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Forscher rätseln über Stagnation in der Erderwärmung

Forscher suchen momentan nach Ursachen, warum die Erderwärmung seit 1998 nicht mehr signifikant zunimmt. Der stetig steigende Wert von den 70er Jahren bis zu den 90er Jahren stockt seit 15 Jahren in der Klimabilanz. Einige mögliche Ursachen könnten die Forscher schon gefunden haben.

Eine Ursache könnte die geringe Sonnenaktivität sein, deren Magnetfeld seit Jahren abnimmt. Ein zweiter könnte aber auch die riesige Dunstwolke in Asien sein. Die Dunstwolke könnte nämlich die Sonneneinstrahlung so weit dämpfen, das die Erde abgekühlt.

Auch das steigende kalte Wasser des Pazifik könnte sich auf das Wetter auswirken. Während sich seit 15 Jahren der El Nino (warme pazifische Meeresströmung) abschwächt, steigt die Anzahl der "La Nina", die als eine Meeresströmungsanomalie gesehen wird.


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WebReporter: Memphis87
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Sonne, Klima, Erderwärmung, Stagnation
Quelle: www.wetteronline.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2013 18:52 Uhr von humantraffic
 
+16 | -2
 
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ich würde sagen, da wir uns im momentanen eiszeitalter in einer wärmezeit befinden - wir bewegen uns langsam wieder auf eine eiszeit zu!
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21.02.2013 18:52 Uhr von ZzaiH
 
+32 | -3
 
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schon scheiße, nee

im winter kann man nicht mehr von klimaerwärmung schwafeln, wenn scheiß kalt druaßen ist und die sommer sind auch normal...

aber wehe es ist mal nen tag zu warm im winter oder zu kalt im sommer, dann titelt die bild schon wieder vom weltuntergang...
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21.02.2013 19:03 Uhr von FamousK
 
+32 | -5
 
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Das Problem wurde doch schon vor Jahren gelöst: Statt Klimaerwärmung sagt man nun Klimawandel und kann so weieterhin fröhlich aufgrund der CO2 Lüge abzocken.
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21.02.2013 19:20 Uhr von Petaa
 
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Ist zwar recht lang aber behandelt eine der Theorien wieso es im Moment nicht wärmer wird.

http://www.youtube.com/...

Kurzversion:

Sonne weniger aktiv --> geringeres Magnetfeld der Sonne --> auch weniger Schutz für die Erde vor externer Strahlung --> mehr kosmische Strahlung erreicht die Erde --> mehr Kondensaktionskerne in der Atmosphäre --> mehr Wolken --> kühlere Erde

Das ist im Moment übrigens auch die einzig brauchbare Theorie um die hohen CO2 Werte der Luft und trotzdem halbwegs normale Temperaturen zur Zeit der Dinosaurier zu erklären. Die Erde war zu dieser Zeit innerhalb unserer Galaxie in einem Gebiet höherer Dichte und hat so auch mehr kosmische Strahlung abbekommen.
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21.02.2013 19:49 Uhr von Floetistin
 
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ZzaiH: mal blöd gschmarrt oder was?

Also mal für die ganz einfach gestalteten hier:

Wir haben sagen wir mal 6 Bereiche (Länder, Kontinente, was ihr wollt).

In 1 von ihnen hat es durchschnittlich 2 grad, in 3 hat es 15 grad und in 2 weiteren hat es 30 grad.

so. in dem mit 2 grad wird es nun im jahresdurchschnitt 4 grad warm.

In 2 von den 3 mit 15 grad wird es 10, in den beiden anderen 20 grad.
die letzten beiden steigen um je 4 Grad.

So. Die in den 2 Ländern mit vorher 15Grad frieren und "glauben" nicht an eine Erderwärmung, so wie du.
Die mit vorher 30 Grad und jetzt 33 Grad tippen sich an die Murmel und sagen "spinnen die? hier ist es heißer als zuvor".

Und während die beiden sich streiten (so wie wir hier) schmelzen in dem 1. Bereich die Eisschichten weg.

Alles in Allem ist die Temperatur aber wirklich um 3 Grad gestiegen.

"Wow! Gleich 3 Grad! Ich fall um!" werden jetzt einige sehr gebildete SN-User hier sagen.

Ja! Wow! 1 Grad. Was ist das schon?

Bei eurem Wasserkocher macht das den Unterschied zwischen heiß und kochend aus.

Bei eurem Körper zwischen "Normal" und "Fieber".

Bei Eis den zwischen "Frieren" und "Schmelzen".

Denkt mal ein wenig über euer Blickfeld hinaus und haltet euch an einfachen Tatsachen fest.

1. wie oft und lange gab es in den letzten Jahren Schnee?
2. werden die Gletscher in den Alpen (und anderen Gebirgen) größer, kleiner oder bleiben sie gleich?
3. vergrößert oder verkleinern sich die Polen, bzw. bleiben gleich?
4. gibt es Bereiche auf der Erde in der nun mehr Trockenheit herrscht als noch vor 20 Jahren?
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21.02.2013 19:59 Uhr von Ah.Ess
 
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@Flötenbläser:

Natürlich treffen irgendwo deine letzten 4 Behauptungen zu. Jeder normale Mensch, nagelt das Klima ja auch nicht fest. Nur unsere oberschlauen Experten meinen zu wissen, dass Klima ne Konstante ist. Dem war aber seit frühsten Erdtagen nicht so. Es gibt immer nen auf und nen ab und warum das so ist, davon hat der Mensch keine Ahnung. Er muss es einfach so hinnehmen, wie es kommt. Weil dem Klima ist es scheißegal, wenn du versuchst weniger zu atmen ;)
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21.02.2013 20:46 Uhr von schlammungeheuer
 
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@DerBelgarath
"Zumindest wäre das Märchen vom angeblichen quasi linearen Zusammenhang von CO²-Gehalt der Atmosphäre und sich zwingend daraus ergebenden Erwärmungen widerlegt."
Das muss wirklich ein Märchen sein seit Svante Arrhenius (1896) ist klar das der Zusammenhang logarytmisch ist.

"Natürlich vollzieht sich der Wandel mit Pausen und Rückschlägen - nicht umsonst war es ums Jahr 1000 deutlich wärmer als heute, und zu Ötzis Zeiten lagen in den Alpen ebenfalls Temperaturen und Baumgrenze deutlich höher als heute."
Wäre es ums Jahr 1000 deutlich wärmer als heute gewesen hätte man Ötzi kaum finden können.
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21.02.2013 21:40 Uhr von Rychveldir
 
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"Nur unsere oberschlauen Experten meinen zu wissen, dass Klima ne Konstante ist."
Wenn du nur ein einziges Lehrbuch über Klimatologie von weitem anschaust, dann weißt du, dass sie das nicht tun.

"Es gibt immer nen auf und nen ab und warum das so ist, davon hat der Mensch keine Ahnung."
Ja das gab es schon immer, aber im Gegensatz zu dir haben Klimatologen eine Ahnung, warum das so ist.

"Weil dem Klima ist es scheißegal, wenn du versuchst weniger zu atmen ;)"
Der vergleich ist gleich intelligent, wie wenn ich sage, dem Erdbeben ist es egal, ob du trampelst, während 100 Meter weiter ein unterirdischer Wassterstoffbombentest anläuft.

"Aus dem Klima ist für einige wenige ein sehr einträgliches Geschäftsmodell geworden, das sich jeder genauen Analyse entzieht.
Praktisch dasselbe wie bei den Finanzjongleueren an den Börsen, wenn die erwarteten Gewinne ausbleiben."
Und weil einige wenige sich daran bereichern, haben die Expoerten unrecht?

"Zumindest wäre das Märchen vom angeblichen quasi linearen Zusammenhang von CO²-Gehalt der Atmosphäre und sich zwingend daraus ergebenden Erwärmungen widerlegt."
Erstens wurde nie von einem linearen Zusammenhang geredet in der Wissenschaft und zweitens warum ist es widerlegt? Wenn es in 50 Jahren immer noch nicht wärmer ist, dann ist es widerlegt. Und nebenbei: 1998 war eines der wärmsten Jahre seit Beginn der aufzeichnungen. Wenn ich dort anfange, dann habe ich natürlich keine Erwärmung bis heute. Aber Trends liest man nunmal nicht nach Augenmaß ab, sondern man berechnet sie. Es gab sehr wohl eine Erwärmung, nur war sie nicht signifikant (heißt: sie könnte Zufall sein).

"Natürlich vollzieht sich der Wandel mit Pausen und Rückschlägen - nicht umsonst war es ums Jahr 1000 deutlich wärmer als heute, und zu Ötzis Zeiten lagen in den Alpen ebenfalls Temperaturen und Baumgrenze deutlich höher als heute."
Vergiss nicht: Wir reden hier vom globalen Mittelwert! Die Warmzeit im Mittelalter ist in Europa dokumentiert, aber deswegen kann man nicht davon ausgehen, dass es überall wärmer war.
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22.02.2013 00:11 Uhr von Again
 
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^^
Rychveldir bekommt 5 mal Minus, aber kein Gegenargument. Find ich immer wieder witzig.
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22.02.2013 08:29 Uhr von Again
 
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@ FamousK:
"Das Problem wurde doch schon vor Jahren gelöst: Statt Klimaerwärmung sagt man nun Klimawandel und kann so weieterhin fröhlich aufgrund der CO2 Lüge abzocken. "
Verrückt, dass sich die wissenschaftlichen Meinungen viel eher decken als die politischen. Wer steuert also die Wissenschaftler? Die Amis? Die Deutschen? Die Chinesen?

@DerBelgarath:
"Zumindest wäre das Märchen vom angeblichen quasi linearen Zusammenhang von CO²-Gehalt der Atmosphäre und sich zwingend daraus ergebenden Erwärmungen widerlegt."
Das Märchen hab ich aber noch nie gehört. In den Geschichten die ich kenne kam immer schon Feedback vor.

@ Blob_Barker:
"ODER es handelt sich alles um einen natürlichen trend? schonmal daran gedacht?"
Schonmal daran gedacht, dass daran gedacht wurde?

@ Ah.Ess:
"Nur unsere oberschlauen Experten meinen zu wissen, dass Klima ne Konstante ist."
Zitier doch mal einen Wissenschftler der das behauptet.

@Topic:
Immer mit dem Jahr 1998 zu argumentieren ist Rosinenpickerei.
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22.02.2013 12:20 Uhr von Rychveldir
 
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Hehe Again, der war gut! :D

colomb23, bitte versorge und doch mit Quellen...
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22.02.2013 17:11 Uhr von FamousK
 
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@Again

Climategate wäre ein guter Einstieg:
http://de.wikipedia.org/...

Die Beteiligten hätten lediglich „freimütige Diskussionen“ geführt.

[ nachträglich editiert von FamousK ]
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22.02.2013 23:05 Uhr von Again
 
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@ FamousK:
Ein guter Einstieg für was?

Aus dem verlinkten Artikel:

Der Wissenschaftsausschuss des britischen Unterhauses, das Science and Technology Committee, kam zu dem Ergebnis, dass den Wissenschaftlern der Climatic Research Unit kein Vorwurf zu machen sei.

ie University of East Anglia berief einen Ausschuss zur Bewertung der Wissenschaftlichkeit (Science Assessment Panel), die Besetzung wurde mit der Royal Society abgestimmt... Die Untersuchungskommission entlastete ebenfalls Jones und seine Kollegen.

Die Pennsylvania State University, an der Michael E. Mann forscht, berief eine Untersuchungskommission zur Prüfung der gegen ihn erhobenen Anschuldigungen ein. ... zu dem Ergebnis, dass Mann sich keines wissenschaftlichen Fehlverhaltens schuldig gemacht habe.

Die parlamentarische, von der Universität unabhängige Untersuchung ... kam auch sie zu dem Ergebnis, dass die gegen Jones und seine Kollegen erhobenen Vorwürfe der Datenmanipulation und Unterdrückung von Kritikern unberechtigt seien.

Nach mehrmonatiger Prüfung aller E-Mails entlastete auch die US-Umweltbehörde EPA die Klimaforscher, die lediglich „freimütige Diskussionen“ geführt hätten...



----->
Und hier noch ein Link zu den Rohdaten, die überall gefordert wurden: http://www.metoffice.gov.uk/...
Seitdem man sie veröffentlich hat ist es aber komischerweise sehr ruhig darum geworden ^^

[ nachträglich editiert von Again ]
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23.02.2013 01:26 Uhr von Rychveldir
 
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Für die Faulen eine schöne Erklärung in 10 Minuten:
http://www.youtube.com/...
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23.02.2013 02:35 Uhr von Nebelfrost
 
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@petaa

was hat das magnetfeld der sonne mit dem schutz der erde vor kosmischer strahlung zu tun? daa magnetfeld der erde hat damit zu tun, nicht das der sonne. und das magnetfeld der erde wird nicht geringer, nur weil das magnetfeld der sonne geringer wird.
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23.02.2013 03:02 Uhr von Nebelfrost
 
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@flötenpfeiferin

zitat: "wie oft und lange gab es in den letzten Jahren Schnee?"

lange und oft.

zitat: "werden die Gletscher in den Alpen (und anderen Gebirgen) größer, kleiner oder bleiben sie gleich?"

die meisten werden kleiner, vor allem die in tieferen lagen. sie sind aber vor einigen jahrzehnten schon mal schneller geschrumpft. das belegen diverse messungen von zumindest den gletschern der schweizer alpen der letzten 100 jahre. die geschwindigkeit des abschmelzens ist dort seit paar jahrzehnten wieder langsamer geworden. im himalaya bleiben zahlreiche gletscher gleichgroß. einige von ihnen wachsen sogar. viele gletscher auf der erde werden zudem noch gar nicht lang genug und kontinuierlich vermessen, die meisten bisher gar nicht.

zitat: "vergrößert oder verkleinern sich die Polen, bzw. bleiben gleich?"

nuja, bis maximal zum 19 oder 21. lebensjahr vergrößern sie sich. das ist aber nicht nur bei den polen so, sondern auch bei den engländern, russen, deutschen, italienern, ... ;-)

zitat: "gibt es Bereiche auf der Erde in der nun mehr Trockenheit herrscht als noch vor 20 Jahren?"

jo, gibt es. aber im gegenzug auch solche, die in den letzten 20 jahren feuchter geworden sind. um den mythos vom menschengemachten klimawandel am leben zu erhalten, wird in den medien aber leider immer nur über die ersteren berichtet. die anderen passen nicht ins schema und werden daher ignoriert.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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23.02.2013 09:18 Uhr von Rychveldir
 
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"was hat das magnetfeld der sonne mit dem schutz der erde vor kosmischer strahlung zu tun? daa magnetfeld der erde hat damit zu tun, nicht das der sonne. und das magnetfeld der erde wird nicht geringer, nur weil das magnetfeld der sonne geringer wird."

Der Sonnenwind (und der hängt so wie das Magnetfeld mit der Aktivität der Sonne zusammen) verhindert, dass geladene Teilchen von außerhalb des Sonnensystems die Erde treffen. Je schwächer die Sonnenaktivität, deste mehr Teilchen treffen uns.

Ein Meteorologe hat die Theorie, dass die Teilchen in der Atmosphäre Kondensation unterstützen und deswegen in in Zeiten geringer Sonenaktivität mehr Tröpfchen in der Atmosphäre sind. Dadurch würden die Wolken weißer erscheinen und mehr Sonnenlicht reflektieren, wodurch die globale Temperatur zurückginge.

Hier der Link zum Paper: http://www.kunst.dtu.dk/...

Die Theorie ist umstritten... aber ich habe mich zu wenig damit auseinander gesetzt, um genaueres sagen zu können.

"jo, gibt es. aber im gegenzug auch solche, die in den letzten 20 jahren feuchter geworden sind. um den mythos vom menschengemachten klimawandel am leben zu erhalten, wird in den medien aber leider immer nur über die ersteren berichtet. die anderen passen nicht ins schema und werden daher ignoriert."

Das ist so nicht korrekt. In der Wissenschaft werden sie nicht ignoriert, die Medien sind da schon etwas anderes. Aber entgegen der Landläufigen Meinung ist auch mehr Regen nicht immer gut. Große Gebiete mit Nutzpflanzen und -tieren, die gut an trockene Bedingungen angepasst sind, bekämen z.B. Probleme (Fäulnis, Pilzbefall, ...)

Außerdem wäre die Erosion ein Problem, da sich eine stabile Vegetation nicht von jetzt auf gleich ausbreitet.

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]
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23.02.2013 12:44 Uhr von Nebelfrost
 
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@rychveldir

zitat: "Der Sonnenwind (und der hängt so wie das Magnetfeld mit der Aktivität der Sonne zusammen) verhindert, dass geladene Teilchen von außerhalb des Sonnensystems die Erde treffen. Je schwächer die Sonnenaktivität, deste mehr Teilchen treffen uns."

das ist soweit klar. aber was hat das jetzt mit dem erdmagnetfeld zu tun? das erdmagnetfeld wird doch dadurch nicht schwächer. es wird nur mit mehr teilchen der kosmischen strahlung bombardiert. und in zeiten der erhöhten sonnenaktivität sind es weniger teilchen der kosmischen strahlung und dafür mehr geladene teilchen von unserer eigenen sonne.

zitat: "Das ist so nicht korrekt. In der Wissenschaft werden sie nicht ignoriert, die Medien sind da schon etwas anderes."

wieso ist das nicht korrekt? genau das hab ich doch geschrieben. dass sie von der wissenschaft nicht ignoriert werden, ist mir klar. aber ich habe ja eben von den medien gesprochen, nicht von der wissenschaft. also ist meine aussage doch korrekt.

zudem ging es mir auch nicht darum, dass eine zu hohe feuchtigkeit auch schaden anrichten kann, sondern es ging mir darum, dass es eben diese gebiete mit gestiegener feuchtigkeit genauso gibt, wie die gebiete mit gestiegener trockenheit. aber nur über die mit der gestiegenen trockenheit wird in den medien berichtet, weil sie den klimawandelmythos stützen. die gebiete mit der feuchtigkeit tun das nicht, deswegen werden sie "weggelassen".
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23.02.2013 17:08 Uhr von Again
 
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@ Nebelfrost:
"aber ich habe ja eben von den medien gesprochen, nicht von der wissenschaft. also ist meine aussage doch korrekt."
Naja, bei den Medien gibt es in Sachen Klimaerwärmung ja unterschiedliche Ansichten bzw. kritische Berichte.

Hier außerdem ein paar Artikel über mehr Niederschlag und Klimawandel.
http://www.spiegel.de/...
http://www.spiegel.de/...
http://www.sueddeutsche.de/...
http://www.sueddeutsche.de/...
http://www.focus.de/...
http://www.stern.de/...
http://www.stern.de/...
http://www.faz.net/...

[ nachträglich editiert von Again ]
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25.02.2013 09:42 Uhr von Rychveldir
 
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Die Medien sollten, bei aller "fairness" gegenüber kritikern, auch erwähnen, dass die Zweifler unter den Klimatologen eine sehr kleine Minderheit sind. Manche Berichte erzeugen nämlich selbst bei sachlicher Auseinandersetzung den Eindruck, dass die Lager ca. 50:50 verteilt sind. Und das ist einfach nicht wahr.
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05.04.2013 12:52 Uhr von Il_Ducatista
 
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kicher grins lach
die Messergebnisse machen nicht mehr mit oder wissen nicht wie sich benehmen - sie haben es wohl nicht kapiert

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