Umgang mit Hochvoltsystemen schulen lassen.
Der richtige Weg hinsichtlich E-Antrieb ist meiner Ansicht nach ein Vollhybrid mit Range-Extender der von einem sparsamen Motor angetrieben wird.

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