22.02.13 19:02 Uhr
 355
 

Zinsmanipulierende Banken sollen straffrei bleiben

Der EU-Kommission fällt es offenbar schwer, die Hauptverantwortlichen für die vergangen und aktuellen Zinsskandale zu finden. Deshalb bieten sie den Banken an, bei freiwilligen bekanntgeben der Namen, straffrei zu bleiben. Davon sind etliche Banken betroffen.

Sollten die Banken das nicht tun, können ihnen Strafen in Höhe von zehn Prozent der jährlichen Erträge verhängt werden - wenn die EU-Kommission sie für schuldig erklärt. Im Fall der Deutschen Bank, die auch der Zinsmanipulation verdächtigt wird, wären drei Milliarden Euro fällig.

Der Aufsichtsrat der Deutschen Bank ist sich momentan aber keiner Schuld bewusst, da man keine Hinweise hat, wer von den Vorstandsmitgliedern von den Zinsmanipulierenden Geschäften gewusst hat.


WebReporter: Memphis87
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bank, Skandal, Strafe, Zins
Quelle: www.handelsblatt.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bonn/Troisdorf: Mann veruntreut 300.000 Euro für Bordellbesuche und Luxusleben
Berlin: Schon wieder Tier in Streichelzoo geschlachtet - Täter erwischt
Montenegro: Selbstmordanschlag auf US-Botschaft in Podgorica

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
22.02.2013 19:49 Uhr von Shifter
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
Unfassbar das Banken und deren Manager mit allem durchkommen und keiner die Eier hat was dagegen zu unternehmen.

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?