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Dieser kuriose Prostituierten-Comic sorgt in Berlin für Aufregung

Normalerweise sorgt Prostitution für Aufregung. Doch jetzt veröffentlichte Berlin einen kuriosen Comic, in dem man gewitzt mit der Straßen-Fleischbeschau umgeht.

"Hurra, mein Stammkunde!", ruft beispielsweise eine Prostituierte. Freier Nummer 1 hat deshalb das Nachsehen und muss sich in den "Pullerbusch" zurückziehen, wo er onaniert. Dadurch hat er 30 Euro gespart. "Hoch lebe die Onanie, stärkt das Hemd, schwächt die Knie", sagt er.

Dabei wird auch teilweise auch beschrieben, wie der Deal mit den Drogen abläuft.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Berlin, Comic, Aufregung, Prostitution
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2013 09:46 Uhr von heinzinger
 
+6 | -1
 
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kurios, kurios...
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23.02.2013 18:42 Uhr von Reizhirn
 
+2 | -1
 
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man könnte dies auch mal wieder mit crushios kommentieren ...
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23.02.2013 18:43 Uhr von blade31
 
+1 | -0
 
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"Normalerweise sorgt Prostitution für Aufregung"

was für ein dämlicher Satz genau wie

"Viele sind mit Gewitter nicht einverstanden"

außerdem ist das einfach nicht wahr...

[ nachträglich editiert von blade31 ]
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24.02.2013 00:59 Uhr von Dufte
 
+1 | -0
 
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Was´n Vollpfosten...
So ein Schwachfuq generiert auch noch tausende Klicks...

SN-"Chefs" schaemt euch!

Kein Wunder das immer mehr "User" die Seite nur noch bashen..

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