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Düsseldorf: Pensionär ergaunert sich 123.000 Euro

Frank L. (44) ist mit 37 Jahren in den Ruhestand gegangen. Der damalige Realschullehre erhielt somit 1.570 Euro Pension. Dies reichte ihm jedoch nicht aus.

Er fälschte Arztrechnungen, welche er dann beim Amt, sowie bei der Krankenversicherung einreichte. Dadurch ergaunerte er sich 123.000 Euro hinzu. Der Schwindel flog auf, als einem Sachbearbeiter auffiel, dass das Wort "Psychotheraphie" auf den Rechnungen falsch geschrieben war.

Vor dem Amtsgericht gestand er die Tat und sagte, er habe das Geld zum Ausgehen, für Kneipen und Discos verwendet. Der Richter verurteilte den Angeklagten zu zwei Jahren Gefängnis auf Bewährung.


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WebReporter: Schakobb
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Betrug, Fälschung, Pensionär, Arztrechnung
Quelle: www.bild.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.02.2013 08:26 Uhr von RUPI
 
+5 | -1
 
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Dem Typen wird ab jetzt alles, bis auf den Pfändungsfreibetrag, weggepfändet.

Geschieht ihm recht. Viel Spaß in "in Armut leben".
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20.02.2013 09:34 Uhr von tafkad
 
+7 | -2
 
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Mit 37 in den Ruhestand und dann mehr Pension bekommen als so manch einer an Rente bekommt der von 18 bis 65 arbeiten gegangen ist... Ich glaub unseren ganzen Pensionären sollte etwas das Geld gekürzt werden....
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20.02.2013 10:00 Uhr von PeterLustig2009
 
+2 | -0
 
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@tafkad
Ich mch dir keinen Vorwurf weil der Autor offensichtlich zu dumm war die Quelle richtig wiederzugeben

Und dabei schreibt die BILD schon im einfachsten Deutsch damit es eigentlich jeder versteht

Er ist nicht in Ruhestand gegangen weil er der Meinung war er hätte genug gearbeitet sondern weil er an einer psychischen Erkrankung leidet.

Und die Pension von 1500€ im Monat ist somit völlig okay weil es eben keine Rente ist sondern sein normales "Mindestgehalt"
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20.02.2013 10:00 Uhr von stratze
 
+6 | -1
 
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Wie wärs mit folgender Überschrift: Abgeordnete, die sämtlichen Sitzungen fernbleiben und auf Gehaltslisten von Unternehmen stehen, ergaunern sich nach nur 4 Jahren Dienstzeit lebenslängliche Pensionsansprüche, oder: Reiche Feudalfürsten, die den ganzen Tag Austern essen und Golf spielen, ergaunern sich Milliardenvermögen, weil arme Kinder in deren Teppichfabriken arbeiten müssen?
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20.02.2013 10:09 Uhr von tafkad
 
+2 | -2
 
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@PeterLustig2009

Ernsthaft, dann muss er sich einen anderen Job suchen. So sieht es bei normalen Arbeitnehmern auch aus. Ich kenne einige ehemalige Kindergärtner, Altenpfleger o.ä. welche mit nun 60 Psychisch Krank sind. Die bekommen eine kurze Zeit Krankengeld und danach heißt es entweder ab in die Frührente (welche lächerlich gering ausfällt) und dazu Sozialhilfe oder neuen Job suchen.
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20.02.2013 10:16 Uhr von Podeda
 
+0 | -1
 
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Ein Lehrer der nicht schreiben kann...Wie geht das denn?
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20.02.2013 11:43 Uhr von tafkad
 
+2 | -0
 
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Aha, zwei Pensionäre welche Angst haben mal wirklich arbeiten zu gehen um später nicht in Armut leben zu müssen oder wie soll ich die zwei mal Minus verstehen?

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