20.02.13 19:30 Uhr
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US-Investor will in Frankreich Goodyear-Betrieb retten und findet Unglaubliches

Der US-Investor Titan wollte in Frankreich eine Goodyear-Reifenfabrik vor der Schließung bewahren. Dann besuchte der Investor die Fabrik.

Was er dort vorfand war so erschreckend, dass er nach dem Besuch einen Brief an die Französische Regierung schrieb. Dazu sagte der Titan-Chef Maurice M. Taylor: "Sie können die sogenannten Arbeiter behalten."

Im Brief stand drin: "Die französischen Beschäftigten bekommen hohe Gehälter, aber sie arbeiten lediglich drei Stunden. Sie haben eine Stunde für ihre Pausen und das Mittagessen, unterhalten sich drei Stunden und arbeiten drei Stunden." Laut Gewerkschaft wäre das normal.


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WebReporter: Crawlerbot
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Frankreich, Betrieb, Investor, Goodyear
Quelle: www.welt.de

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36 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.02.2013 19:48 Uhr von MarleneG
 
+84 | -40
 
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Nicht alle lassen sich zu Sklaven machen.
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20.02.2013 19:54 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+17 | -5
 
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Lol....vermutlich lags einfach "nur" am Gehalt :)
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20.02.2013 20:06 Uhr von Crawlerbot
 
+16 | -6
 
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@Bibabuzzelmann

Die werden sehr gut bezahlt laut Quelle und haben hohe Gehälter.
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20.02.2013 20:13 Uhr von RulerVomBlock
 
+46 | -3
 
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Auch wenn ich die Franzosen nicht wirklich mag wo bitte muss ich meine Bewerbung genau hin schicken :p
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20.02.2013 20:13 Uhr von El_Zane
 
+27 | -22
 
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@blubb42
"Fehlende Allgemeinbildung..."
Wer im Glashaus sitzt... -.-

Was für nen unsinniger, stereotypischer und ziemlich rassistischer Kommentar. Absoluter Humbuk.

Vor allem da ja alle Personen einer Bevölkerungsgruppe völlig gleich und uniform sind -.-´

Aber es erfordert schon ein besonderes Maß an Ignoranz, so einen realitätsfernen Unfug zu schreiben und dabei dann noch auf mangelhafte Bildung zu verweisen ^^ Respekt dafür xD
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20.02.2013 20:18 Uhr von Bratzky
 
+24 | -12
 
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@ trara123456789

wenn man keine ahnung hat, einfach mal die fres.. halten
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20.02.2013 20:19 Uhr von Kanga
 
+34 | -4
 
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3 stunden arbeiten...??
am tag???
wow...dann sind die da aber aufgescheucht worden..

als ich vor gut 11 jahren in frankreich "gearbeitet" habe....bin ich fast eingegangen....
stundenlang nur rumsitzen..und auf irgendwelche teile warten...weil der lagerverwalter gerade pause macht.....
das das jetzt immer noch so sein sollte is echt kaum zu glauben
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20.02.2013 20:37 Uhr von DigitalKeeper
 
+7 | -22
 
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20.02.2013 20:39 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+2 | -1
 
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@Crawlerbot
"Die werden sehr gut bezahlt laut Quelle und haben hohe Gehälter."

Ei eben deswegen war der so geschockt, der Investor und wollte die Belegschaft so nicht lol
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20.02.2013 21:03 Uhr von ThomasHambrecht
 
+12 | -6
 
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Dann bin ich ein absoluter Idiot, dass ich mich freiberuflich gemacht habe - um mich von schlechtem Lohn und Sklaverei frei zu machen. Denn nun arbeite ich echte 80 Stunden die Woche.
Ich hätte einfach nur nach Frankreich gehen müssen und hätte gelebt wie Gott in - so sagt man - Frankreich.
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20.02.2013 21:11 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -8
 
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Ein Schlaraffenland für viele Poster hier.
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20.02.2013 22:26 Uhr von LucasXXL
 
+12 | -10
 
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@ trara123456789 also wenn du nicht aus der ehm. DDR kommst kannst du eh nicht mitreden! Wir haben sehr hart gearbeitet. Und ich kannte viele Firmen in der DDR. Zuletzt habe ich als Betriebsschlosser bei -20 Grad Draußen und 60 Grad in der Halle über den Öfen geschweißt. War auch schon bei der Post, da hat man auch sehr viel Druck gehabt als Eilzusteller.

Ich kann auch sagen die im Westen haben da aber ne ruhige Kugel geschoben!
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20.02.2013 22:55 Uhr von Sonny61
 
+13 | -14
 
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Wir hatten im Haus, kurz nach der Wende, eine Klempnerfirma aus dem Westen. Die wollten uns zeigen wie gearbeitet wird.
Nur ein Beispiel:
Zu Beginn der Arbeit gegen 9:00 Uhr merkten sie das sie statt 80 mm langer schrauben nur 160 mm lange geliefert bekamen.
Man rief den Großhandelsversand an, der 17:00 Uhr lieferte. Da war schon Feierabend. Gemacht wurde nicht´s denn man kam ja nicht weiter.
Was macht der gelernte Ossi: Der nimmt eine Säge und fertig!
Und die wollten uns zeigen wie gearbeitet wird.
Wie sind die nur 40 Jahre ohne uns zurecht gekommen?

[ nachträglich editiert von Sonny61 ]
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20.02.2013 23:23 Uhr von Phillsen
 
+13 | -1
 
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Auf die GEfahr, dass ich mich jetzt auch unbeliebt mache:
das Klischee von der Französischen Arbeitseinstellung ist nicht zu 100% aus der Luft gegriffen.

Natürlich stimmt das nicht Flächendeckend, aber gewerkschaftlich organisierte Betriebe in Frankreich zählen jetzt nicht unbedingt zu den Vorzeigebeispielen an Effizienz und Effektivität...
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20.02.2013 23:51 Uhr von blz
 
+10 | -5
 
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@ThomasHambrecht:

Du arbeitest also 7 Tage die Woche, jeweils fast 12 Stunden. Da ist noch keine Pause dabei. Willst Du uns verschei*ern?
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21.02.2013 00:45 Uhr von aquila87
 
+15 | -4
 
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@trara123456789
Das mit Frankreich und der DDR sind 2 verschiedene Paar Schuhe. In den neuen Bundesländern hatten sie vor der Wiedervereinigung einfach nicht genug Material zum Arbeiten und wenn das Material verbaut war, konnte man nach Hause bis neues geliefert wurde. Als es dann in den Westen ging, war man total überrascht, dass keine Knappheit mehr vorhanden war und man bis zum Schichtende arbeiten konnte. Das wurde irrtümlich als Faulheit ausgelegt. (Ausnahmen bestätigen die Regel)
Ich denke nicht, dass in Frankreich der gleiche Mangel herrscht.
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21.02.2013 02:37 Uhr von brad41x
 
+6 | -5
 
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@trara123456789

deinen bewertungen zu urteilen sind de ossis in da house ;)
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21.02.2013 06:30 Uhr von frederichards
 
+1 | -2
 
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Immerhin sind das eine Stunde mehr als die Amis in Ihren Unternehmen arbeiten = produktiv tätig sind. (Satire)

Es kann auch nicht jeder Japaner oder Deutscher - rein von der gesellschaftlichen Mentalität hinsichtlich der Arbeitsmoral - sein.
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21.02.2013 07:08 Uhr von V3ritas
 
+3 | -0
 
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Bei der Firma würde ich auch unterschreiben.^^
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21.02.2013 07:13 Uhr von saber_
 
+5 | -2
 
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@frederichards

in den usa hast du nach 10 jahren jobzugehoerigkeit mal 15 tage urlaub - im jahr!

in den usa ist die uebernahme der kranken- bzw sozialversicherungsabgaben durch den arbeitgeber NICHT die regel...

in den usa arbeiten mensch 2-3 jobs um sich ihren lebensstandard zu halten...



man kann vieles ueber die amerikaner erzaehlen, aber faul sind sie keineswegs! die produktivitaet hingegen ist kein resultat der arbeiter, sondern der politik!

leiharbeit und quereinstieg sind da quasi die regel... also werden mehr oder minder unqualifizierte arbeiter kurz eingelernt und machen GENAU das was ihnen gesagt wird!

sobald etwas vom ueblichen arbeitsplan abweicht wird KEIN amerikaner auch nur einen finger ruehren... weil am ende ist er der depp wenn irgendwas passiert und er wurde dafuer nicht eingewiesen... von daher alles politik


aber keine angst.... das kommt hier auch langsam... deutschland ist nur paar jahre hinten dran.


bei uns sind die leute vom band auch alle maechtig am meckern ueber paar umstellungen in den statuten der firma... zum einen wurden leere stellen mit unqualifizierten leuten ausgestattet und zum anderen wurden ihre handlungsspielraeume arg eingegrenzt.

sobald da jetzt einer etwas macht wo er nicht fuer eingewiesen und befugt wurde es zu tun => aerger
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21.02.2013 07:50 Uhr von lokoskillzZZ
 
+3 | -5
 
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trara12...-.-
so ein riesen aufmerksamkeitsdefizit?
bitte, hdf
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21.02.2013 09:02 Uhr von LucasXXL
 
+4 | -7
 
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@ blz ja das macht er, ich arbeite sogar weit über 15 Stunden am Tag!
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21.02.2013 10:13 Uhr von EUDurchblicker
 
+1 | -1
 
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Man sieht auf jeden Fall eines: Wir machen etwas falsch. Bekommen wir zu wenig Geld oder arbeiten wir zu viel?
Denn ob viele bei uns mehr Geld bekommen ??? Aber mehr arbeiten auf jeden Fall.
Und das die Qualität stimmen muss, sieht man ja an Verkaufszahlen bzw Exportbilanz.
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21.02.2013 11:52 Uhr von Plattererick
 
+6 | -0
 
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Die Franzosen leben nicht um zu arbeiten, sondern arbeiten um zu Leben!
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21.02.2013 11:52 Uhr von Perisecor
 
+2 | -0
 
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@ Benedikt83

Und die französischen Reifen werden aus Gummi hergestellt, welchen man auf Korsika anbaut?

Und Bauxit für Felgen kommt dann zukünftig aus dem Pariser Untergrund?

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