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Streit über Vermögenssteuer in Österreich

In der österreichischen großen Koalition ist im Vorwahlkampf der Streit über die Vermögenssteuer erneut entflammt.

Die ÖVP holte sich für ihre Ablehnung Unterstützung bei IHS-Chef Keuschnigg. Dieser malte in einer Studie ein düsteres Szenario: Ersparnisse, Investitionen und Beschäftigung würden zurückgehen und die Wirtschaftsleistung langfristig gedämpft. Die SPÖ beharrt derweil auf einer Vermögenssteuer.

Die ÖVP verschließe sich dabei der Realität und wolle nur reiche Erben schützen, hieß es in einer Replik. Auch die Arbeiterkammer kritisierte die IHS-Studie von Keuschnigg deutlich.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Österreich, Streit, Wahlkampf, Vermögenssteuer
Quelle: orf.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2013 08:17 Uhr von Maaaa
 
+1 | -2
 
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Palaver wie bei uns in Deutschland, sollen sie die Vermögenssteuer doch EU-weit einführen.
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21.02.2013 08:41 Uhr von Liebi
 
+2 | -0
 
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Zum Glück gibt es in Russland genügend Platz....man muss sich nur überlegen, wer die ganzen Pässe aushändigen soll. Putin muss ja auch noch andere Sachen korruptieren.
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21.02.2013 09:23 Uhr von LucasXXL
 
+2 | -1
 
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Sowas ist nun nicht gerade für unsere jetzige Wirtschaftlage förderlich!

[ nachträglich editiert von LucasXXL ]
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21.02.2013 09:55 Uhr von quade34
 
+1 | -1
 
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Warum soll etwas, was schon einmal besteuert wurde, nun noch einmal besteuert werden? Das ist doch Enteignung. Die Zinsen aus Kapitalerträgen werden doch schon besteuert. Vieles, was zum sogenannten Vermögen gehört, wird irgendwann dem Wirtschaftskreislauf wieder zugeführt, sei es als Konsum oder Investition. Nach geraumer Zeit wird dann auch noch die Erbschaftssteuer fällig. Nimmt man jetzt die Steuern ein, die nachher fehlen, ist das sehr kurzsichtig.

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