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Umfrage: Für einen Großteil der Bundesbürger wäre Ende der Piratenpartei kein Verlust

Für "Handelsblatt" Online hat das Online-Marktforschungsinstitut Mafo eine repräsentative Umfrage zur Piratenpartei durchgeführt.

Dabei kam heraus, dass 70,6 Prozent der 1.002 Befragten der Meinung sind, dass die Piratenpartei überflüssig sei. Lediglich 29,4 Prozent würden es bedauern, wenn die Partei von der politischen Bildfläche verschwinden würde.

Auch ein Großteil (64,3 Prozent) der 18- bis 30-Jährigen hält die Piratenpartei für überflüssig. Höher liegt die Quote (73,5 Prozent) bei den 31- bis 45-Jährigen.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Umfrage, Ende, Verlust, Piratenpartei, Großteil
Quelle: www.handelsblatt.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2013 14:28 Uhr von Jlaebbischer
 
+6 | -8
 
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Und wieder einmal muss man fragen:

Wer hat die Studie bezahlt?
Wie war die Fragestellung?
WO wurde die Umfrage durchgeführt?
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22.02.2013 14:36 Uhr von angelina2011
 
+8 | -8
 
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Ich meine.Wenn alle Parteien weg wären, wäre das auch kein Verlust
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22.02.2013 14:45 Uhr von Pils28
 
+5 | -4
 
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60% der deutschen Wissen, welche Partei sie wählen und das war es dann an politischer Bildung. Die Mehrheit würde nicht einmal das letzte bißchen Demokratie vermissen solange sie genug zu fressen haben.
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22.02.2013 15:02 Uhr von alicologne
 
+5 | -9
 
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Aber auch fast 30% sagen das es uns geben muss. Ganz seltsamer Artikel.

Mich beruhigt, das mehr Bürger hinter der Piratenpartei stehen als bei der FDP. Denn sie schadet allen, wir nur uns.
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22.02.2013 15:02 Uhr von Rechthaberei
 
+6 | -1
 
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Piratenpartei klingt nunmal wie eine Spaßpartei. Hieße sie Volkspartei dann würde sie auch korrekter heißen.

Krass ist aber das sie nun wieder bei 2 Prozent steht und damit genau wie vor dem Hype.

Das heißt das seitdem trotz all dem Wirbel kaum etwas im Volk an Interesse haften blieb, denn die Landesverbände verlieren nun wieder Mitglieder.


[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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22.02.2013 19:33 Uhr von mcdar
 
+2 | -1
 
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Es muss auch Alternativen geben, damit die Wahlstimme dann nicht automatisch für die Gewinnerpartei abfällt. Viel Spielrahmen habe die Parteien ja aufgrund von Wirtschaftsüberflutung.

[ nachträglich editiert von mcdar ]
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22.02.2013 21:28 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -0
 
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@Jlaebbischer
"Wer hat die Studie bezahlt?"
Steht doch da, das Handelsblatt.
Oder möchtest du eine Verschwörung andeuten?

@ angelina2011
"Ich meine.Wenn alle Parteien weg wären, wäre das auch kein Verlust"
Genau, und die Zukunft liegt in Monarchie und Führertum?


Gut finde ich das inzwischen das ganze geplapper mit "Die Piraten sind die Zukunft - Die wissen was notwendig ist und machen alles besser" so ziemlich verstummt ist.
Die Piraten waren nicht einmal in der Lage klare Positionen zu entwickeln. Ich jedenfalls weiß noch nicht wofür die Piraten z.B. außenpolitisch stehen.
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27.02.2013 19:28 Uhr von MerZomX
 
+1 | -0
 
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@Bud_Bundyy steht doch hier ab Seite 71

http://wiki.piratenpartei.de/...

"Lösung von Konflikten mit friedlichen Mitteln". Also z.B. keine Panzerlieferungen nach Saudi Arabien

MerZomX

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