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Pferdefleischskandal rückt Fertiggerichte in schlechtes Licht - Konsumenten schuld?

Die Pferdefleischaffäre hat die Lebensmittelindustrie in Verruf gebracht.

Das Misstrauen gegenüber Fertiggerichten ist angesichts der mangelnden Rückverfolgbarkeit der einzelnen Zutaten groß. Dass es sich bei dem aktuellen Skandal um kriminelle Machenschaften handelt, steht für den Ernährungswissenschaftler Jürgen König von der Universität Wien außer Frage.

Tiefkühllasagne & Co. könne er aus ernährungsphysiologischer Sicht jedoch nicht verdammen. Kritik übt der Experte im Interview vielmehr an der Bequemlichkeit und den Erwartungen der Konsumenten.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Pferd, Fleisch, Konsum, Lasagne
Quelle: orf.at

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2013 08:13 Uhr von Kanga
 
+16 | -2
 
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ja klar..
immer hat wer anders schuld...
aber nicht der der es macht..
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22.02.2013 08:25 Uhr von psycoman
 
+16 | -1
 
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Als ob Fertiggerichte bisher einen guten Ruf gehabt hätten, also bitte. Es ist eigentlich auch kein Problem, dass Pferdefleisch verwendet wurde, sondern dass es nicht draufstand wowie kein Fleisch von Schlachtpferden verwendet wwurde. Gutes Pferdefleisch ist lecker und gesund.
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22.02.2013 08:44 Uhr von risch02
 
+7 | -0
 
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Was soll heißen "Konsumenten schuld?"
Damit macht man es sich wohl etwas zu einfach. Aber Fakt ist, sehr viele machen es sich zu einfach bei der Essenswahl.
Schnell und günstig soll es sein, als Argumentation wird dann Zeitnot, Geldnot und Sonstiges angeführt.
Das ist ja alles auch irgendwo richtig, aber dennoch denke ich, dass dieser „Skandal“ eigentlich nur ein Symptom der derzeitigen gesellschaftlichen Lage ist. Der der was ändern möchte kann nicht, und der was ändern könnte weiß nicht, bzw. will nicht.

Es ist nun wieder einfach zu sagen: „Besorg dir alle Zutaten von Quellen die du kennst und koche alles selber.“
Ich vertrete auch diese Meinung, allerdings lässt unser täglicher „run“ im Hamsterrad dies nicht zu.
Es ist einfach nicht drin. Nicht umsonst hat eine wirklich seriöse Hausfrau (oder auch Hausmann) einen Fulltime-Job, aber das ist ja scheinbar Gesellschaftlich nicht mehr anerkannt, noch ist es finanzierbar. Scheint fast so als wenn es nicht gewollt ist.

Dazu kommt, wieso kann ich als Verbraucher nicht mehr darauf vertrauen, dass das drin ist was drauf steht, mal ganz abgesehen von den Zusatzstoffen. Das zeigt doch wie krank alles geworden ist, und da soll mir keiner sagen, dass das nur Einzelfälle sind.
Überall wird beschissen, im kleinen wie um großen und es ist keiner ausgenommen und es wird immer schlimmer.
Das derzeitige System erfordert, nein es erzwingt solch eine Ellenbogengesellschaft.

Aber es gibt Licht am Horizont, http://www.nuovictus.com/...
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22.02.2013 08:54 Uhr von stoske
 
+2 | -0
 
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Jeder Mensch ist 99.99% aller Produkte gegenüber ein Konsument. Und wenn an einem Ende billig das größte Argument ist, wird am anderen Ende geschummelt. Und wir alle, ausnahmslos, leben in einer Welt des unbegrenztem Wachstums, also zwingen wir uns alle permanent zu unbedingter Maximierung. Auf jeder Ebene. Natürlich sind wir selber schuld, da ist ja sonst keiner.
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22.02.2013 08:55 Uhr von d-fiant
 
+4 | -1
 
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Die Produkte müssen da nicht hingerückt werden, die sind in der Regel scheisse. Nicht mehr nicht weniger.
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22.02.2013 09:04 Uhr von Maika191
 
+7 | -0
 
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Wenn da auf der Zutatenliste Schwein und Rind draufsteht, dann kann ich als Konsument erwarten das da nur Schwein und Rind drin ist. Oder liege ich da falsch?
Davon mal abgesehen das ich keine "Tiefkühl-Fleisch-Fertigprodukte" kaufe. 1 Tiefkühlpizza die Woche, Tomate-Mozzarella.

Aber ich wette die ganzen Konzerne die da mit drin stecken werden das nicht ändern, einzig werden die jetzt auf die Verpackung draufdrucken "könnte Pferdefleisch enthalten" fertig.
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22.02.2013 09:12 Uhr von Podeda
 
+2 | -3
 
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Käse. Ich ess das trotzdem.

Kp, was in dem anderen Essen ist....
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22.02.2013 09:50 Uhr von alter.mann
 
+3 | -1
 
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... inzwischen wurden auch in fischstäbchen nicht deklarierte bestandteile entdeckt: von seepferdchen..

;o)
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22.02.2013 11:29 Uhr von ergo1
 
+5 | -0
 
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Und wenn eine alleinerziehende Mutter im Vollstress ist, mit allem was heut zu Tage damit verbunden sein kann, soll sie noch Bäuerin auf dem eigenen Feld sein, damit sie weiß was sie isst? Und wenn darauf verseuchter Regen fällt oder verseuchter Wind weht ist sie dann auch selbst Schuld? Hätte es ja woanders versuchen können?
Alles Theorie-Labor-Experten-Spinner!

[ nachträglich editiert von ergo1 ]
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22.02.2013 11:32 Uhr von Biblio
 
+0 | -8
 
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Wer selbst kocht, lebt länger bzw. Kochen ist Chefsache.
Selbst "frisch gepresster" Saft ist eben nicht frisch, sondern nur gepresst, als das Obst noch frisch gewesen ist.

Es stehen Unmengen von Rezepten im Umlauf,
um mit relativ unbehandelten Zutaten äusserst schmackhaftes Essen zubereiten kann.

Dieses Dosenfutter ist im Grunde eine gute Idee,
aber nicht mehr, wenn das Essen viele Jahre haltbar sein soll. Ausserdem kann das Zeug nicht schmecken mit den vielen Geschmacksmodifikatoren, schon das kleinstmögliche Fertiggericht, nämlich Tomatensuppe aus Granulat schmeckt scheusslich, wenn ich dann noch an Ravioli bzw. Fleischzutaten in Fertiggerichten denke, wird es schon ziemlich abartig ...

Nudeln sind frisch
Sahne ist frisch
Gewürze sind origin
broccoli und anderes Gemüse,
Thunfisch ist relativ frisch im Sinne von "unbehandelt",
Hähnchenbrust gibt es im Kühlregal und das ist auch relativ "frisch", abgesehen davon, dass es fraglich ist, wie das Tier sein Dasein gefristet hat.

Auch mit Hartz-IV kann man gut und relativ ausgewogen und gesund essen, aber es ist klar, dass viele Leute herumnölen, weil sie einfach nicht die geringsten Fertigkeiten erlernt haben. Hypnotisch gebannt sitzen sie wohl den gros des Tages vor dem Bildschirm und da bleibt fürs Kochen keine Zeit, kann man ja auch verstehen^^
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22.02.2013 11:43 Uhr von teslaNova
 
+5 | -0
 
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Biblio, nicht alle Produkte die Du kaufst sind auch automatisch gesund, aber das wirst Du selber wohl auch wissen, trotzdem geschickt ausgelassen. Oder denkst Du, dass dein Gemüse 100% Bio ist? Und schonmal was von den Chemikalien gehört, die ebenfalls über ganze Äcker gesprüht werden um Schädlinge fern zu halten, etc.?

Davon mal abgesehen ist dein Kommentar eine Frechheit, nicht nur dass Du allen Hartz-IV´lern unterstellst schlechte Menschen zu sein, sondern sogar soweit gehst und jeden Menschen, der sich Fertigprodukte kauft automatisch zu unfähig ist selber zu kochen. Manchmal ist einfach keine Zeit da oder die Nerven fehlen einfach. Würde ich mich jetzt an einem Vorteil bedienen würde ich auf zuviel Freizeit tippen, denn es ist nicht immer drin 100%ig gesund zu leben und ich bin mir sicher selbst Du hast schon Fertigprodukte konsumiert.

Als Konsument verlässt man sich darauf was auf der Packung steht und solche Details auszulassen ist eine Dreistigkeit. Ganz einfach. Da versteh ich garnicht, wie Du um die Ecke kommst und die Leute mit Vorurteilen belehren willst.
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22.02.2013 12:14 Uhr von Biblio
 
+0 | -2
 
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@tesla
"broccoli und anderes Gemüse,
Thunfisch ist relativ frisch im Sinne von "unbehandelt",
"
ich schrieb "im Sinne von "unbehandelt".

Mein Kommentar ist keine Frechheit, da ich nirgends "alle" geschrieben habe, sondern "viele", das ist eine unbestimmte Mengenangabe. Von schlechten Menschen ist nirgends die Rede, mit keinem Wort habe ich das behauptet.

Natürlich habe ich schon fertigprodukte probiert, andernfalls wüsste ich nicht, wovon ich schreibe.

Ich habe keine Vorurteile, da kannst du dir absolut sicher sein.

Natürlich ist es dreist, um des Geldes Willen Nahrungsmittel zu verfälschen. Aber wer noch nicht kapiert hat, dass alle anderen Menschen auch gute Menschen sind, nur weil man selbst ein guter Mensch ist ... der lebt eben in Gefahr, ist wohl kaum von der Hand zu weisen.

und übrigens: ich bezweifle stark, dass "Bio" gesund ist, allein die Aufschrift "Bio" lässt mich Vorsicht walten.

[ nachträglich editiert von Biblio ]
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22.02.2013 12:19 Uhr von ergo1
 
+2 | -2
 
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Es soll ja auch werbeverblödete Konsumenten geben die denken, wenn das konservierte Fertigzeug so lange haltbar ist, ist man es selbst auch.
Die denken das ist somit eine „lebensverlängernde Maßnahme“.

@Biblio Zitat:
„Auch mit Hartz-IV kann man gut und relativ ausgewogen und gesund essen“

@Biblio: Stetig (wie es ja sein sollte) -und nicht mal sonst-, schaffst du das auch wenn du nur alles erläufst (Fahrpreise oder Benzin), in einer besch… Billigst-Wohnung lebst, keine Familie zu ernähren hast, nicht in Urlaub fährst, trotz versch.“ Befreiung“ nur noch einer absoluten med. Grundversorgung ausgeliefert bist (z.B. Zahnarzt), dir keine neue Brille zu legst obwohl du sie brauchst, jeden Dreck-Job zum „Aufstocken“ annehmen sollst, weil du sonst finanz. Sanktionierungen ausgeliefert bist, dein Leben nicht mehr vernünftig gestalten kannst um „gesellschaftsfähig“ zu sein…

Mich betrifft das zum Glück nicht, aber leider muss man sich in unserer Gesellschaft schon schämen, wenn man welche nicht nur aus den Verblödungs-Medien (und somit die WAHREN Hintergründe) kennt!

Auch wenn du 60 Jahre zuvor „treu & brav“ gearbeitet hast,
Selbst dann könntest du in solch einer Lebenssituation keine Bio-Preise auf Dauer zahlen.

Woher willst du wissen, ob Ware frisch ist und in dem Sinn unbedenklich unbehandelt ist? Weil sie im Moment so aussieht? (Frisch sehen manche Rosen im Moment des VERkaufes auch aus und riechen gut) Weil es dran steht? Weil es der VERkäufer dir sagt? Weil es ein Politiker, oder eine von der Politik beauftragte/überwachte Einrichtung sagt? Weil es die Werbung dir sagt? Weil es dir der Konzern sagt?

[ nachträglich editiert von ergo1 ]
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22.02.2013 13:55 Uhr von Biblio
 
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Ist ganz einfach, ich kenne den Geruch von frischem Gemüse und Obst.
Natürliches Gemüse und Obst will verzehrt und weitergetragen werden, strömt deswegen einen ziemlich deutlichen Geruch aus, und zwar raumfüllend.
Aber es ist klar, dass Menschen, die in DIN-genormten Ländern geboren und aufgewachsen sind, und keine Länder ausserhalb des Normwahns Namens EU kennen, auch keine Vergleichswerte besitzen, weil ihnen die Erfahrung fehlt.
Ist nicht schlimm, ist aber so.

Du brauchst mir übrigens nichts über Armut zu erzählen,
ich bin mittendrin geboren.
Meine Fähigkeiten gehören zu den oberen 10%, während meine materiellen Verfügungen wohl eher zu den unteren 10% anzurechnen sind, jedenfalls ist es bisher so gewesen,
ich nehme an, dass an der Stelle in den Folgejahren eine Angleichung stattfinden wird.

Und da ich mit einer überragende Beobachtungs- und Auffassungsgabe gesegnet bin, erübrigt sich die Beantwortung deiner anschliessenden Fragen, da ich mich gezwungen sehe, diese als rhetorisch zu betrachten.

[ nachträglich editiert von Biblio ]
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22.02.2013 14:32 Uhr von ergo1
 
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@Biblio
Na von dir eingenommen bist du ja zu mind. 110%!
Muss man ja auch heut zu Tage als Überlebensstrategie.

Nach deinen Zahlen müsstest Du jemand sein der eine Art Grundsicherung bezieht
(kann ja auch Rente sein) und trotzdem Dank seiner ständig neu explodierenden Intelligenz, in Echtzeit und nicht nur virtuell, laufend um die ganze Welt reist und das alles in einem Bereich der wie du über dich selbst schreibst, Zitat:
„meine materiellen Verfügungen wohl eher zu den unteren 10% anzurechnen“ ist.

Dann wärst du (nicht nur in deinen Träumen) Supermann.

Mit deinem Duft von Gemüse und Obst gebe ich dir Recht (Das wüsste man übrigens auch, wenn man noch nicht mal einen anderen Ort im eigenen Land besucht hätte). Selbst u.a. im „hunde-armen“ Marokko ist mir das auch besonders bei Gewürzen ganz besonders im Gedächtnis geblieben.

Aber wie gesagt bzw. gemeint, wie und wo soll das jemand im alttäglichen Stress schaffen, das immer zu finden und vor allem stetig?
Das funktioniert vielleicht z.B. wenn man gleich neben einem Bauern wohnt, den man sehr gut kennt…

Oder man muss den vielen Bio-„Geschichten“ (ich will nicht gleich sagen „Lügen“) glauben. Womit wir wieder fast am Anfang sind.

Und wie auch schon von mir eingangs als Beispiel mit angeführt:
„Gedopte“ Rosen haben auch einen ihnen charakteristischen Duft, bevor sie oft schon nach bis zu 24 Stunden abnippeln, obwohl man ihnen beim Kauf nichts Verdächtiges ansah und sie wie du schreibst einen „raumfüllenden Geruch verströmen“.
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23.02.2013 12:16 Uhr von Nebelfrost
 
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zitat: "Konsumenten schuld?"

jopp. denn der markt richtet sich ja in erster linie nach der nachfrage und dem kaufverhalten des kunden.

weil die konsumenten ständig alles immer billig, billig, billig haben wollen. am besten das filetsteak für 50 cent. das problem ist, dass aber bei so einer einstellung die qualität auf der strecke bleiben muss. man kann nicht täglich sein steak auf dem teller haben, aber trotzdem so gut wie nichts dafür bezahlen wollen. die meisten menschen gehen noch immer völlig sorglos mit ihrer ernährung um. das bewusstsein dafür fehlt bei der masse einfach. vernünftige ernährung hat bei jedem zweiten nur einen untergeordneten stellenwert. und solange der preis für ein lebensmittel noch immer das abschließende kaufkriterium bei den meisten leuten ist und nicht die qualität, solange wird sich nichts ändern. da wird die lasagne eben weiterhin mit phenylbutazon-verseuchtem rennpferdefleisch gestreckt, um den preis unten halten zu können.

es gibt natürlich auch solche, die meinen "hauptsache es schmeckt". aber hierzu muss ich sagen, dass man geschmäcker heuer einerseits chemisch simulieren oder künstlich aufpeppen kann, d.h. etwas das schmeckt, muss nicht auch gleichzeitig qualitativ hochwertig sein. und andererseits wissen zahlreiche menschen heute gar nicht mehr, wie etwas überhaupt sein muss, wenn es gut schmeckt. es gibt viele, die diverse fertiggerichte als lecker bezeichnen. aber nein, das sind sie nicht. fertiggerichte sind nicht lecker. die leute denken aber es sei lecker, weil sie das zeug nur noch fressen und kaum mehr einen vergleich haben. sie haben nur den vergleich zwischen fertiggerichten und unterschiedlichen herstellern untereinander. aber wirklich lecker ist das zeug im vergleich zu etwas selbstgekochtem nun mal nicht. fertiggerichte sind also nur pseudo-lecker.

und aus all diesen genannten gründen, stellt das argument "hauptsache es schmeckt" bei der masse der bevölkerung eine völlig verquere aussage dar, die mit der realität nicht mehr viel zu tun hat.

und diejenigen, die sich jetzt über pferdefleisch aufregen, aber nicht wegen dem phenylbutazon, sondern wegen dem pferdefleisch an sich, gehören zu genau diesen leuten. denn an ihrer empörung merkt man, dass sie keine ahnung haben, denn sonst wüssten sie, dass pferdefleisch (von schlachtpferden!) ein hochwertiges und sehr gesundes fleisch ist. solange aber pferdemetzger dieser tage angefeindet werden, weil sie pferdefleisch verkaufen, so als würde es rattenfleisch sein, dann ist das der beweis dafür, dass das pferd, bevor es zu wurst und gulasch wurde, intelligenter war, als ein beträchtlicher teil der leute in der bevölkerung.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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23.02.2013 16:06 Uhr von ergo1
 
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Vor einem Schwein ekelt sich kein Deutscher, aber vor einem Pferd!

Wer von beiden ist wohl von Natur aus das sauberere Tier und hat das edlere fettarmere gesündere Fleisch?

Wie ist der Geruchsunterschied wenn man in einen Schweinstall kommt, oder in einen Pferdstall?

Wer streichelt lieber ein Schwein als ein Pferd?

Woher kommen sonst die Worte „Dreckschwein“ oder „Saustall“ und „edles Ross“
oder „st(g)eiler Hengst“ ?

Manche essen Nutrias (als Delikatesse), das Fleisch stinkt (auch frisch) wie die Pest.
Nutrias sind Ratten! ("nur" aus dem Wasser.)

Oder was ist an Nierchen so delikat (wo ein Leben lang Urin entsteht bzw. durchläuft)?
Die Niere ist (lebend) ein Entgiftungsorgan.

Panzen (Schweinemagen) könnte ich auch nichts abgewinnen.
Zusammen mit Nierchen heißt das dann „Flecke“ oder „Kuddeln“.

Mit all dem identifiziert sich der Deutsche beim ESSEN,
also einer Ess-„Kultur“!?

Klar nun wird die „Chemie“ in besagten Pferden vorgeschoben,
aber wer glaubt denn ernsthaft in heutigen Schweinen ist keine „Chemie“?

In allem was lebt ist heute „Chemie“, denn im Naturkreislauf (Wasser + Luft) ist „Chemie“.
Kommt nur darauf an, wo man sie gerade in welcher Konzentration finden WILL!

[ nachträglich editiert von ergo1 ]

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