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USA: Weil ein Passagier "Terrorist" sagte, durfte er nicht mitfliegen

Der amerikanische Reise-Blogger Matthew Klint wollte mit United Airlines von Newark nach Istanbul fliegen. Vor dem Flug wollte er mit seinen Handy noch ein paar Fotos schießen. Doch als die Flugbegleiterin dazukam, eskalierte die ganze Situation.

Sie forderte ihn auf, keine Fotos zu machen. Matthew Klint antwortete: "Ich möchte, dass Sie verstehen, warum ich Fotos gemacht habe. Ich hoffe, Sie denken nicht, dass ich ein Terrorist bin." Die Flugbegleiterin verschwand erst und kam mit einen Sicherheitsmann zurück.

Dieser forderte Klint mit den Worten: "Der Kapitän fühlt sich mit Ihnen auf diesem Flug nicht wohl" auf, das Flugzeug zu verlassen. Auch das persönliche Gespräch mit dem Kapitän nutzte nichts. Er riet ihm, das Flugzeug schnell zu verlassen, da er ansonsten die Polizei rufen würde.


WebReporter: Memphis87
Rubrik:   Wirtschaft / Infrastruktur
Schlagworte: USA, Flugzeug, Terrorist, Rauswurf, Blogger, Matthew Klint
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2013 17:12 Uhr von Rechthaberei
 
+12 | -0
 
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Jetzt kriegt er eine Freireise.
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24.02.2013 17:22 Uhr von Mailzerstoerer
 
+40 | -4
 
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Jaja die Amis sag einfach nur Terroist oder Bombe schon sitzt du auf der Strasse und im schlimmsten Fall haben dich die vielen Sicherheitsdienste (Polizei,CIA,FBI usw.) erschossen, bevor du dich überhaupt erklären kannst.
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24.02.2013 17:53 Uhr von tobsen2009
 
+4 | -18
 
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24.02.2013 17:53 Uhr von perMagna
 
+8 | -2
 
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"pilot hatte weniger angst davor, dass er es mit einem terroristen zu tun hat als mit einem choleriker der zu randalieren beginnt."

Das glaube ich auch. Ich kenne diese Art Menschen. Die führen sich auf, wie die letzten Penner und wenn sie sich erklären müssen, fangen sie an, ganz stark zu relativieren und labern: "Nee, ich hab nur das und das gesagt. Ich bin hier das Opfer!"

Alternativ könnte man auch sagen: Weil ein Passagier "Fotos" gesagt hat, durfte er nicht mitfliegen. (wegen der scheinbaren Kausalität)
Richtig müsste es heißen:
"Passagier macht unerlaubt Fotos und widersetzt sich den Anweisungen des Flugpersonals - Aus Flugzeug geworfen"

[ nachträglich editiert von perMagna ]
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24.02.2013 18:27 Uhr von Humpelstilzchen
 
+7 | -6
 
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So weit haben wir es jetzt! Ein falsches Wort und Peng! Der Rinderwahn geht um!!!
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24.02.2013 18:27 Uhr von Brain.exe
 
+6 | -9
 
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Richtig so. Wer sich im Flieger nicht benehmen kann hat dort nichts verloren. Kann der "Blogger" (ist das eigentlich eine Berufsbezeichung?) sich ja jetzt in seinem Mega Wichtig Blog drüber aufregen. Hat dadurch wahrscheinlich ganz viele Klicks auf seinem Blog.
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24.02.2013 18:53 Uhr von tobsen2009
 
+7 | -6
 
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hier sollte echt mal ein Toturial vor der Anmeldung für die ordentliche Benutzung der Plus und Minus Bewertung eingestellt werden. Einige Zeitgenossen haben das wohl nicht richtig verstanden.

Aber was man hier schnell feststellt, man darf nichts gegen Moslems oder dem Islam sagen und sofort hagelt es Minuspunkte oder Abmahnungen vom SN-Team, gekränkte eitelkeit...
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24.02.2013 19:11 Uhr von TheRoadrunner
 
+6 | -1
 
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... und welche Belege außer den Behauptungen von Matthew Klint gibt es, dass sich das Geschehen tatsächlich so zugetragen hat?
Vielleicht war der gute Herr Klint nicht ganz so ruhig und höflich wie er das darstellt? Vielleicht war die Prise Arroganz, die selbst aus seiner Darstellung durchschimmert ("ich möchte, dass Sie verstehen, dass..." - hallo? Das war ne Flugbegleiterin und kein Kindergartenkind), noch dezent untertrieben?
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24.02.2013 19:55 Uhr von generalviper
 
+5 | -2
 
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Ganz ehrlich, wer heutzutage an Flughäfen die Wörter Bombe oder Terrorist in den Mund nimmt ist doch selber schuld, vor allem in Amerika.

Die Amerikaner sind durch 9/11 nun einmal stark geprägt und springen auf solche Wörter an, wie ein Pitbull auf einen Einbrecher. Ob das richtig oder falsch ist, darüber kann man geteilter Meinung sein, Fakt ist, wer diese Wörter an einem amerikanischen Flughafen benutzt, muss damit rechnen, sich ein paar Stunden mit der Flugsicherheit oder schlimmeres auseinanderzusetzen, unabhängig von Kultur, Hautfarbe, Herkunft, usw.
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24.02.2013 19:57 Uhr von mightyabbadon
 
+0 | -2
 
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