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US-Grundschulattentäter sah sich in Tötungswettbewerb zu Anders Breivik

Der amerikanische Attentäter von Newtown, der in einer Grundschule Kinder tötete, war offenbar von dem Norweger Anders Breivik besessen.

Adam Lanza sah sich offenbar im direkten Konkurrenzkampf zu Breivik und wollte dessen "Zahl" wohl übertreffen.

Die Ermittler sind derzeit immer noch mit einem schlüssigen Motiv für den Amoklauf des 20-Jährigen beschäftigt.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Attentat, Amok, Anders Behring Breivik, Newton
Quelle: derstandard.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.02.2013 16:42 Uhr von Power-Fox
 
+3 | -0
 
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das sind bis jetzt nur spekulationen von einer unbekannten quelle... selbiges haben sie auch vom Attentäter des Aurora Massakers behauptet!
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20.02.2013 16:52 Uhr von Andreas-Kiel
 
+2 | -1
 
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Das ist doch Blödsinn. Er hat nachgewiesenermaßen seine Mutter und dann nur Schüler, die von ihr unterrichtet wurde, getötet (in "nur" 2 Klassen). Er hätte dann noch genug Zeit gehabt, hat sich aber selbst gerichtet, bevor die Polizei in das Gebäude eingedrungen ist.

Anscheinend hatte er nur Probleme mit seiner Mutter, woran das gelegen hat, wird wohl nie rauskommen.

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