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Vorarlberger Tischler schnitzt Dildos

Er nennt sich der "Dildobaron" und hat seine Produkte bislang nur im Bekanntenkreis vertrieben. Doch die Nachfrage steigt, nachdem immer mehr Experten vor Schadstoffen in herkömmlichem Sexspielzeug warnen.

In mühevoller Kleinstarbeit fertigt der 29-Jährige aus Feldkirch seine Holzdildos an. Die Penisimitate müssen vor allem sehr oft geschliffen werden, damit kein Schiefer ein Körperteil verletzt. Danach werden die Dildos vier Mal mit körperverträglichem Lack überzogen.

Zwischen 40 und 60 Euro verlangt der Tischler für seine Produkte.


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WebReporter: heute_at
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Spielzeug, Tisch, Holz, Dildo
Quelle: www.heute.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2013 12:54 Uhr von Borgir
 
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Diese Art News hört man immer wieder, alle paar Jahre mal. Kann mich erinnern vor zwei oder drei Jahren mal einen TV-Bericht gesehen zu haben....
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21.02.2013 14:08 Uhr von Kanga
 
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das macht doch ne ganze familie in ihren unternehmen..
nd das schon seit gut 10 jahren

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