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Mangelnde Erste Hilfe: In 60 Prozent aller Autounfälle hilft niemand

Es passiert ein Unfall und niemand hilft. In Deutschland mittlerweile traurige Realität. Stattdessen werden Handy-Kameras gezückt.

"Bei 60 Prozent der Unfälle hilft niemand den Verunglückten", sagt der Notfallmediziner Peter Sefrin. Selbst durch einfache Handgriffe können Leben gerettet werden.

Die Zahlen des Statistischen Bundeamts zu den Verkehrstoten 2012 sagt außerdem, dass für zehn Prozent der Unfalltoten ein Überleben möglich gewesen wäre, wenn jemand geholfen hätte.


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WebReporter: paderlion
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Auto, Hilfe, Notfall, Erste Hilfe
Quelle: www.spiegel.de

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24.02.2013 09:46 Uhr von Delios
 
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@Terrorstorm
Erste Hilfe muss nicht unbedingt gleich die Herz-Druck-Massage sein. Das beinhaltet auch das Verständigen der Rettungskräfte, Unfallstelle mit Warndreieck sichern oder auch das schlichte gute Zusprechen der verletzten Person.
Das mit dem Motorradhelm stimm ich dir absolut zu. Ich hab vor kurzem meinen LKW-Führerschein gemacht und beim Erste-Hilfe-Kurs auch mit dem Dozenten darüber diskutiert. Gerade weil alle paar Jahre genau diese Regel immer wieder geändert wird.

Zu dem Anerkennen eines alten Kurses kann ich dir zumindest von meinem oben genannten Lappen sagen, dass dieser Kurs heutzutage nicht älter wie 2 Jahre her sein darf. Und selbst wenn nicht, schadet das erneute Aufrischen der ersten Hilfe sicherlich nicht.

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