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Ehemaliger Anführer des deutschen Ku-Klux-Klans bereut: Ziel war Rassentrennung

Achim Schmid leitete von 2000 bis 2002 die "European White Knights of the Ku Klux Klan" und zeigt heute Reue für seine damaligen rassistischen Gedanken und Taten.

"Unser Ziel war ganz klar: die Rassentrennung", so der 37-Jährige heute: "Wir wollten die Gesellschaft unterwandern, um unser Weltbild durchzusetzen."

In einem Interview bekennt er, dass die Unterwanderung der Gesellschaft - auch durch Polizisten - gewollt war.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Interview, Ziel, Anführer, Ku-Klux-Klan
Quelle: www.taz.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.02.2013 19:23 Uhr von meisterthomas
 
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Stellt sich die Frage,
wie weit Polizei, Geheimdienste und Justiz bereits von rechtsradikalen Kräften unterwandert sind. Schließlich ist deren rechtes Auge nicht erst kürzlich erblindet, sondern schon lange behämmert.

Zwar haben sich Mittel und Zweck verändert und die Scientologen erfüllen heute viele Aufgaben der Unterwanderung politisch und wirtschaftlich effektiver, aber nicht weniger in Zusammenarbeit mit der CIA.
Das die alten Strukturen nun auch abgestorben sind, kann man daraus aber nicht folgern.
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21.02.2013 09:55 Uhr von Borgir
 
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Zwei Absätze, zwei mal die gleiche Aussage (2+3). Davon abgesehen hätte man da mehr schreiben können. Der Artikel der Quelle ist recht groß, da war mehr drin.

[ nachträglich editiert von Borgir ]

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