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Piraten: Zahlende Mitglieder sind in der Unterzahl

Nachdem die Piratenpartei 2012 noch 14.000 Mitglieder dazu gewinnen konnten, bewegen sich die offiziellen Zahlen mittlerweile in die andere Richtung. Vor allem die Zahl der Beitrag zahlenden Mitglieder sank dabei zuletzt merklich.

2011 waren es demnach noch 60 Prozent aller Mitglieder, die einen regelmäßigen Beitrag an die Partei entrichteten. Im Februar 2013 hingegen waren dazu nur noch ein Drittel bereit, was aus einer Aufstellung der Partei selbst hervor geht.

Im größten Landesverband, Berlin, sind es nur noch sieben Prozent von 6.835 Mitgliedern, und in Baden-Württemberg sind es gar nur noch sechs Prozent. Noch viel schlimmer sieht es in Niedersachsen aus, wo nur noch zwei Mitglieder Beiträge an den Landesverband entrichten.


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WebReporter: Bildungsminister
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mitglied, Beitrag, Piraten, Schwund
Quelle: www.n-tv.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2013 11:47 Uhr von Bildungsminister
 
+3 | -1
 
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Nur zahlende Mitglieder in der Partei sind stimmberechtigt. Durch die Beiträge werden mitunter Wahlkämpfe finanziert, wofür nun allmählich die Basis weg bricht. Auch verlassen immer mehr Mitglieder die Partei, wie die eigenen Zahlen der Piraten belegen. Über die Gründe für die Zahlungsmoral und die Austritte wird viel spekuliert, wobei nicht sicher ist, ob es an den internen Querelen und Machtkämpfen liegt. Für die Bundestagswahl insgesamt aber kein gutes Omen.
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24.02.2013 12:01 Uhr von Rechthaberei
 
+3 | -1
 
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Die Lage ist wirklich desaströs, besonders in Bremen:

http://wiki.piratenpartei.de/...


[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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24.02.2013 12:01 Uhr von the-o
 
+2 | -4
 
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Falschmeldung!
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24.02.2013 12:22 Uhr von Rechthaberei
 
+0 | -4
 
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Solange die Piratenpartei sich nicht in Die Volkspartei umbenannt wird es ewig so weitergehen:

http://popcornpiraten.de/
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24.02.2013 12:24 Uhr von frandevol
 
+4 | -0
 
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Die Pressestelle der Piraten Niedersachsen bezieht zu der dpa-Meldung wie folgt Stellung:

Michael Hoffmann, Schatzmeister der Piratenpartei Niedersachsen: Mitglieder so zahlungsfreudig wie im letzten Jahr
»Entgegen der heutigen dpa-Meldung haben in Niedersachsen 869 unserer Mitglieder ihren Mitgliedsbeitrag für 2013 bereits gezahlt. Das sind prozentual genauso viele, wie auch im letzten Jahr um diese Zeit. Die Mitgliederzahlen, die wir im Internet veröffentlichen, spiegeln jeweils nur den aktuellen Stand der bereits in das Bundessystem eingebuchten Mitglieder dar. In den ersten beiden Monaten des neuen Jahres sind wir üblicherweise damit beschäftigt, die Buchungen für das vergangene Jahr abzuschließen. Gerade in Niedersachsen waren wir zudem durch unseren Landtagswahlkampf sehr ausgelastet. Die Buchung der tatsächlichen Zahlstände wird bis Ende März erfolgen. Durch unsere ehrenamtliche Arbeitsweise kann es zeitweise zu kurzen Verzögerungen kommen.«
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24.02.2013 12:26 Uhr von the-o
 
+2 | -2
 
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@Benedikt83 wenn du schon den link postest, solltest du ihn auch lesen!
Die Zahlen sind noch nicht aktuell!
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24.02.2013 12:27 Uhr von frandevol
 
+0 | -0
 
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sry... doppelt gepostet

[ nachträglich editiert von frandevol ]
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24.02.2013 12:46 Uhr von SNnewsreader
 
+5 | -5
 
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BastB

ich bin ausgetreten weil mich es genervt hat was sich da an der Spitze tut. Die Meisten sind keine infantilen Spinner, jedenfalls die, die ich kenne. Wenn ich mir Rössler ansehe oder die Merkel, dann bekomme ich eher einen Brechreiz.
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24.02.2013 20:56 Uhr von sesh
 
+2 | -0
 
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Die News ist eine Ente, wie hier nachzulesen ist:

http://www.bildblog.de/...
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25.02.2013 00:01 Uhr von D0M3
 
+0 | -3
 
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Tja...auch wenn die Zahlen nicht ganz stimmen werden doch einige sehr große Probleme der Piraten deutlich, die zeigen, dass es mit ihnen so nicht weitergehen kann:
Es wird in den wichtigsten Positionen ehrenamtlich gearbeitet, was diese Partei sehr langsam macht.
Die Zahlungsmoral ist dennoch sehr bescheiden, da auch die Zahlen aus dem letzten Jahr deutlich mehr Mitglieder aufweist als zahlen.
Passiert nicht ein großer Schlag bei den Piraten, werden sie bei den nächsten Bundestagswahlen untergehen. Ohne vernünftigen durchdachten Programm...wen interessiert es, ob Zeitreisen erlaubt oder verboten werden sollen?
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25.02.2013 00:26 Uhr von sesh
 
+2 | -0
 
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@ D0M3

Ich fasse deinen Kommentar mal inhaltlich zusammen:
"Auch wenn die Meldung falsch ist, ist sie irgendwie richtig."

Ich würde sagen damit hat die Falschmeldung ihren Zweck erfüllt. Gute Nacht.

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