22.02.13 12:39 Uhr
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Gesetzesänderung: Jährlich werden 15.000 Frauen in Kirgisistan zur Ehe gezwungen

In Kirgisistan gibt es den "Brauch", Frauen zur Heirat zu zwingen und so gibt es jährlich an die 15.000 Brautraube.

Die neue Regierung will diese Zwangsheiraten, die als Tradition gerechtfertigt werden, nun per Gesetz endlich unterbinden.

"Dieses Gesetz war endlich reif", so Bubusara Ryskulowa, Leiterin des krisenpsychologischen Zentrums "Sesim": "Die Demokratisierung des Staates und der Gesellschaft haben dabei geholfen, aber jetzt muss es auch angewendet werden. Es darf nicht nur auf dem Papier stehen."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ehe, Entführung, Kirgistan, Gesetzesänderung, Zwangsehe
Quelle: www.sueddeutsche.de

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