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Nordkoreas bizarre U-Bahnhöfe: Kommunistenlieder und alte Berliner Waggons

Die U-Bahnhöfe Nordkoreas sind bizarre Bauten, durch die kommunistisches Liedgut erschallt und die wie kleine Schlösser designt sind.

Auch die Waggons in Pjöngjang sind außergewöhnlich, denn es handelt sich dabei um ausrangierte Wägen aus Ost- und West-Berlin.

Die Namen der Stationen sind dabei ebenfalls einzigartig - wie "Aufbau", "Blühendes Licht", "Sieg" oder "Wiederauferstehung".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Nordkorea, Waggon, U-Bahnhof, Kommunistenlieder
Quelle: www.welt.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2013 14:37 Uhr von tullamore_dew
 
+8 | -1
 
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Erinnern ein bisschen an die Metro-Stationen in St.Petersburg, auch von den Namen her. Wobei sie in Petersburg natürlich viel mit dem Krieg und der Belagerung zu tun haben.

https://www.regalwings.com/...
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21.02.2013 14:38 Uhr von Canay77
 
+41 | -3
 
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Wiso bizarr? Ich finde deren Bahnhöfe viel schöner als unsere.
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21.02.2013 15:47 Uhr von Kanga
 
+11 | -0
 
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ich mag alte strassen und eisenbahnwagen....
die riechen..so ...anders..
unbeschreiblich irgendwie.....
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21.02.2013 15:47 Uhr von no_trespassing
 
+14 | -3
 
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Die sind sehr schön und ohne Graffiti-Schmiereien. Und es ist umweltschonend, Technik solange zu benutzen, bis sie kaputt geht und nicht bis sie einem nicht mehr gefällt. Während in Deutschland S-Bahn-Waggons als altmodisch betrachtet werden, haben sie anderswo noch mal ein doppelt so langes Leben und werden anständig gepflegt.

U-Bahn-Vandalen würden da ganz schnell in den Steinbrüchen landen wegen Zerstörung von Volkseigentum. Könnte nicht schaden, hier mal politisch die Daumenschrauben anzuziehen. Der Steuerzahler darf ständig für Ersatzbeschaffung und Säuberung bezahlen.
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21.02.2013 16:00 Uhr von Hirnfurz
 
+6 | -0
 
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Seh ich genauso. In Argentinien fahren auch alte MB Busse rum, aus den 60/70ern oder so. Aber es funktioniert und so schlecht ist es auch nicht
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21.02.2013 16:41 Uhr von KingPiKe
 
+14 | -1