22.02.13 17:13 Uhr
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Vodafone lässt Privatkunden eigene Funkzelle für besseren Empfang betreiben

Mit einem Angebot, das bislang nur für Geschäftskunden erhältlich war, können nun auch Privatkunden von Vodafone eine eigene sogenannte UMTS-Femtozelle betreiben. Mit einem kleinen Gerät lässt sich so der Handyempfang in der eigenen Wohnung verbessern.

Ähnlich wie bei einem WLAN-Access-Point wird so eine kleine Mobilfunkzelle aufgebaut, die für Telefongespräche und Datenübertragung genutzt werden kann. Dazu baut das Gerät für jede Übertragung über den Internetzugang des Kunden eine verschlüsselte Verbindung zum Vodafonenetz auf.

Wer meint, dass er nun einfach so das heimische Funkloch stopfen kann, wird enttäuscht. Vodafone lässt sich die fehlende Empfangsleistung der eigenen Sendemasten vom Kunden monatlich mit zehn Euro bezahlen und die Hardware muss ebenfalls angeschafft werden.


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WebReporter: oZZ!
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Handy, Netz, Vodafone, Empfang
Quelle: tarifetarife.de

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