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Osnabrück: Intensivtäter wird abgeschoben und bekommt Einreiseverbot

Ein 1987 geborener Mann, der seit 1988 in Deutschland lebte, hatte vor dem Verwaltungsgericht Osnabrück gegen seine drohende Abschiebung geklagt. Er war wegen 100-facher Bandenkriminalität zu einer Haftstrafe von fünf Jahren und zwei Monaten und anschließender Abschiebung verurteilt worden.

Als Grund gegen die Ausweisung führte der Mann seine deutsche Tochter an. Das Gericht entschied jedoch, dass er mangels Interesse an seiner Tochter und wegen der innerhalb kürzester Zeit begangenen mehr als 100 Verbrechen kein Interesse an seiner Tochter haben könne.

Deshalb wird der derzeit im Gefängnis sitzende Mann abgeschoben und darf Deutschland vier Jahre lang nicht betreten.


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WebReporter: Benedikt83
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Osnabrück, Straftat, Einreiseverbot, Intensivtäter
Quelle: www.rechtsindex.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2013 08:54 Uhr von spencinator78
 
+0 | -22
 
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22.02.2013 09:22 Uhr von spencinator78
 
+1 | -9
 
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Oh sorry stimmt :) Is aber auch verdammt schwer zu sehen
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22.02.2013 09:24 Uhr von quade34
 
+8 | -2
 
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Man stelle sich ein solches Vorgehen in Berlin vor. Die DB müsste einige Sonderzüge bereitstellen oder wir brauchten einen extra Flughafen.
Dat die dat in Osnabrück dürfen ist sicher ein Irrtum. Gibt es dort keine Grünen?
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22.02.2013 09:30 Uhr von Val_Entreri
 
+6 | -1
 
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Ja, bin mir sicher, dass er nach den vier Jahren Abschiebung als geläuterter Mensch und wertvolles Mitglied der Gesellschaft zurückkehrt.
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22.02.2013 09:43 Uhr von Canay77
 
+13 | -2
 
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Warum nur 4 Jahre? Wenns nach mir geht darf der gar nimmer zurück
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22.02.2013 11:03 Uhr von psycoman
 
+2 | -0
 
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Richtige Entscheidung die den Gesetzen entspricht und immer genutzt werden sollte.

Kriminelle Ausländer sind abzuschieben, den wer Straftaten begeht verwirkt sein Gastrecht und ja, Ausländer sind Gäste, egal wie lange sie hier leben, das ist das Prinzip der Staatsbürgerschaft. Wer nicht die des Landes hat in dem er wohnt ist Gast.

Schade ist eher, dass die Aubschiebenung erst nach so langer Zeit angewandt wurde. Kinder sind kein Grund den Aufenthalt heir weiterhin zu ermöglichen, denn Eltern die sich um das Wohl des Kindes sorgen begehen überhaupt keine Straftaten aus diesem Grund.
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22.02.2013 11:33 Uhr von helldog666
 
+4 | -1
 
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4 Jahre nur? Wieso nicht auf immer und seine Kinder und Kindes Kinder auch noch?

[ nachträglich editiert von helldog666 ]
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22.02.2013 13:18 Uhr von Sonny61
 
+1 | -1
 
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Die Grenzen sind offen - wer soll das kontrolieren?
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22.02.2013 18:59 Uhr von Maaaa
 
+0 | -3
 
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@Sonny 61
...Die Grenzen sind offen - wer soll das kontrollieren?....

Na, wer schon? DerBelgarath
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22.02.2013 19:02 Uhr von Maaaa
 
+0 | -4
 
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@ DerBelgarath

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