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Ehemaliger Anführer des deutschen Ku-Klux-Klans bereut: Ziel war Rassentrennung

Achim Schmid leitete von 2000 bis 2002 die "European White Knights of the Ku Klux Klan" und zeigt heute Reue für seine damaligen rassistischen Gedanken und Taten.

"Unser Ziel war ganz klar: die Rassentrennung", so der 37-Jährige heute: "Wir wollten die Gesellschaft unterwandern, um unser Weltbild durchzusetzen."

In einem Interview bekennt er, dass die Unterwanderung der Gesellschaft - auch durch Polizisten - gewollt war.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Interview, Ziel, Anführer, Ku-Klux-Klan
Quelle: www.taz.de

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