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Nach Organspende-Skandal: Weniger Spenderherzen stehen zur Verfügung

Nach dem Organspende-Skandal werden in Deutschland viel weniger Organe gespendet. Vor allem die Spende von Herzen ist zurückgegangen.

Laut der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) in Freiburg erreichte die Zahl der Herztransplantationen einen "historischen Tiefstand".

"Ein normaler Patient hat kaum eine Chance, an ein Spenderherz zu kommen", sagte DGTHG-Präsident Friedrich Wilhelm Mohr. 2012 wurden 327 Herzen transplantiert. Die Jahre davor waren es mindestens 420. Besonders im zweiten Halbjahr ging die Zahl stark zurück.


WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Skandal, Herz, Verfügung, Organspende
Quelle: www.onmeda.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2013 10:33 Uhr von Crawlerbot
 
+7 | -3
 
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*"Ein normaler Patient hat kaum eine Chance, an ein Spenderherz zu kommen"*

Hatte der normale Patient nie, außer er hat viel Geld bezahlt, das er in der Liste aufsteigt.

So lange meine Organe in ganz Europa benutzt werden, solange werde ich meine nicht Spenden.
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23.02.2013 11:21 Uhr von Insane99
 
+2 | -1
 
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Kein Wunder bei den ganzen Korrupten Pennern, solange es auf dieser Welt nur um Geld geht werde ich meine nicht Spenden
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23.02.2013 12:59 Uhr von Sir_Mike
 
+2 | -3
 
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Ich verstehe nicht, wieso man Organe nach seinem Tod nicht spenden sollte, völliger Schwachsinn...

Deshalb finde ich ihr Deutschen könntet euch ruhig das österreichische System zum Vorbild nehmen, wo jeder automatisch Organspender ist, außer er widerspricht dem zu Lebzeiten.

Zum Thema, nur Prominente, Reiche, ... bzw. deren bevorzugung finde ich das allerletzte! Es soll rein aus gesundheitlichen (Abstoßungsrisiko, ...) und Umgebungsfakten (Alter, ...) entschieden werden. Und das ohne Ausnahme für Spitzenpolitiker, Schauspieler, ...

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