20.02.13 07:16 Uhr
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Tunesien: Regierungskrise weitet sich aus

Die Regierungskrise in Tunesien hat einen neuen Tiefpunkt erreicht. Nach der gescheiterten Bildung einer Expertenregierung trat am Dienstag Ministerpräsident Jebali zurück.

Er wollte die Expertenregierung nach der Ermordung des Oppositionspolitikers Belaid Anfang Februar einsetzen. Seither toben in dem Ursprungsland des "arabischen Frühlings" heftige Proteste, die sich in erster Linie gegen die islamistische Ennahda-Partei richten.

Diese wird für den Mord verantwortlich gemacht wird.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Protest, Tunesien, Regierungschef, Regierungskrise
Quelle: orf.at
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.02.2013 09:09 Uhr von Jaegg
 
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expertenregierung ... :D

oh man ... experte sein fürs regieren .. jaja ^^
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20.02.2013 10:23 Uhr von Podeda
 
+1 | -0
 
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Wir hätten hier in D, ne ganze Ladung Experten, kostenfrei, nach TUN abzugeben!

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