20.02.13 16:48 Uhr
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Tierschutzanwalt erstattet Strafanzeige wegen Massentötung von Füchsen

Im Namen verschiedener Tierschutzorganisationen hat der Rechtsanwalt Dominik Storr aus Neustadt am Main Anzeige wegen einer Fuchsmassentötung durch Jäger erstattet. 92 Füchse wurden bei einer sogenannten "Fuchswoche" zur Tollwutbekämpfung erschossen. Deutschland gilt als tollwutfrei.

Mit der Begründung Tollwut zu bekämpfen haben die Jäger, so Storr, gegen das Tierschutzgesetz verstoßen. Ebenso sei die Bekämpfung des Fuchsbandwurmes, welcher in Deutschland keine Gefahr ist, kein Grund. Die Tollwut ist kein Jagdgrund, bestätigt selbst der zweite Vorsitzende im bayerischen Jagdverband, Peter Amann.

Nur die Räude, die zu einem qualvollen Tod der Füchse führe und mit der sich auch Haustiere infizieren können, sei ein Grund. Jedoch kann kein Jäger kranke Tiere erkennen und so werden auch Tiere erschossen, die gegen die Räude immun sind, so der Verein für Wildtierschutz Deutschland.


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WebReporter: Jakko
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tier, Schutz, Jagd, Strafanzeige, Fuchs
Quelle: www.mainpost.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.02.2013 16:48 Uhr von Jakko
 
+3 | -4
 
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[edit; shroomlock]
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20.02.2013 16:59 Uhr von ZuDoll
 
+5 | -5
 
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Komisch, laut der WHO ist Deutschland mitnichten Tollwutfrei. Auch sehr schön, dass du selbst in deinem Kommentar zum mord aufrufst...
Und was du mal wieder verschweigst, ist, dass während der Fuchswoche auch 8 kranke Tiere erlegt wurden. Das sind grob überschlagen 10%.

EDIT: Das wird ja immer besser! PETA verklagt die Jäger^^ Sehr geil!!!

[ nachträglich editiert von ZuDoll ]
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20.02.2013 17:07 Uhr von Stick
 
+6 | -3
 
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@ZuDoll
Soso, grob geschätzte 10% der Tiere waren krank. Das rechtfertigt natürlich das töten von fast 100 Tieren. Zum Kopfschütteln...
Wie im übrigen auch in der Quelle steht, sind die Jäger nicht für Seuchenbekämpfung verantwortlich, sondern das liegt in den Händen der Behörden.
Wo hier die Motivation für die Jagd liegt, sollte wohl jedem klar sein.


Edit: Im übrigen kannste dir deine dümmliche herablassende Art sparen. Aus Wikipedia:
Deutschland gilt seit April 2008 nach den Kriterien der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) als tollwutfrei (d. h. frei von terrestrischer Tollwut).

[ nachträglich editiert von Stick ]
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20.02.2013 17:07 Uhr von ZuDoll
 
+3 | -6
 
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Das muss man sich echt mal auf der Zunge zergehen lassen:

Der Autor sieht sich selbst als Tierfreund und will die Tiere lieber qualvoll an Räude zugrunde gehen lassen, das Risiko eingehen, dass sich Haustiere und Menschen anstecken und dazu noch Menschen erschiessen lassen...
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20.02.2013 17:08 Uhr von ZuDoll
 
+3 | -2
 
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Als ob einer der Kommentartoren jemals nen Jäger gesehen hat^^ Gelangweite Grossstadtkinder, die denken dass Kühe Lila sind und lieber hunderte anderer Tierarten gefährden, Hauptsache mal wieder nen Feindbild gehabt...

Edit:
@Stick:
Natürlich rechtfertigt es das! Diese 8 Tiere hätten die anderen über kurz oder lang angesteckt. Dann wwären alle qualvoll zu Grunde gegangen.
Also lieber Tiere im namen der Politischen Korrektheit qualvoll verrrecken lassen... DAS ist zum Kopfschütteln

[ nachträglich editiert von ZuDoll ]
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20.02.2013 17:14 Uhr von Jakko
 
+1 | -3
 
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@ZuDoll:
SZ 17. Mai 2010 21:41 Letzter Seuchenherd getilgt :
Deutschland gilt erstmals als tollwutfrei. Auch der letzte Seuchenherd im Südwesten sei mit umfangreichen Impfaktionen für Füchse erfolgreich bekämpft worden, teilten die Länder Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg am Donnerstag mit.
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20.02.2013 17:16 Uhr von ZuDoll
 
+3 | -1
 
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@Stick:
Dann zitier Wiki auch bitte korrekt, denn im nächsten Satz steht ganz deutlich, dass Deutschland nach den (strengeren) Richtlinien der WHO NICHT Tollwutfrei ist.
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20.02.2013 17:16 Uhr von Stick
 
+1 | -2
 
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@ZuDoll
Aus der Quelle: So heißt es beim Verein für Wildtierschutz Deutschland, dass die Jagd hier kontraproduktiv sei, da sie den Überlebensvorteil für räuderesistente Füchse zunichtemache. Jäger könnten ja vor dem Abschuss nicht sehen, ob ein Fuchs Räude habe oder nicht.

Mehr ist dazu nicht zu sagen.

Edit: Oh man, es geht um die Fuchstollwut und die gilt sehr wohl als ausgerottet. Die WHO bezieht sich nur darauf... :frei von jeglichen Tollwutviren, auch Fledermaustollwut.

[ nachträglich editiert von Stick ]
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20.02.2013 17:19 Uhr von architeutes
 
+3 | -2
 
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@ZuDoll
Und hatte einer Räude ?? Rottet man so Krankheiten aus ??Dann müsste ja laut dieser Theorie jeder Fuchs geschossen werden ,jeder Wildhund oder besser gleich alle Wildtiere.
edit.auch der Mensch kann Räude bekommen ,nennt sich dann Krätze und ist ansteckend ,nur zu großer Jäger es gibt viel zu tun.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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20.02.2013 17:28 Uhr von ZuDoll
 
+2 | -1
 
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@Stick:
" So heißt es beim Verein für Wildtierschutz Deutschland, dass die Jagd hier kontraproduktiv sei, da sie den Überlebensvorteil für räuderesistente Füchse zunichtemache. Jäger könnten ja vor dem Abschuss nicht sehen, ob ein Fuchs Räude habe oder nicht."

Auf der Ebene können wir diskutieren, ob die Jagd in diesem Fall sinnvoll ist oder nicht. Aber einfach loszuzetern weil Tiere erschossen wurden, find ich lächerlich. Die Argumentation kann ich sogar absolut nachvollziehen. Ich persöhnlich bin jedoch bei Wildtieren, die wir nun mal nicht alle kontrollieren können, sicherheitshalber fürs abschiessen. Natürlich nur solange der Bestand dadurch nicht gefährdet wird.
Zu den Fledermäusen:
Das sind im Grunde die gleichen Viren, die können sich auch ganz schnell so entwickeln, dass sie wieder auf den Fuchs übertragen werden können. Und da Füchse und Fledermäsuse nunmal dasselbe Habitat besitzen, find ich es sinnvoll, die mit dazuzuzählen. Anders sehe natürlich aus, wenn es zb. eine Blauwal-Tollwut gebe, denn die haben ja nunmal ein ganz anderes Habitat.

@ Architeutes:
Was glaubst du denn, was gemacht wird, wenn zb rauskommt, dass der gesamte Rehbestand eines Reviers mit irgendwas gefährlichem angesteckt ist? Wildtiere kann man nicht zum Tierarzt bringen und ob alle Tiere von zb ausgelegten Ködern mit nem Gegenmittel gegessen haben, kann man auch nicht kontrollieren, ausser man würde allen Wildtieren Ortungschips einsetzten und das will doch wohl niemand.
Edit zu deinem Edit: Krätze bei Menschen kann man behandeln. Wie willst du das bei Wildtieren machen? Ich hab in unserem Wald noch nie nen Tierschützer gesehen, der sowas gemacht hat. Und nur bevor Gerüchte aufkommen: Nein, ich bin kein Jäger und habe auch nicht vor, einer zu werden.

[ nachträglich editiert von ZuDoll ]
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20.02.2013 17:30 Uhr von ZuDoll
 
+1 | -1
 
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Aber jetzt mal ohne Scheiss und ab von der Diskussion:

Findet ihr das echt gut, dass der Autor in seinem Kommentar zu Mord aufruft????

Edit:
Zeus, du kommst laut deiner VK aus Berlin. Wieviele Jäger hast du in deinem Leben je gesehen?

[ nachträglich editiert von ZuDoll ]
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20.02.2013 17:43 Uhr von Jlaebbischer
 
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Schön, das Deutschland als Tollwutfrei Gilt.

Dann kann man ja die unzähligen Schilder abhängen, die viele Teile der deutschen Wälder als Tollwutgefähdete Bezirke ausweisen...
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20.02.2013 17:44 Uhr von architeutes
 
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@ZuDoll
OK ,reden wir vernünftig darüber (sorry war etwas heftig) die Räude gab es schon immer ,bei nahezu jeder Säugetierart ,sie hat aber noch nie eine Spezies gefährdet,das Gewehr schon.Und wenn ein Jäger ein Reh oder Fuchs erlegt ,sollte er wenigstens dazu stehen.Gesunde Exemplare überstehen die Räude (Hautmilben) ohne Schaden ,der Rest verendet. Die Gesunden geben ihr Erbgut weiter ,das ist der Sinn der dahinter steckt , das regelt die Natur immer schon so.
Also die oben beschriebene Jagdt ist eine Jagdt ,sonst steckt kein anderer Grund dahinter.Tollwütige Tiere müssen selbstverständlich erlegt werden ,schon im Sinne der Arterhaltung.Aber auch die ist ,gerade in Verbindung von Ködern + Abschuss nicht (oder kaum) mehr vorhanden.Solche Großjagdten wie da oben ziehen natürlich den Jäger in die Kritik.Bleib bei der Wahrheit ,ist immer besser als Vorwände.Schießt Wildschweine ,die sind ein Problem für die Natur.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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20.02.2013 18:03 Uhr von ZuDoll
 
+2 | -0
 
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@Architeutes:
Was jetzt der Grund für die beiteiligten war, kann ich natürlich nicht pauschal sagen. Ich bin mir auch durchaus bewusst, dass es zu viele Möchtegern-Soldaten gibt, die ihren Frust wegballern möchten.Ich selbst bin auch kein Jäger. Das nur vorweg.
Natürlich war das eine normale Jagd,es waren im Grunde sogar mehrere normale Jagden, weil ja Revierübergreifend gejagd wurde.
Man muss fairerweise aber auch zugeben, dass die Behörden bei Seuchen die auf den Menschen übergehen können, sehr schnell den Abschuss fordern. Aber ich würde es ja auch zu gerne sehen, wie PETA Leute mit Handschuhen durch den Wald laufen und die Füchse mit Salbe einschmieren^^
Und Füchse sind genauso ein Problem wie Wildschweine, das können dir etliche Hühner, die diverse Füchse schon auf dem Hof meiner Eltern gerissen haben bestätigen^^

Edit (gehört noch in den 1. Absatz): Was Treibjagd angeht, bin ich sogar dagegen. Aber ich komme halt vom Dorf, wie man so schön sagt. Wo man als Mensch die direkten Konsequenzen von Jagd bzw. das weglassen eben dieser zu spüren bekommt. Der Hof meiner Eltern liegt in einem Jagdgebiet, für das sich ca. 2 Jahre kein neuer Pächter fand, Ergebnis: Positiv: Sehr oft im Morgengrauen Rehe auf unserer Wiese, wunderbarer Anblick! Negativ: Deutlich erhöhte Wildunfälle mit verletzten Menschen und ich will nich wissen, wie die Bauern geflucht haben, als mal wieder die Felder kahlgefressen waren, vom eigenen Garten gar nicht zu reden. Und das Beispiel mit unseren Hühnern fiel noch nicht mal in die Zeit, dass war normal, das pro Jahr nen paar Hühner vom Fuchs geholt wurden.


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20.02.2013 18:13 Uhr von Jakko
 
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Heute fand die Öffentliche Anhörung des Agrarausschusses des Bundestages zum Thema "Änderung des Bundesjagdgesetzes" in Berlin statt.
Angehört wurden sieben Sachverständige, die allesamt der Jagd- und Forstlobby zuzurechnen sind und ausschließlich ihre Lobby-Interessen vertraten.

- Es fehlten von Jagd und Forstwirtschaft unabhängige Wissenschaftler, die abseits von Lobbyinteressen Fragen zu biologischen und ökologischen Zusammenhängen beantworten können.
- Es fehlten Vertreter von Tier- und Naturschutzverbänden, die sich gemäß dem Staatsziel, das im Grundgesetz in Art. 20a verankert ist, für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und der Tiere einsetzen, ohne daraus finanziellen oder persönlichen Gewinn zu ziehen.
- Es fehlten Juristen, die sich mit der Europäischen Menschrechtskonvention und der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte auskennen.

Auf die nach der Anhörung erfolgte Bemerkung einer anwesenden Grundstückseigentümerin, die ein Bio-Weingut besitzt, „die Politik mache es den Grundstückseigentümern ganz schön schwer, ihr Grund- und Menschenrecht wahrzunehmen", antwortete der Bundestagsabgeordnete Peter Bleser, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft der CDU/CSU-Bundestagsfraktion wörtlich:

„Ja, das ist auch genau unsere Absicht“.

Wegen dieser Aussage, sehr geehrter Herr Bundestagsabgeordneter Bleser, müssen Sie sich den Vorwurf gefallen lassen, als ein Gegner unserer Verfassung angesehen zu werden, indem Sie auch noch offen zugeben, im Grundgesetz verbürgte Grundfreiheiten absichtlich mit den Füßen treten zu wollen.

Quelle: E-Mail von abschaffung-der-jagd.de

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20.02.2013 18:20 Uhr von ZuDoll
 
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Und vor allem fehlen Jagdkritiker, die sich mit der Materie auskennen...
Aber Jakko, auch du bist herzlich dazu eingeladen, die Füchse in dem dir nächsten Wald mit Salbe einzureiben.
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20.02.2013 18:27 Uhr von architeutes
 
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@ZuDoll
Die PETA kannst du sowieso in der Pfeife rauchen ,da geht es nur um Puplikumswirksame Aktionen ,auch wenn sie keinen Sinn machen.Es gibt Tiere die nicht hier her gehören wie z.B.Nutrias oder Bisamratten die der Natur sehr schaden,da ist eine nachhaltige Bejagung sogar dringend nötig.Zum Glück sind Füchse in der Lage Bestände recht schnell wieder aus zu gleichen ,aber sie zu bejagen ? Wer isst einen Fuchs ?? Im Gegensatz dazu ist der heilige Gral "das Reh" Vielerorts zu stark im Bestand und deswegen schädlich ,nur das sagt kein Jäger ,es sind nie genug.Ich wohne auch wieder auf dem Land sehe aber so gut wie nie einen Fuchs obwohl sogar wieder Bieber zu beobachten sind.
Wenn ein Fuchs Hühner stiehlt würde ich den Stall verbessern ,nicht ihm eine Schuld anlasten ,es ist seine Natur.Er ist ein fester Bestandteil der heimischen Fauna und seine Anzahl regelt sich von alleine ,es wird "nie" eine zu große Population an Raubtieren geben,sie würden verhungern.
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20.02.2013 18:41 Uhr von Mailzerstoerer
 
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Mir ist für Berlin bekannt das mehrere Füchse an "Staupe" erkrankt sind und die Hundehalter in den Regionalblättern dazu aufgerufen werden, den Impfschutz ihrer Hunde zu prüfen.
Staupe ist für das Tier ein qualvoller tot.
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20.02.2013 18:42 Uhr von ZuDoll
 
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@Architeutes:
Um die Biber beneide ich dich! Die will ich auch mal in freier Wildbahn sehen.
Das Problem war, das unsere Hühner in nem Gehege gehalten wurden (das war aber schon sehr gross, keine Sorge) und der Fuchs, man mag es kaum glauben, ÜBER den Zaun geklettert ist. Bis wir das erstmal gecheckt hatten, war im Grunde alles zu spät, heute gehen die Hühner von selbst nachts in den Stall, bzw in eine grosse Tanne.

Fuchsjagd ist ja etwas, das wir uns selbst zuzuschreiben haben. Du fragst, wer ist einen Fuchs? Richtig, keiner! Heutzutage leider auch in freier Wildbahn nicht mehr. Das haben wir der Überjagung in den letzten Jahrhunderten zu verdanken, als Jagen für den Adel teilweise das war, was es heute Golf ist, Zumindest bei uns in der Ecke werden Abschusspläne auch so erstellt, dass sich der Tierbestand auf lange Sicht selbst reguliert (was aber nie mehr möglich sein wird)
Was das Reh angeht, hast du Recht, war mir bisher nie so bewusst, aber stimmt schon, Der Fuchs wird bejagd, damit das Reh in Ruhe seine Jungen grossziehen kann.
Ich kann mir jetzt nur spontan vorstellen, dass es daran liegt, dass der Fuchs ja so ca. 4 Junge kriegt, das Reh nur eins. Und das Kitz dann eine potentielle Nahrungsquelle für die Jungfüchse ist. Da kann ich mich aber auch total irren.
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20.02.2013 19:06 Uhr von Jakko
 
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Das kommt davon, wenn man zu oft ZuDoll an die Wand rennt.

[ nachträglich editiert von Jakko ]
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20.02.2013 19:08 Uhr von architeutes
 
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@ZuDoll
Der Fuchs geht an kein Reh ,auch nicht an ein Kitz ,das Reh hat keine natürlichen Feinde mehr ,vieleicht der UHU ,aber wo gibt es den schon noch.Der Fuchs jagdt kleine Nager ,Kaninchen ,Eidechsen und Vögel.Dem Reh sind keine Grenzen gesetzt ,es vermehrt sich ungehindert.Verluste durch Strassenverkehr oder Mähdrescher fallen nicht ins Gewicht ,obwohl es mich traurig stimmt.Wenn es durch die Jagdt in einen Jahr weniger Füchse gibt ,verbessert sich die Situation für die Überlebenden (mehr Beute ,größere Reviere) und sie bringen mehr Junge durch.Aber man könnte Stundenlang schreiben ,deshalb ist jetzt Schluss ,schönen Abend noch ich schau jetzt TV.

edit.der Uhu fängt auch junge Füchse, und Kitze.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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22.02.2013 09:10 Uhr von stoske
 
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@ZuDoll: Selten so einen Schwachsinn gelesen. Da müsste man ja jedes Tier sofort gänzlich ausrotten, weil ja jedes Tier letztlich eine ansteckende Krankheit haben könnte und theoretisch sowieso alle immer sterben. Das Letzte was die Natur braucht ist ein menschliches Reglement. Deren Dummheit und Arroganz ist viel gefährlicher, schädlicher und ansteckender. Ich würde lieber alle Jäger abknallen, denn einer davon war sicher dumm und hätte früher oder später alle anderen angesteckt.

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