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Pannenserie geht weiter: Weiterin keine Startfreigabe für Boeings "Dreamliner"

Die Pannenserie bei Boeings Prestigeprojekt "Dreamliner" zwingt den US-Flugzeughersteller seit Wochen, seine 787-Maschinen auf dem Boden zu behalten.

Ein Ende des Flugverbots der US-Luftfahrtbehörde ist nicht absehbar. In der Folge wurde die Auslieferung der Pannenjets gestoppt - die Produktion läuft jedoch weiter auf Hochtouren.

Boeing ist jetzt mit einem neuen Problem konfrontiert: Am Standort Everett bei Seattle drängen sich die Jets und stehen faktisch Nase an Heck geparkt. Nun wird dort der Platz knapp.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Platz, Boeing, Freigabe, Dreamliner, Pannenserie, Boeing 787
Quelle: orf.at
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2013 09:32 Uhr von Sp4wN
 
+1 | -0
 
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Weiterin?
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21.02.2013 09:51 Uhr von Jlaebbischer
 
+0 | -1
 
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Para, du weisst dass 787 die offizielle Bezeichnung der Maschinen ist?
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21.02.2013 12:15 Uhr von gugge01
 
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Was mich an der ganzen Sache wundert ist das die Probleme nur die Technologie der dezentralen Stromversorgung betreffen soll.

Das, das Höherer Technologie ist die die Amis und vor allen der freie Markt nicht beherrscht sieht man sehr schön an den Stromausfällen in US-Land und dem sich verstärkenden Chaos bei uns.

Aber ich hätte eher erwartet dass die CFK/Metall Verbindungen in Kombination mit den zyklischen Belastungen der Realen Umwelteinflüsse den Flieger zerbröseln lassen. So wie die F15 – Jets

Aber soweit ich wies ist noch keiner der FLZ an die „magische“ 500. Landungsmarke gekommen.

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