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Bischofskonferenz: "Pille danach" mit einer Einschränkung erlaubt

Die Deutsche Bischofskonferenz in Trier hat sich zu einem kontroversen Thema entschieden und die so genannte "Pille danach" im Falle von Vergewaltigungen erlaubt.

Die Katholiken haben sich dabei jedoch eine Hintertür zum Schutze des werdenden Lebens offengehalten und eine Einschränkung in die Erlaubnis verpackt.

Die Pille darf in Katholischen Krankenhäusern nur verabreicht werden, wenn eine Befruchtung verhindert wird, jedoch nicht, wenn sie abtreibt.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Pille, Trier, Einschränkung, Bischofskonferenz
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2013 15:44 Uhr von Erdbeertoertchen
 
+3 | -1
 
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DAS wäre doch schonmal ein guter Anfang.
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21.02.2013 15:59 Uhr von kaysho
 
+2 | -0
 
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Die Pille danach ist ja auch nicht zum Abtreiben gedacht, sondern halt zur Vermeidung der Befruchtung. Sie wird so schnell wie möglich nach dem Geschlechtsverkehr eingenommen und leitet soweit ich weiß sofort eine Blutung ein, sodass eine Befruchtung gar nicht stattfinden kann.

Eine Abtreibungspille ist etwas ganz anderes.

Ich hoffe die Kirche kennt den Unterschied auch und macht hier nicht nur einen auf Polemik, um ihr Gewissen zu beruhigen^^.
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21.02.2013 21:52 Uhr von alter.mann
 
+0 | -0
 
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liebe frauen:
meidet einfach so weit es geht kirlich geleitete kkh für solche fälle.

ät politik:
wenn die sogenannten kirchlichen kkh schon zu 100% vom staat finanziert werden, dann gebt ihnen gefälligst auch zu verstehen, das sie behandlungen unabhängig von irgendwelchen religiösen spinnereien durchzuführen haben.
wer zahlt schafft an...

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