23.02.13 11:10 Uhr
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Arbeitssuchende dürfen sich freuen: So viele offene Stellen wie noch nie

Die Bundesagentur für Arbeit hat für Arbeitssuchende eine gute Nachricht. Insgesamt waren im Jahr 2012 385.951 Stellen offen.

Das ist ein Rekord innerhalb der letzten zehn Jahre. 135.214 Stellen waren dabei sogar noch länger als drei Monate offen. Außerdem kamen auf 100 Stellen nur 374 Arbeitslose. Im Jahre 2002 waren es hingegen 592.

Der Trend zu immer mehr offenen Stellen wächst. Besonders Lokführer, Ärzte und Zahnärzte sowie Servicekräfte im Personenverkehr wurden gesucht.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeitsmarkt, Arbeitsagentur, Stellen
Quelle: www.bild.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2013 11:28 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -6
 
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Der für michtige Satz in der Quelle ist

"Im Schnitt dauerte es 80 Tage, bis eine offene Stelle besetzt wurde."

Und da wird sich gewundert das Leiharbeiter und ZA schneller sind?
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23.02.2013 11:44 Uhr von erw
 
+10 | -1
 
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Dieses Arbeitsmarkt-Gerede immer. Trotz des letzten Absatzes wird doch immer so getan, als ob wirklich viele Stellen offen wären, weil wir alle nur EINEN Beruf haben und diese Stellen nur den einen Beruf abdecken. In der Realität hat jeder von uns berufsbedingt seinen eigenen Arbeitsmarkt, welcher ganz andere Zahlen hat.

Der erste Kommentar fasst auch schon das zusammen, was ich und hoffentlich eine steigende Zahl der anderen Bundesbürger wissen und denken. Stellen werden heute nicht oder nur teilweise besetzt, weil die Löhne so niedrig sind, dass man oft besser mit Hartz 4 wegkommt als sich auf sowas einzulassen. Der Fachkräftemangel ist ein Mangel an minderbezahlten Fachkräften, man will z.B. einen Maschinenbauer nicht mehr entsprechend seines Berufs bezahlen.
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23.02.2013 11:49 Uhr von RMK
 
+3 | -1
 
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"Arbeitssuchende dürfen sich freuen: So viele offene Stellen wie noch nie"


...bei Amazon? :)
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23.02.2013 12:11 Uhr von Jaraen
 
+7 | -0
 
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@tieftaucher

Dann schreib doch mal den namen der Fabrik bzw die Adresse wo man sich bewerben soll und am besten noch was für ein Arbeitsplatz es ist und was man verdienen kann.
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23.02.2013 12:20 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -1
 
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@ Klickklaus
Ich würde dir dann raten, dich nebenbei nach etwas besserem umzuschauen, und drücke dir dabei die Daumen.

@ suffkopp
Ist eben von Fall zu Fall unterschiedlich. Auf meine jetzige Arbeit habe ich mich 1/2 Jahr, bevor ich dort angefangen habe, beworben. Mir wurde gesagt, dass die Stelle zu dem Zeitpunkt auch schon länger offen war.
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23.02.2013 12:52 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -4
 
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@Schlottentieftaucher - so ähnlich seh ich das auch. Bei uns suchen sie seit Wochen Kassierinnen im Lidl für über 10 EUR und es finden sich keine.

Mir kommen mittlerweile wirklich viele Kommentare vor nach dem Motto "Bloß gegenreden, bloß schlechtreden, bloß alles auf die Bild und Politik schieben - nur damit ich nicht arbeiten muss".

Womit ich nicht sagen will das alles stimmt was man liest, aber wie in jeder Legende ist auch da ein Körnchen Wahrheit.
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23.02.2013 14:57 Uhr von Chris9988
 
+1 | -0
 
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wieviel offene Stellen es wohl noch sind,
sollte dieser (etwas merkwürdige) Mindestlohn von 8,50 EUR
eingeführt werden ?

Bestimmt nur noch die Hälfte...... da die andere Hälfte sich keine Angestellten leisten möchte die mehr als 7,29 EUR kosten.
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23.02.2013 17:32 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -1
 
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@ Klickklaus
Ich würde den Firmen minimum 2 Wochen Zeit für eine Antwort einräumen. Schließlich lässt man erst mal ein paar Bewerbungen zusammenkommen und diese müssen dann ausgewertet werden.
Was angeboten wird, mag sicher auch von der Branche abhängen. So oder so: solange deutlich mehr Arbeitslose da sind als Stellen und die Arbeitslosen sich um die Stellen einen Wettbewerb liefern müss(t)en, sind wir von einem Schlaraffenland noch weit weg.
Ein Kollege von mir, der vor ein paar Monaten (in "normaler" Festanstellung) angefangen hat, ist übrigens Anfang 50, also gib die Hoffnung nicht auf ;)
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23.02.2013 18:24 Uhr von think_twice
 
+0 | -1
 
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Die mesiten dieser Stellen existieren doch garnicht.
Sie werden lediglich ausgeschrieben damit der Adressbestand der Sklavenverleiher und Adresshändler erweitert wird.

Jeder Bewerber gibt doch freiwillig seine kompletten Daten preis.

Die Daten einer solchen Bewerbungsmappe können zu einem sehr guten Preis verkauft werden.
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23.02.2013 22:16 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -2
 
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Ahja - und das heisst wohl: gar nicht erst bewerben - nein besser noch nie berwerben?
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23.02.2013 22:19 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -1
 
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@ think_twice
Willst du einen ernsthaften Test machen? Gib Bewerbungsunterlagen ab und bau in deine Adresse einen Schreibfehler ein. Dann siehst du ja, wieviel Post du mit diesem Schreibfehler bekommst :)
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24.02.2013 12:44 Uhr von think_twice
 
+0 | -0
 
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@ TheRoadrunner : Genau so hatte ich es damals immer gemacht.

Da ich aber seid einigen Jahren selbständig bin, ist mir es Rille.
Aber ich bekomme genau solche Datensätze regelmäßig zum Kauf angeboten.
Es ist aber auch interessant wie z.B. vom Suffkopp ohne irgendwelche Informationen gleich wieder unterschwellig die Hartz 4 Keule geschwungen wird.

Natürlich sollen sich die Arbeitslosen bewerben.

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