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Spanien: Immobilienkrise spitzt sich zu

Derzeit kommt es in Spanien zu einem ähnlichen Phänomen, wie bei der damaligen Immoblienkrise in den USA, da die Häuserpreise verfallen und die Hypotheken nicht mehr getilgt werden können.

Deswegen könnte es jetzt zu der zweitgrößten Pleite der spanischen Immobilienbranche kommen, da der Immobilienriese "Reyal Urbis" Insolvenz angemeldet hat, da eine Einigung mit den Gläubigerbanken misslang.

Zudem wird befürchtet, dass noch weitere Immobilienfirmen der Insolvenzwelle angesichts der Rezession zum Opfer fallen könnten, was eine starke Belastung der spanischen Banken zur Folge hätte und zu einer Verschärfung der spanischen Finanzkrise führen würde.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Spanien, Pleite, Insolvenz, Finanzkrise, Immobilienkrise
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2013 15:12 Uhr von sicness66
 
+5 | -2
 
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Überraschung. Aber hat hier jemand was von Staatsschulden gelesen ? Also ich nicht. Aber nicht mal das bekommt der Spiegel mit.
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20.02.2013 09:37 Uhr von Chris9988
 
+0 | -2
 
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Nach Griechenland ......
die nächsten die nach EU Milliarden rufen.....
NA ! Wer darf die wohl wieder bezahlen ?????

Frau Merkel sitzt bestimmt schon in Startposition

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