19.02.13 13:31 Uhr
 312
 

Sachsen-Anhalt: Mann fällt beim Geocaching von einem Schornstein

In Sachsen-Anhalt hat sich beim Geocaching ein schwerer Unfall ereignet, bei dem sich ein Mann aus NRW am Wochenende lebensbedrohlich verletzte.

Der 24-jährige Mann wollte sich gerade von einem Schornstein abseilen, als er aus 22 Metern Höhe abstürzte und auf ein Dach prallte.

Das Opfer konnte nur dank einer Notoperation gerettet werden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Sturz, Sachsen-Anhalt, Schornstein, Geocaching
Quelle: regionales.t-online.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Syrien: Machthaber Baschar al-Assad weist Feuerpausenforderung für Aleppo zurück
Israel bekommt Rüffel aus den USA
Verfassungsgericht: Muslima muss an Schwimmunterricht teilnehmen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
19.02.2013 13:48 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -8
 
ANZEIGEN
Dieses Geocaching ist doch Mist.

Entweder sind die Kisten irgendwo versteckt, dass man die Botanik plattwalzt, oder an solch gefährlichen Stellen.
Kommentar ansehen
19.02.2013 13:54 Uhr von Dracultepes
 
+3 | -5
 
ANZEIGEN
@jlaebbischer
Für dich gibt es sicher auch Rentner Geocaching, such einfach mal geeignete in deinem Altenheim um die Ecke.
Kommentar ansehen
19.02.2013 14:00 Uhr von Crawlerbot
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Der Cacher wusste was er da macht, immerhin musste er ja Seile dabei haben.

Es gibt Geocaching für alle Altersklassen, auch Familien, da findet man solche Sachen nicht an einem Schornstein.
Kommentar ansehen
19.02.2013 14:00 Uhr von derSchmu2.0
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
Besser, jlaebbischer

such dir ersmal ein paar Informationen raus, bevor du den Mund aufmachst...Botanik plattwalzen is eigentlich nich erlaubt beim Geocaching...selbst so n witziges Hobby hat seine Regeln...und gefährliche Stellen sind als diese ausgewiesen und jeder handelt dann nach seiner eigenen Verantwortung..und ob jemand im Gebirge ums Leben kommt oder auf nem alten Fabrikgelände (wenn dies für sowas freigegeben ist)...macht da auch keinen Unterschied...tödliche Unfälle bei Ausführung eines Hobbies...da gibts in anderen Bereichen weitaus mehr...
Kommentar ansehen
19.02.2013 14:26 Uhr von Jlaebbischer
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
Schmu. ich hab es mal versucht, aber gleich bei den ersten 10 Chaches hätte ich teilweise sogar im Naturschutzgebiet von den Wegen runtergemusst.

Dazu zählen bei uns im Norden übrigens auch die sogenannten Knicks.

http://de.wikipedia.org/...

Und wie oft sehe ich hier bei uns in der Strasse die Geocacher auf der Suche nach nem Cache überall durch die Knicks klettern. Und das dürfen wir noch nicht mal auf dem eigenen Gelände, ohne einen Grund dafür zu haben.

Die meisten werden sicher die Kisten so verstecken, dass man nicht alles kaputtmacht, um dran zu kommen. Und vernünftige Chacher werden um solche auch einen Bogen machen. Aber nicht die, die unbedingt in der Liste der meisten gefundenen Caches sein wollen.
Kommentar ansehen
19.02.2013 16:43 Uhr von cash-gate
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Hier:
http://www.volksstimme.de/...
gibt es ein paar mehr Infos zu diesem Fall. Der Verunglückte wusste sehr genau was er da tat: "...verunglückte Mann aus Bünde (Nordhein-Westfalen) galt als sehr erfahren und gab selbst Kurse zur satellitengestützten Schatzsuche per GPS (Geocaching) an der Volkshochschule seines Heimatortes. [...]"
Kommentar ansehen
19.02.2013 21:26 Uhr von derSchmu2.0
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Jlaebbischer,
dann scheinen bei euch in der Gegen die Reviewer aber zu pennen...bei uns fliegen schon reihenweise die Caches aus, weil die Dose ein wenig ins Erdreich eingelassen wurde...ansonsten isses leider so...sehr viele sind auf Statistiken aus "nach mir die Sintflut", die turnen rum, als sei alles erlaubt...und das merkt man auch in der GC-Community...hab ich mich früher mit anderen Leuten aus diversen Communities getroffen, vermeide ich das bei GClern lieber...verachten neue Mitglieder und halten sich selber für was besseres...leben dabei aber auch nur von Statistiken und machen es dadurch nicht besser vor...

Naja einige Regionen reagieren ja schon auf die Zunahme und sperren Gebiete...im Raum Aachen gibts aber andere Wege...da wird auf die Kommunikation gesetzt und zu Events gibts Tipps und Wanderungen mit Forstbeamten etc...

Refresh |<-- <-   1-7/7   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fußball: Borussia Dortmund mit Torrekord in Champions-League-Gruppenphase
"Forbes"-Negativliste: Johnny Depp erneut der überbezahlteste Schauspieler
Scheidungskrieg: Gericht weist Geheimhaltungsantrag von Brad Pitt ab


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?