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Polens Staatspräsident lässt Euro-Träume platzen

Wie ein Internetblog berichtet, ließ Polens Staatspräsident Bronislaw Komorowski Ende Januar die Euro-Träume des Ministerpräsidenten Donald Tusk platzen. Tusk und sein Finanzminister Jacek Rostowski erhofften sich vom Euro höhere Exporte.

Vor den Wahlen im Jahr 2015 ist der Euro mit dem polnischen Staatspräsidenten nicht zu machen. Für die Einführung des Euro ist seine Unterschrift notwendig, da eine Änderung der Verfassung durchgeführt werden muss.

Überdies steigen auch die Zweifel unter den Polen am Euro. Zwei Drittel sprechen sich gegen die Einführung der Gemeinschaftswährung aus. Mehrere Märsche für den Zloty sollen die Menschen bereits auf die Straßen getrieben haben, um die eigene Währung zu erhalten.


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WebReporter: Schwoab
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Glück, Staatspräsident, Zloty
Quelle: www.novayo.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2013 21:49 Uhr von ZzaiH
 
+13 | -2
 
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naja wenn sie ihn unbedingt wollen, dann müssen sie sich ranhalten...bald gibts ihn nämlich nicht mehr...
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19.02.2013 22:41 Uhr von bigJJ
 
+9 | -0
 
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@ImmerNurIch
Einige Politiker und Experten, aber nicht die breite Mehrheit der Polen.
Den Polen geht es mit dem Zloty recht gut und die Leute da sind nicht dumm, die sehen ja was da gerade passiert in der EU. Die haben mitbekommen, wie das so gelaufen ist, beispielsweise DM -> Euro.
Dort würde es mit Sicherheit genauso laufen...
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20.02.2013 00:55 Uhr von radik
 
+1 | -1
 
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Bronislaw Komorowski = zu diesem Thema ein vernünftig weitblickender noch bei Verstand klar denkender cleverer Politiker
@ImmerNurIch:
Irrtum, der will dort vernünftigerweise nie hin!

[ nachträglich editiert von radik ]
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20.02.2013 05:55 Uhr von keineahnung13
 
+1 | -0
 
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wohne an der Grenze... meinetwegen könn die den behalten.... man kanns ja umrechnen... mit Karte zahlen oder kostenlos Geld abheben (nur wenn man bei einer gescheiten Bank ist)

einzigst Vorteil wäre kein umrechnen

Nachteil es wird wohl dann alles Teurer und der Sprit bestimmt dann auch....

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