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Tabu-Bruch: GEZ will Beiträge mit Inkasso-Unternehmen eintreiben

Die öffentlich-rechtlichen Sender planen, säumigen GEZ-Zahlern auch mit Inkasso-Unternehmen Druck zu machen.

Der Datenschutzbeauftragte von Schleswig-Holstein hält das für "hochproblematisch". Die GEZ- Eintreiber agieren äußerst undurchsichtig. So schade das öffentlich-rechtliche System der Demokratie nachhaltig.

Jetzt wurde durch den neuen Rundfunkstaatsvertrag eine legale Grundlage geschaffen, zumindest nach Auffassung der Öffentlich-Rechtlichen. Hierzu ist bereits eine Klage in Karlsruhe anhängig.


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WebReporter: Maaaa
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unternehmen, Gebühr, GEZ, Bruch, Tabu, Inkasso
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2013 09:40 Uhr von Maaaa
 
+35 | -1
 
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GEZ ........ und kein Ende.
Die ungerechtfertigte Erhöhung und jetzt auch noch die Drohung mit dem Inkasso-Unternehmen.
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23.02.2013 09:55 Uhr von opa2012
 
+30 | -1
 
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Am besten mit der sehr seriösen "Moskau-Inkasso"!
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23.02.2013 10:58 Uhr von Brain.exe
 
+9 | -1
 
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Macht die GEZ doch schon seit Jahren. Wieso ist das Jetzt ein Tabu Bruch?
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23.02.2013 10:58 Uhr von Gorxas
 
+12 | -0
 
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Irgendwie ähnelt dieses Verhalten vieler Steuern aus dem Mittelalter, die willkürlich von Haus zu Haus eingetrieben wurden ^^
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23.02.2013 12:52 Uhr von Emetikus
 
+1 | -5
 
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Nochmal: es gibt keine GEZ mehr.
Die Vorgehensweise beim Umgang mit Zahlungsverweigerern obliegt der jeweils zuständigen Landesrundfunkanstalt.

Inkassounternehmen kann man ignorieren. Ernst wird es beim gerichtlichen Mahnverfahren bis hin zum Gerichtsvollzieher.

[ nachträglich editiert von Emetikus ]
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23.02.2013 19:38 Uhr von JustMe27
 
+3 | -0
 
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Und? Ein Inkasso-Unternehmer hat genausoviele Rechte, wie so ein Kontrollzipfel an der Tür, nämlich gar keine. Nur weil da "Inkasso" drauf steht, haben die keinerlei offizielle, also staatliche Befugnisse. Viel Spaß bei der Portoverschwendung.
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24.02.2013 13:50 Uhr von DarkBluesky
 
+0 | -0
 
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Vorallem wird es dort gemacht, wo es ALG II Haushalte sind und noch mehr abzuzocken. Wer keinen Fernseher hat, wird trotzdem verklagt. Er könnte ja Radio hören, weil es ja mit billigsdten mitteln möglich ist, aber durch den Müll den die Senden nie möglich wird. Demnächst werden die noch für INternet Kohle haben wollen

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