22.02.13 17:00 Uhr
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USA: Empörung über Grundschule in New York - Rechenaufgaben mit Sklaven

Eine Lehrerin an einer US-Grundschule in New York sorgt mit Rechenaufgaben zum Thema Sklaverei für Empörung. Viertklässler sollten Mathematikhausaufgaben lösen, die sich um Sklaven, deren Bestrafung und Tod drehten.

So wurde gefragt, wie oft ein Sklave in einem Monat ausgepeitscht wird, wenn er täglich fünf Mal ausgepeitscht wird. Außerdem sollten die Schüler errechnen, wie viele Sklaven auf einem Sklavenschiff nach einer Meuterei überlebten. Die Aufgaben entwarfen andere Schüler im Geschichtsunterricht.

Eine Lehrerin entdeckte die Aufgaben beim Fotokopieren. Empört informierte sie ihren Uni-Professor über die Rechenaufgaben. Der brachte einen lokalen Sender auf das Thema. Nun zeigt sich die Direktorin der Schule empört. Die Schulbehörde kündigt Konsequenzen an. Ein Senator fordert Entlassungen.


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WebReporter: Francistube
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Empörung, Grundschule, Sklave
Quelle: www.tz-online.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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22.02.2013 19:01 Uhr von architeutes
 
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@DerBelgarath
Das ist noch gar nichts ,in den Niederlanden ist das Thema tabu ,und wird gar nicht erst an den Schulen gelehrt.Wenn ein Sklave nicht so wollte wie die "Herren" reichte die Drohung ihn an eine holländische Kolonie zu verkaufen ,um ihn "zu Überzeugen".Scheußliche Geschichte ,die Sklavenhaltung.

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