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Laut Harvard-Ökonom ist ein Verbot von Drogen der falsche Weg

Laut dem US-Ökonom Jeffrey Miron ist ein grundlegender Verbot von Drogen der falsche Weg, um mit Ihnen umzugehen. Alleine die USA könnten durch eine Legalisierung 63 bis 68 Milliarden Euro sparen. Die Gründe sind dieselben wie immer, auch wenn immer neue Erkenntnisse diese untermauern.

Das Verbot der Drogen führt zu einem Schwarzmarkt mit den bekannten Risiken. Außerdem schränkt es Menschen ein, die die Drogen nicht missbrauchen. Eine ordentliche Aufklärung, so wie sie bei anderen Drogen wie Kaffee und Alkohol schon teilweise stattfindet, wäre die sinnvollere Alternative.

Warum Drogen bisher nicht legalisiert wurden, ergibt sich auch daraus, dass Tausende Menschen im Staatsdienst umgeschult werden müssten oder ihren Job verlieren.


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WebReporter: Tschech81
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Droge, Verbot, Legalisierung, Ökonom, Harvard
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2013 20:59 Uhr von Tschech81
 
+7 | -0
 
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Es ist ein altbekanntes Thema das immer und immer wieder durchgekaut wird, weil es bisher einfach nicht legalisiert wird und weil sich die herrschenden Herren zu faul sind die ganzen neuen Gesetze und Regelungen zu erlassen.
Es ist wirklich mehr als überfällig diese Reform durchzuführen, ich verstehe nicht was die Schlafwagenabteilung immer noch zaudern lässt.
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21.02.2013 22:58 Uhr von Anima_Amissa
 
+5 | -11
 
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@tschech
Sag mal hast du überhaupt kapiert was dieser Kerl befürwortet?! Er ist nicht nur für die Legalisierung von Cannabis sondern auch für Kokain und Heroin, also den nicht mehr so "harmlosen" Drogen wie Cannabis! Dass dieser Spinner ein Ökonom (-> Wirtschaft) ist sagt doch eigentlich schon alles. Für ihn steht doch das Geld an vorderster Stelle auch wenn er was von Menschenleben brabbelt, was ich ihm nicht abkaufe. Womöglich ist er sogar selber Kokain- und/oder Heroinkonsument weshalb er sich auch für die Legalisierung einsetzt damit er straffrei weiterhin konsumieren darf. Na ja, meinetwegen sollen die Amis das Dreckszeug legalisieren. Die werden aber 100 pro am Ende jammern...

Edit: Dass Aufklärung (vor allem bei Jugendlichen) nicht wirklich funktioniert sieht man ja z. B. an all den Alkleichen am Wochenende... -.-

[ nachträglich editiert von Anima_Amissa ]
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21.02.2013 23:10 Uhr von FruitPunchiSamurai
 
+1 | -2
 
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Uuuhw.
Den amis geht wohl langsam wirklich das geld aus.

Anders kann ich mir nicht erklären.. wie solch.. elitären..stolzen..frommen.. von gott übergeliebten menschen.. ernsthaft mit solch einem gedankengang spielen können, wie.. ja man mag es kaum ausschreiben..! Drogen zu legalisieren.

Sinn würde es ja machen..
am ende würde man nicht nur geld einsparen, sondern auch ordentlich dazuverdienen..
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21.02.2013 23:42 Uhr von Maaaa
 
+1 | -0
 
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Die Republikaner werden niemals zustimmen.
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22.02.2013 01:02 Uhr von wwewrestling
 
+4 | -0
 
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Anima Amissa:
Ja dieser böse Kapitalist will ja nur unser Geld. Schon mal daran gedacht, dass wir alle freie Wesen sind und selbst wissen was für uns das beste ist?
Wir werden zur Zeit wie Idioten behandelt, die sich sofort umbringen würden, wenn Drogen legal wären!
Und schon mal daran gedacht, dass man die 68 Milliarden anders verwenden könnte? Zum Beispiel um Schulden zu bezahlen damit unsere Kinder nicht nur für unsere Lebenweise zahlen müssten?

Achja: ShortNews ist auch nur an Geld interessiert, trotzdem bist du hier ;-)

[ nachträglich editiert von wwewrestling ]

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