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Urteil: Commerzbank muss Preis von 15 Euro für Duplikat des Kontoauszugs senken

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat die Commerzbank dazu verurteilt, ihre Preise für die Nacherstellung eines Kontoauszuges zu senken. Geklagt hatte der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv).

Die Commerzbank hatte für die Höhe der Gebühr circa 77 Euro als Stundensatz veranschlagt. Die Richter fand dies zu viel. Zwar dürfe für ein Duplikat eine Gebühr erhoben werden, jedoch darf die Bank nur Kosten geltend machen, die tatsächlich entstehen.

Ähnlich hatte bereits das Landgericht Dortmund gegen die Sparkasse Paderborn entschieden. Dort unter anderem wurden Kosten für Werbeausgaben, Geschäftsführung, Umlagen und Gebäudekosten geltend gemacht.


WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Preis, Urteil, Commerzbank
Quelle: www.n-tv.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.02.2013 13:44 Uhr von Borgir
 
+12 | -0
 
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77 Euro Stundensatz für ausdrucken oder kopieren......das Gleiche könnte man mal den Ämtern vorschlagen, Kosten senken. Wenn ich sehe was ein Ausdruck der Geburtsurkunde oder ähnlichem kostet...das ist ein und die selbe Liga.
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20.02.2013 14:58 Uhr von Yoshi_87
 
+3 | -10
 
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Irgendwie missfällt mir der Gedanke das der Staat einem vorschreibt wie viel man bei seinen Kunden für eine Dienstleistung verlangen darf.

Niemand ist gezwungen Kunde der Commerzbank zu sein.
Das grenzt schon fast an Kommunismus.
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20.02.2013 15:18 Uhr von 23Risiko
 
+7 | -0
 
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Bei der Deutschen Bank sind es 10€ pro Seite! (Kontoauszug) . Das steht doch im keinen Verhältniss, meinte ich dazu. Der Angestellte faselte dann was vom Arbeitsaufwand, und ich so: Wo denn?! Nö, lass mal. Ich druck das bei mir aus und leg das dann so vor, mit der Begründung von großer Abzocke seitens der Bank. Das wird jeder kapieren und hats dann zum Glück auch. Banken sind einfach ätzend und asozial.
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20.02.2013 15:21 Uhr von azru-ino
 
+3 | -0
 
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naja yoshi, immerhin müssen gehälter per gesetz auf dem konto überwiesen werden und dürfen nicht bar auf die hand gegeben. Somit muss gezwungenermaßen ein konto erichtet werden, d.h. das gesetz zwingt auf indirekter weise den bürger dienstleistungen einer bank in anspruch zu nehmen.
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20.02.2013 15:33 Uhr von keineahnung13
 
+2 | -0
 
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Sparkasse macht das nicht anders^^

naja bin ja schon dabei das Konto dort eh zu vernichten...
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20.02.2013 17:34 Uhr von tobsen2009
 
+1 | -0
 
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die sollten endlich mal lieber ein Urteil zu den horrenden Dispozinsen fällen, damit verdienen die sich nämlich ne goldene Nase(bekommen das gelt zum "Schleuder-Zinskurs geliehen und bei den Kunden sahnen die ab), die Kosten für einen Nachdruck sind in anbetracht dessen nur peanuts..

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