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Jetzt geht es wirtschaftlich bergauf? - Von wegen: BA-Chef dämpft Euphorie

Anhand des Ifo-Geschäftsklimaindex erklärte Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn, dass die Konjunktur im Februar wieder einen deutlichen Aufschwung zeigte. Diesbezüglich machte sich Euphorie breit (ShortNews berichtete).

Frank-Jürgen Weise, der Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA), warnte nun diesbezüglich, dass man diese Nachricht nicht überbewerten soll.

"Die Lage ist sehr unsicher. Wir sind im Auge des Hurrikans, nicht am Rande einer ruhigen Zone", erklärte er. Das läge daran, dass die hohe Staatsverschuldung, welche die eigentliche Ursache der Wirtschafts- und Finanzkrise ist, nicht behoben wurde.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Chef, Konjunktur, Bundesagentur für Arbeit, Euphorie
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2013 19:50 Uhr von generalviper
 
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Warten wir doch erstmal die Bundestagswahl ab.
Bis zur Bundestagswahl wird es jeder in der Bundesregierung tunlichst vermeiden, irgendetwas negatives zu sagen, was dem deutschen Bürger Angst vor der Zukunft machen könnte.

Wenn sich schon ein Philipp Rösler hinstellt, um den Armutsbericht ´ein wenig anzupassen´, und sagt, wir würden ja nicht in Armut leben, da es noch nie soviele Berufstätige Menschen in Deutschland gab, kann man sich doch schon vorstellen, wie es wirklich aussieht in Deutschland, und auch Europa.

Und wirklich etwas verändert hat sich seit der letzten Finanzkrise doch nichts. Es gibt keine Bankenaufsicht, im Gegenteil, dass schöne Geld, was durch die EZB in den Markt gepumpt wird, geht genau an die Banken, die damit wieder dubiose Geschäfte betreiben.

Wirtschaftlich verdienen unsere Arbeitnehmer immer weniger, während Mieten und Energiekosten steigen. Somit sinkt der Konsum immer weiter, und in Folge dessen auch die Produktion.

Nach der Bundestagswahl wird dann die Mehrwertsteuer angepasst, damit Finanzlöcher gestopft werden können, von denen man vorher ja gar keine Ahnung hatte, weil wieder 30 Milliarden ´unter den Tisch gefallen sind´.
Und danach kommt die PKW Maut, weil wir zuwenig Geld für Strassensanierung haben, die dann überall hinfliesst, nur nicht in Strassen.

Währenddessen strömen aus den Süden Europas Wirtschaftsflüchtlinge zu uns, weil dort unten eine Arbeitslosenquote jenseits von Gut und Böse herrscht. Diese Flüchtlinge arbeiten dann für 5,- Euro, und zerstören das ohnehin instabile Lohngefüge noch weiter, und da unsere Lobby und die FDP ja Mindestlohn als Arbeitsplatzzerstörer ansieht, wird dies die Schere zwischen Arm und Reich noch weiter öffnen.

Alles in allem muss man dafür meiner persönlichen Meinung nach kein Experte sein, um zu sehen, dass Arbeitsplatzmäßig für den Durchschnittsdeutschen nicht viel positives auf uns zukommen wird.
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24.02.2013 19:56 Uhr von generalviper
 
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Übrigens sieht man doch an diesem komischen Pferdefleischskandal, was alles mal ans Licht kommt, wenn man dann doch einmal anfängt, ein wenig zu kontrollieren ^^
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27.02.2013 14:04 Uhr von news_24
 
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Nicht umsonst wurde der 1.- Euro Lohn vor 10 jahren eingeführt. Schon damals wusste man, dass alle sich auf ganz geringe Löhne einstellen müssen, weil die Konzerne/Milliardäre alles Geld aus der Wirtschaft absaugen. Also wollte man die Bevölkerung schön langsam, an den 1.- Euro Lohn gewöhnen.

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