20.02.13 07:13 Uhr
 701
 

Spanien: Immobilienkrise zwingt Unternehmen in die Pleite

Neuer Rückschlag für Spanien: Der hoch verschuldete Immobilienentwickler Reyal Urbis hat am gestrigen Dienstag Insolvenz angemeldet und könnte sich zum zweitgrößten Pleitefall des Landes auswachsen.

Dem Unternehmen wurde wie so vielen anderen der Branche zum Verhängnis, dass die spanischen Häuserpreise seit dem Boomjahr 2007 um 40 Prozent gesunken sind.

Und sie fallen weiter - das Land steckt tief in der Rezession, seine Bürger ächzen unter einer Rekordarbeitslosigkeit, viele können ihre Hypotheken nicht zurückzahlen


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: deereper
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Spanien, Unternehmen, Pleite, Immobilienkrise
Quelle: orf.at

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Football Leaks" deckt zweifelhaftes Geschäftsgebaren im Profi-Fußball auf
Chipanlagebauer Aixtron: Obama blockiert Übernahme durch chinesischen Investor
Bundestag verabschiedet Kindergeld-Erhöhung um zwei Euro

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
20.02.2013 08:21 Uhr von Kanga
 
+2 | -5
 
ANZEIGEN
na das is doch toll..
dann könenn die ganzen migranten..hier die kohle abgreifen und sich in spanien n schönes billiges haus kaufen..
Kommentar ansehen
20.02.2013 08:43 Uhr von bigJJ
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Enteignung durch die Hintertür. Wer die Kohle hat, der wird sich da jetzt mit gutem Land und Häusern eindecken. Sowas kann man immer gebrauchen ;)
Kommentar ansehen
20.02.2013 10:18 Uhr von Podeda
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Bald sind wir alle dran!
Kommentar ansehen
20.02.2013 12:05 Uhr von SN_Spitfire
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ihr glaubt, dass Häuser in Spanien derzeit billig zu haben sind?
Na dann geht mal nach Spanien und kauft euch dort ein Haus.
Meine Eltern taten dies 1988 und haben sich dort ein Grundstück für damals 15.000 DM!!! gekauft und ein Haus gebaut.
Heute bekommt man dort keine guten Häuser unter 300.000 €

Jeder will dort derzeit das maximale aus seiner Immobilie herausschlagen und versucht sie zu Höchstpreisen zu verscherbeln.
Wer jedes Jahr wie wir, immer an den gleichen Ort in Urlaub fährt und die Gegenden beobachtet, der wird sehen, was dort wirklich abläuft.
Halb fertige Bauruinen, plötzlich vollwertig ausgebaute Straßen enden in der Pampa, große und weite Teile der Gegend verschandelt durch grob angelegte Straßenzüge usw.
Wo man hinschaut sieht man "Se Vende" an den Häusern kleben.
Schnäppchen zu finden ist wie ein 6er im Lotto.

Das gibt noch einen Knall in Spanien, soviel steht fest.
Wenigstens nehmen es die Spanier mit Fassung und bleiben gegenüber den Residenten freundlich, denn die halten die Region (zumindest in unserer Gegend - Costa Blanca) am Leben.
Kommentar ansehen
23.02.2013 19:04 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
"Bald sind wir alle dran"????

Bald sind alle die dran, die ständig am Rad drehen und dafür sorgen, dass es erst "soweit kommen konnte"!!!

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Freiburg: Frauenmord-Verdächtiger ist 17 Jähriger Afghane
The Last of Us 2 - Fortsetzung des Kult-Spiels kommt
Busenwunder Bettie Ballhaus: Nackter Adventskalender im Netz


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?