24.02.13 13:29 Uhr
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USA/Hanford: Lecks in Behältern - Radioaktiver Müll dringt in die Umwelt ein

In den USA gelangen aus sechs undichten unterirdischen Tanks gefüllt mit Atommüll radioaktive Abfälle in die Umwelt. Das Lager befindet sich im US-Bundesstaat Washington.

Die zuständigen Behörden äußerten jedoch, dass keine Gefahr für die Gesundheit bestehe. Der Vorfall ließ allerdings die Frage aufkommen, wie sicher die restlichen 149 dort gelagerten Behälter sind.

In der Vergangenheit ist es bereits mehrfach zu Verseuchungen aufgrund undichter Behältnisse gekommen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Atommüll, Radioaktivität, Umweltverschmutzung, Hanford
Quelle: www.nzz.ch

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2013 13:29 Uhr von Borgir
 
+13 | -2
 
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Selbstverständlich keine Gefahr für die Bevölkerung. Glauben die eigentlich selbst was sie so verzapfen? Da dringt Radioaktiver Abfall in die Umwelt und das macht gar nichts....Na ja, die Amis glauben das wahrscheinlich auch noch.
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24.02.2013 13:33 Uhr von Perisecor
 
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24.02.2013 13:36 Uhr von Borgir
 
+9 | -2
 
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Ionisierende Strahlung verändert die chemische Zusammensetzung von Körperzellen.

Folgen: --> Krebs
--> Veränderung der Erbanlagen

Und jetzt erzähl mir nicht dass das was Neues ist.
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24.02.2013 13:51 Uhr von Perisecor
 
+2 | -10
 
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@ Borgir

Und bei wem wird denn Krebs ausgelöst? Bei den Technikern, die seit Jahren in Hanford in Schutzanzügen arbeiten?


@ tweety1982

Und wen interessiert verseuchtes Grundwasser dort, mitten in der Pampa?

Ich habe nicht grundlos gefragt, welche Bevölkerung denn nun genau gefährdet sein soll.


Schon übel, dass du nichtmal in der Lage bist, einfachste Postings von einem Schulabbrecher wie mir zu verstehen.
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24.02.2013 14:44 Uhr von Perisecor
 
+1 | -11
 
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24.02.2013 20:25 Uhr von Perisecor
 
+0 | -0
 
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@ tweety82

Irrelevant.

Die Aussage ist, dass _jetzt gerade_ keine Gefahr für die Bevölkerung besteht.

Die Aussage war nicht, dass in x Jahren eventuell eine Gefahr für die dann dort wohnenden Menschen bestehen könnte.



Ich habe mich - ganz einfach - an die Aussage der News gehalten und kein hypothetisches Szenario ausgearbeitet.

Meine Frage steht also noch immer:
Wo genau sehen Leute wie Borgir und du _aktuell_ dort eine Gefahr und für _welche Bevölkerung genau_ und wodurch?


Und nein, was in 50 Jahren dort sein könnte, ist für diese Annahme tatsächlich irrelevant. Genauso wie irrelevant ist, dass Hanford nötig war, um zu sichern, dass heute im Westen überhaupt noch Menschen leben, die kein russisch sprechen.

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