22.02.13 07:16 Uhr
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Geht das zu weit? Neue Werbemasche an fremden Autos sorgt für Entrüstung

Wer hat sich nicht schon einmal über die bunten Zettel geärgert, die ständig am Auto hängen. Doch jetzt gibt es eine neue Masche, die für Empörung sorgt.

Dabei werden sogenannte Super- oder Drivercards direkt mit kleinen Saugnäpfen am Fahrzeug befestigt. Hierbei wurde der Wagen zuvor von sogenannten Scouts nach gewissen Kriterien wie Marke, Alter oder TÜV-Termin ausgesucht.

Auf diese Art werben neuerdings verschiedene große Unternehmen, obwohl sie damit rechtlich nicht ganz auf der sicheren Seite sind.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Auto, Werbung, Reklame, Kleber
Quelle: www.autobild.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2013 08:02 Uhr von Zintor-2000
 
+18 | -12
 
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Lieber ein Saugnapf als dieser "Ich schieb das hier unters Gummi, das super".

Aber immer wenn ich einen dieser Typen sehe male ich die an. Ist dann meine Werbung und die finden das nie lustig, komisch. So ein Edding geht doch nach 2-3Tagen wieder ab.
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22.02.2013 08:29 Uhr von Suffkopp
 
+20 | -3
 
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Mich hat diese Art Werbung schon immer geärgert
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22.02.2013 09:49 Uhr von Brullmann
 
+29 | -2
 
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Ich hatte mal so einen Zettel von einem Friseur 2 Wochen auf der Scheibe kleben (es hat geregnet), weil ich im Urlaub war. Die Farbe ist nach dem Entfernen auf der Scheibe geblieben und war noch mehrere Wochen zu sehen.

Ratet mal zu welchem Friseur ich garantiert nicht gehe ;-)

Das ist Anti-Werbung. Ich gehe extra nicht zu diesen "Unternehmen".
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22.02.2013 10:52 Uhr von Steel_Lynx
 
+4 | -3
 
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Immer noch besser als die Aufkleber von:
-Phantasialand
-Europapark
-DeEfteling
-oä.

Aber das mit der Antiwerbung ist eine gute Idee: Muss direkt mal ein paar abfärbende Flyer für meine Konkurenz drucken und die schön in der Nachbarschaft verteilen. Wenn die dann alle zu mir kommen. $$$$$ :-)
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22.02.2013 11:12 Uhr von PeterLustig2009
 
+5 | -0
 
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Ich finds okay. Die Saugnäpfe kann man hinterher für anderen Scheiss benutzen :D

Worüber sich mancher aufret. Besser als wenn die einem die Dichtung vom Fenster kaputt machen weil sie zu dämlich waren beim Widerstand aufzuhörnen ihre Plastikkarte reinzustecken


Hatte letztens auch so ne "Ich kauf dein Auto" Karte am Auto. Blöd nur dass es ein Leihwagen war ;)
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22.02.2013 11:50 Uhr von V3ritas
 
+3 | -4
 
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Komischerweise sieht man diese Menschen nie...die stecken die bestimmt im vorbei gehen rein. -.- Ich würde mich gerne mal mit einen von denen über die klapperden Karten in meiner Tür unterhalten...
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22.02.2013 12:08 Uhr von Hasskasper
 
+6 | -4
 
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@tsunami
Nein. Die kostenfreie Entsorgung wird dir durch z.B. öffenliche Mülleimer ermöglicht.
Wenn du Müll auf die Straße wirfst, ist das kein Entsorgen, sondern eine Ordnungswidrigkeit, für die du u. U. ein Verwarngeld zahlen mußt. Egal ob es "dein" Müll ist oder nicht. So viel Umweltbewußtsein sollte man erwarten können, dass man so ein Kärtchen in die Hosentasche steckt und zu Hause wegwirft.

[ nachträglich editiert von Hasskasper ]
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22.02.2013 12:35 Uhr von Iruc
 
+4 | -0
 
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Ihr werdet nie sehen wie jemand diese Karten ansteckt... das sind irgendwelche Kinder die dafür ein paar Euro bekommen, das machen bestimmt nicht die Chefs dieser dubiosen Gebrauchtwagenfirmen.
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22.02.2013 13:21 Uhr von Luxembourg
 
+1 | -0
 
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immer noch besser als ein aufkleber der dann nichtmehr sauber runter geht
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22.02.2013 14:02 Uhr von Mordo
 
+1 | -1
 
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@ tsunami13

"Was mich interessiert, wer soringt darauf an? Es muss ja irgendwelche Deppen gebe, die da anrufen. Paar hundert Visiten Karten täglich und die Leute die kenne schmeissen die weg."

====

Auf jeden Fall kann man sich denken, wo des Nachbars alter Passat o. Ä. landet:

http://www.zeit.de/...
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22.02.2013 14:43 Uhr von PeterLustig2009
 
+0 | -0
 
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@tsunami
Du zahlst ja nicht für die Entsorgung sondern für die "falsche" Entsorgung.

Möchte dich mal sehen wenn jeder seinen Müll bei dir vor der Tür ablädt anstatt in den Mülleimer
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22.02.2013 14:51 Uhr von keineahnung13
 
+0 | -1
 
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ich schmeiß die direkt auf die Straße gleich... sollen die wenn die Pech haben gleich die Straßenreinigung wenigstens bezahlen.... müssten aber dann alle machen...
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22.02.2013 15:17 Uhr von kr3
 
+1 | -3
 
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Ich hab die Dinger aufm Parkplatz auch schon ein paar mal von meinem Auto ans Nachbarauto gemacht. :-D
Besser als auf den Boden werfen.
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22.02.2013 15:57 Uhr von ergo1
 
+3 | -1
 
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Das hat der Staat denen wieder mal mit einer EU-Marotte vorgemacht.

Mit den hässlichen Aufklebern der nutzlosen Auto-Schadstoffplaketten!
Nur kostet das den Steuerzahler dabei Geld.

Solche Teile um die es hier geht kann man genauso entfernen,
wie die Zettelchen, die sie sonst manchmal hinterlassen.

Diese hohle sinnlose Auto-Schadstoffplakette dagegen nicht.
Für immer ein hässliches nutzloses sinnentleertes Siegel vom Staat vor der Nase,
für was man auch noch zahlt.

Irgendwann müssen wir noch irgendein sinnloses Euro-Schild an unseren Häusern befestigen.
Pflichtbeflaggung zu Hause hatten wir auch schon in D.
Da würde kein Deutscher „mucken“,
aber wegen so was regt man sich künstlich auf.
Typisch „Neu-Deutsch“!
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22.02.2013 16:17 Uhr von drame
 
+1 | -0
 
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"Auf diese Art werben neuerdings verschiedene große Unternehmen, obwohl sie damit rechtlich nicht ganz auf der sicheren Seite sind."

Soweit mir bekannt ist, handelt es dabei um einen Verstoß gegen §7 UWG - Unzumutbare Belästigung. Dort heißt es:

"Eine geschäftliche Handlung, durch die ein Marktteilnehmer in unzumutbarer Weise belästigt wird, ist unzulässig. Dies gilt insbesondere für Werbung, obwohl erkennbar ist, dass der angesprochene Marktteilnehmer diese Werbung nicht wünscht."

Ich sehe das Kriterium "der erkennbar nicht erwünschten Werbung" dadurch als erfüllt an, da die Majorität der Marktteilnehmer die Werbung in den Müll oder auf die Straße schmeißt.
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22.02.2013 16:50 Uhr von ergo1
 
+3 | -0
 
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Im deutschen „Recht“ müsstest du dann wahrscheinlich auf dein Auto auch so einen Aufkleber z.B. „Werbung anbringen unerwünscht/verboten“ wie auf dem Briefkasten
anbringen und im Verhältnis „lesbar“,

also bedeutend größer.

Oder innen die Rückseite der Parkuhr damit beschriften (wird aber auch verboten sein, da „Zweckentfremdung“!) und immer sichtbar hinter der Frontscheibe liegen lassen (auch während der Fahrt…häh?…- egal „Gesetz ist Gesetz“).

Sollte es doch zum „Verbrechen“ kommen, sofort Polizei alarmieren und Anwalt einschalten. Vielleicht hat man Glück und der Täter wird irgendwo hinter „Georgien“ gefasst.

…Ääh.., was wurde eigentlich beschädigt oder geklaut?

So sehe ich „deutsche Rechtssprechung“.
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22.02.2013 17:27 Uhr von ergo1
 
+2 | -1
 
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Ich kenne 2 Fälle aus vertrauenswürdigem Bekanntenkreis die aufgrund solcher „Zettel“ bei AUSLÄNDERN ihr Fahrzeug verkauft haben (natürlich alle Abwicklungen persönlich),

und mehr dafür bekommen haben als ÜBERALL wo anders damals verfügbar in D.

Der eine ca. 300€ mehr (ca. vor 4 Jahren) der andere ca. 450€ mehr (ca. vor 6 Jahren)

Beide haben ihr Geld sofort vollständig in bar mit schriftlichem Vertrag, auf die Hand bekommen und es wurde gemeinsam auf der Bank eingezahlt (Vorbeugung gegen Falschgeld).

Andere Erfahrungen dazu (auch Web-Links) wären natürlich sehr interessant!

Man sollte logischerweise nur sein Auto vorher SELBST vollständig abmelden, denn wenn der Käufer nach dem Kauf das Auto wegfährt und er einen Unfall damit baut, kriegt man die Probleme!
Das ist aber bei einem Privatverkauf z.B. an einen Arbeitskollegen oder Bekannten
genauso.
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22.02.2013 19:04 Uhr von Lornsen
 
+0 | -0
 
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wenn man eine dicke Schüssel von Audi, Benz oder BMW
fährt, hat man dieses Problem nicht.
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23.02.2013 10:22 Uhr von Emetikus
 
+0 | -0
 
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Auf den Kärtchen steht doch drauf, wem sie gehören inklusive Telefonnummer. Soll die Stadtreinigung sich das Geld vom Eigentümer holen.
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23.02.2013 15:27 Uhr von ergo1
 
+2 | -0
 
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@Lornsen Zitat:
„wenn man eine dicke Schüssel von Audi, Benz oder BMW
fährt, hat man dieses Problem nicht.“

@Lornsen:
Nee, solche sind gleich so verschwunden, ohne vorherigem Verkaufs-Werbezettel.

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