USA: Weil ein Passagier "Terrorist" sagte, durfte er nicht mitfliegen
Der amerikanische Reise-Blogger Matthew Klint wollte mit United Airlines von Newark nach Istanbul fliegen. Vor dem Flug wollte er mit seinen Handy noch ein paar Fotos schießen. Doch als die Flugbegleiterin dazukam, eskalierte die ganze Situation.
Sie forderte ihn auf, keine Fotos zu machen. Matthew Klint antwortete: "Ich möchte, dass Sie verstehen, warum ich Fotos gemacht habe. Ich hoffe, Sie denken nicht, dass ich ein Terrorist bin." Die Flugbegleiterin verschwand erst und kam mit einen Sicherheitsmann zurück.
Dieser forderte Klint mit den Worten: "Der Kapitän fühlt sich mit Ihnen auf diesem Flug nicht wohl" auf, das Flugzeug zu verlassen. Auch das persönliche Gespräch mit dem Kapitän nutzte nichts. Er riet ihm, das Flugzeug schnell zu verlassen, da er ansonsten die Polizei rufen würde.