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Berliner Piraten-Fraktionschef Christopher Lauer: "Twitter ist für mich gestorben"

In einem Beitrag in einem klassischen Printmedium, nämlich der "Frankfurter Allgemeinen", schrieb der Fraktionschef der Berliner Piraten, Christopher Lauer, dass er den Kurznachrichtendienst "Twitter" künftig für politische Diskussionen nicht mehr nutzen wolle.

"Als Kommunikationsmedium ist Twitter für mich gestorben", so Lauer, Jahrgang 1984, in der FAZ. Als Begründung gab er an, dass die Reichweite von Twitter mit der von klassischer Medien nicht zu vergleichen sei.

Durchschnittlich würden nur rund 500 Nutzer auf die von im über Twitter verbreiteten Links klicken. Löschen will Lauer seinen Twitter-Account aber nicht, seine Links will er aber künftig über seinen Blog verbreiten.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Twitter, Piraten, Fraktionschef, Christopher Lauer
Quelle: www.sz-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.02.2013 13:39 Uhr von Borgir
 
+5 | -2
 
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Mal drüber nachgedacht, dass die Piraten das Interesse der Menschen verloren haben weil sie sich in Grabenkämpfen gegenseitig aufgerieben haben und einfach die Kompetenz vernünftiger Politik fehlt? Gut, die fehlt bei anderen auch, aber die gehören etablierten Parteien an, das ist der Unterschied...
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20.02.2013 13:44 Uhr von Kanga
 
+2 | -0
 
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na das mit der parteispitze wird sich in den nächsten wochen noch ändern...
man ist dabei umzuordnen....
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20.02.2013 13:50 Uhr von Major_Sepp
 
+5 | -1
 
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Genau!

Die "Internet-Spaß-Partei" macht demnächst Wahlkampf im Lesezirkel....^^
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20.02.2013 13:56 Uhr von Maaaa
 
+5 | -1
 
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Wirklich schade, dass die Piraten sich selbst so zerlegt haben.
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20.02.2013 14:06 Uhr von SN_Spitfire
 
+3 | -2
 
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Die werden bald wieder bei Wahlergebnissen dort angezeigt, wo alle anderen kleinen Parteien angezeigt werden.

Unter "Sonstiges". Ja ok, vielleicht rein informativ werden sie dieses Jahr noch erwähnt, aber dann wird sich keiner mehr dafür interessieren.
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20.02.2013 15:22 Uhr von zipfelmuetz
 
+1 | -2
 
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"Durchschnittlich würden nur rund 500 Nutzer auf die von im über Twitter verbreiteten Links klicken."

hmm, kann es vielleicht an der Gülle liegen, die er da von sich gibt? Solchen Schwachsinn will halt keiner freiwillig lesen, da bleiben die Klicks halt aus...

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