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"Kosmische Gefahrenabwehr": UNO fordert weltweite Zusammenarbeit

Am vergangenen Freitag ging über der russischen Stadt Tscheljabinsk ein 17 Meter großer Asteroid nieder und veranschaulichte wie schnell die Erde von Gesteinskörpern aus dem Weltall getroffen werden kann. Die Vereinten Nationen fordern nun verstärkte internationale Zusammenarbeit.

Raumfahrtexperten der UNO sprachen sich für ein internationales Netzwerk zur Warnung vor Gefahren aus dem Universum und für zwei Gruppen, die sich mit der Erforschung und Abwehr auseinandersetzen, aus. Diese "kosmische Gefahrenabwehr" soll sich auf Körper ab einem Kilometer Durchmesser konzentrieren.

Dies sei die Grenze bei der man weltweite Konsequenzen annimmt. Dieses Netzwerk solle dann Staaten informieren und eine Experteneinschätzung abgeben. Eine Entscheidung zur Abwehr würde dann auf politischer Ebene getroffen. Laut UNO gäbe aber für die nächsten 100 Jahre keine ernsthafte Bedrohung.


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WebReporter: sicness66
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gefahr, UNO, Zusammenarbeit, Meteorit
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.02.2013 19:55 Uhr von ghostinside
 
+3 | -0
 
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Wenn es in den nächsten 100 Jahren sowieso keine Gefahren gibt, könnten diese Ressourcen doch gespart werden, um man kümmert sich um die Gefahren auf der Erde. Wie zum Beispiel Hunger und Wassermangel
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20.02.2013 20:12 Uhr von bigJJ
 
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Hat der militärisch-industrielle Komplex wieder was zu tun! Kriege werden angeblich immer unpopulärer!
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21.02.2013 11:09 Uhr von nemesis128
 
+0 | -0
 
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Blinder Aktionismus!

Da fällt alle hundert Jahre mal ein Steinchen vom Himmel und sofort muss ein Schutzschild installiert werden? Natürlich, denn so kann man viele Fliegen mit einer Klappe schlagen. Man gibt dem Bürger ein sicheres Gefühl und kann ihm gleichzeitig bedenkenlos dafür das Geld aus der Tasche ziehen, man kurbelt die Wirtschaft an und man kann obendrein noch von wirklichen Problemen ablenken.

Ich frage mich ja, ob sie tatsächlich eine Rakete gegen den russischen Meteor hochgeschickt hätten, wenn es ein Abwehrprogramm gäbe! Es ist doch um ein vielfaches Billiger die Schäden zu reparieren als diese Rakete zu bezahlen!

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