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FIFA, AFC und Interpol wollen mehr gemeinsam gegen Wettbetrug im Fußball tun

Der Fußball-Weltverband FIFA, der asiatische Verband AFC und Interpol haben sich für den Kampf gegen den internationalen Wettbetrug für eine bessere Zusammenarbeit stark gemacht.

"Wir sind bereit, das Krebsgeschwür Wettbetrug auszurotten. Wir werden nicht ruhen, ehe diese Plage in Asien aufgehalten wurde", so Zhan Jilong, Präsident des asiatischen Verbandes. Ralf Mutschke von der FIFA äußerte, dass Verbände und Behörden besser zusammenarbeiten müssten.

Mutschke monierte, dass man Spieler und Schiedsrichter mit Sperren belegen würde, die Hintermänner des Wettbetruges aber ungeschoren davonkommen würden. Im Mai soll bei einem Treffen der Sportminister in Berlin erneut das Thema Wettbetrug besprochen werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, FIFA, Interpol, Wettbetrug
Quelle: www.sport1.de

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20.02.2013 14:35 Uhr von Borgir
 
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Immer nur Gerede auf Tagungen und Treffen. Und dann noch ein Kongress und nochmal Gelaber. Leute, tut was. Drüber reden merzt die Sache nicht aus.

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