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Venezuela/USA: Arzt behauptet, Hugo Chávez sei querschnittsgelähmt

Jose Rafael Marquina, ein in den USA lebender Arzt aus Venezuela, hat geäußert, dass der venezolanische Regierungschef Hugo Chávez querschnittsgelähmt sei. In einem Interview sagte Marquina, dass Chávez nur nach Venezuela zurückgekehrt sei, weil man ihm in Havanna auf Kuba nicht mehr helfen konnte.

Am vergangenen Montag war Chávez aus Kuba zurückgekehrt. Dies hatte die Regierung bekannt gegeben. Derzeit befindet sich Chávez in einem Militärkrankenhaus in Caracas.

Seit nunmehr 70 Tagen gibt es allerdings keine authentischen Beweise für die Äußerungen der Regierung Venezuelas über den Gesundheitszustand von Chávez.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Arzt, Venezuela, Hugo Chávez, Querschnittslähmung
Quelle: latina-press.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2013 13:50 Uhr von Borgir
 
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Aus welcher Quelle der Arzt das wissen will erschließt sich aus der Quelle nicht. Bislang war ja nur bekannt, dass er wegen einer Krebsbehandlung auf Kuba war und er jetzt Atmungsprobleme hat (SN hat berichtet).
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24.02.2013 16:44 Uhr von j.senkenberg
 
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@Borgir: Schauen Sie sich doch nochmal die Quelle an. Dieses Portal kopiert Meldungen ohne Rücksicht auf journalistische Standards. Daher auch der Bezug auf den Arzt, dessen "Informationen" offenbar schon mehrfach widerlegt wurden. Ggf. gegenchecken oder direkt zurückgreifen mit/auf http://amerika21.de Saludos, J. Senkenberg
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24.02.2013 17:04 Uhr von kingoftf
 
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Laut spanischer Medien leidet er an ernsthaften Atmungsproblemen, die sich nicht verbessern lassen, sonder eher verschlechtern.
Darüber berichten auch die Medien in Venezuela und es gibt auch Infos der behandelnden Ärzte.

Sein ehemaliger Arzt hat ja mal in einem Interview behauptet, bis spätestens April wäre er tot, allein schon wegen der Krebserkrankung, die nicht heilbar wäre.

[ nachträglich editiert von kingoftf ]

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