22.02.13 11:58 Uhr
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Hilfsverbände empört über Vorschlag, Pferdefleischprodukte an Arme zu verteilen

Der CDU-Politiker Hartwig Fischer hat mit seinem Vorschlag, Pferdefleischprodukte an Arme zu verteilen (ShortNews berichtete), eine Welle der Empörung ausgelöst.

Die deutsche Bischofskonferenz sprach von einer nicht zumutbaren Respektlosigkeit gegenüber Hilfsbedürftigen und das Hilfswerk Misereor sagte, in den Produkten seien Medikamentenrückstände gefunden worden. Eine Verteilung sei also unverantwortlich.

"Qualitative Mindeststandards muss jeder Bedürftige erhalten. Wer so etwas vorschlägt, kann nur Kopfschütteln auslösen", argumentierte der Sprecher der Bischofskonferenz gegen Fischers Vorschlag, der von "hochwertigem Fleisch" gesprochen hatte.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Vorschlag, Arme, Pferdefleisch, Verteilung, Fertiggericht
Quelle: www.sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2013 13:23 Uhr von rubberduck09
 
+7 | -0
 
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Es muß doch keiner hingehen und sich das holen....

Einzig wichtig ist: es muß sichergestellt sein, daß da keine Gifte oder so drin sind.

Ansonsten bin ich dafür, daß das zeugs über Restpostenläden oder auch Tafeln ´zweitverwertet´ werden bevor _Lebensmittel_ teuer _vernichtet_ werden. Muß der Laden/die Tafel blos deutlich draufschreiben: "Kann Pferd enthalten."
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22.02.2013 13:27 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+7 | -0
 
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Ja und ? Soll das etwa heißen das es bei Pferdefleisch grundsätzlich kein Hochwertiges Fleisch gibt ?

Wenn es vorher geprüft und dann verteilt wird wo ist dann das Problem, die Idee an sich ist doch gut.
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22.02.2013 15:51 Uhr von Komikerr
 
+4 | -0
 
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Ich hab mal vor 9 Jahren in einem Städtchen in Westdeutschland gelebt ( damit man nicht gleich auf den Trichter kommt zu schreien: im Osten gabs kein anderes Fleisch ;-) ) und dort war jedesmal auf dem Wochenmarkt ein Fleischer der sich nur auf Pferdefleisch spazialisiert hat... und ratet mal, der hatte Andrang.
Selbstredlich kann man den Bedürftigen nicht zumuten, Fleisch zu essen wofür andere bezahlen würden... SKANDAL
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22.02.2013 19:43 Uhr von real.stro
 
+3 | -0
 
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Will sich der Mann ins Gespräch brinngen, oder hat er im Bedürftigen baschen vor Gedankenpreisgabe sein Hirn nicht bemüht. Möglich auch, dass diese Diskussion mit Absicht losgetreten wurde! Mit welcher auch immer.
Wer weiß denn wieviel Turnschuhe, Klamotten, Zigaretten, "Butter", "Milch", "Orangen", "Getreide" etc. schon vernichtet wurden um Markenrechte oder "Handels.......- was auch immer" zu schützen (kurz "um die Geldkuh zu melken"). Da fällt dem sowas nicht ein!?.

Ciao

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