19.02.13 13:08 Uhr
 277
 

Spanien: Frau zündet sich aus Protest in ihrer Bank an

In Spanien hat sich eine Frau selbst angezündet, weil sie mit den Geschäftsmethoden ihrer Bank unzufrieden war.

Eine Frau betrat in Almassora ihre Bank, kippte eine brennbare Flüssigkeit über sich und steckte sich in Brand. "Ihr habt mir alles genommen", rief sie bei der Aktion. Die Bank hatte aufgrund von Zahlungsschwierigkeiten der Frau ihre zwei Wohnungen und ein Haus einkassiert.

Die Frau erlitt schwere Verletzungen und kam in eine Klinik in Valencia.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Bank, Spanien, Protest, Selbstverbrennung
Quelle: nachrichten.t-online.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Astronaut John Glenn ist tot
Hameln: Frau, die an Auto durch Stadt geschleift wurde, kann wieder sprechen
Großbritannien: Hunderte Polizisten wegen sexueller Übergriffe angezeigt

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
19.02.2013 17:08 Uhr von Perisecor
 
+3 | -6
 
ANZEIGEN
Warum kauft sich jemand zwei Wohnungen und ein Haus auf Pump?

Auch im gediegenen Spanien müsste einem doch der gesunde Menschenverstand sagen, dass man sich damit übernimmt, wenn kein großes Vermögen dahinter steckt?!


Und wieso soll die Bank schuld daran sein, dass die Frau den Hals nicht vollbekommen hat? Warum suchen solche Leute eigentlich die Fehler ihres Scheiterns immer bei anderen und nicht bei sich selbst?
Kommentar ansehen
19.02.2013 20:36 Uhr von Maaaa
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@Sonny73
Du sprichst mir aus der Seele!
In den polit.-Talks:
Kampusch
Kirche ( Pille danach usw.) War Jauch gleich 2 Sonntagabende wert!
Sexismus
Während die Länder um uns herum "brennen"
Von Mali-Aegypten
Habe bei den entsprechenden Sender die Themenwahl beanstandet und nachgefragt, ob sie von der Regierung einen "Maulkorb" verpasst bekommen haben.
Kommentar ansehen
20.02.2013 12:31 Uhr von Perisecor
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
@ The_Insaint

Oh, da fühlt sich aber jemand von der Realität massiv in seiner Scheinwelt bedroht. Und das zu Recht.


"Wer sagt, daß sie die Immobilien "auf Pump" gekauft hat?"

Die News. Die Frau konnte die Kredite nicht mehr bedienen. Der Kauf von Wohnungen und Häusern hat in Spanien außerdem Tradition, es ist also eine naheliegende Schlussfolgerung.


"Wer sagt, daß sie nicht ein Vermögen hatte, welches ihr abgezockt wurde?"

Wie wird einem denn ein Vermögen "abgezockt"?


"Vielleicht hat sie die Immobilen auch geerbt, wie auch immer."

Wäre dem so, hätte sie der Bank gegenüber keine Verbindlichkeiten gehabt.





"Du glaubst andere "korrigieren" zu können, laberst aber selbst nur Scheiße."

Das ist eben der Unterschied zwischen uns. Während ich meine Aussagen begründen und mit Fakten untermauern kann, bleibt bei dir tatsächlich nur Scheiße übrig.
Dass du dann ständig korrigiert wirst, zeigt nur, dass dir das oft passiert.


Ich zitiere mich hier einmal selbst:
´Warum suchen solche Leute eigentlich die Fehler ihres Scheiterns immer bei anderen und nicht bei sich selbst?´




"Oder warum glaubst du bringen sich alle um dort drüben?"

Oh, ich muss den Massenexodus von etwa 47 Millionen Spaniern verpasst haben.

Dass jemand wie du, der nichtmal eine vernünftige Argumentation auf die Reihe bekommt auch nicht versteht, wer wem etwas vorsätzlich wegnehmen wollte, überrascht dann auch nicht mehr wirklich.
Kommentar ansehen
20.02.2013 13:59 Uhr von Perisecor
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@ The_Insaint

Aus der News: "Die Bank hatte aufgrund von Zahlungsschwierigkeiten der Frau ihre zwei Wohnungen und ein Haus einkassiert. "


Da eine Bank für ausstehende Kontogebühren wohl kaum zwei Wohnungen und ein Haus pfänden wird, muss es sich hierbei zwangsläufig um Kredite gehandelt haben.

Natürlich muss man hierfür ein wenig mitdenken. Ein Punkt, an dem du offensichtlich gescheitert bist.



"Was "Tradition" ist oder nicht, ist grundsätzlich nebensächlich und hat mit dem Inhalt der News nichts zu tun."

Das Einbeziehen von Wissen über Land und Leute hilft ungemein dabei, richtige Rückschlüsse zu ziehen. Wie hier in diesem Fall auch.

Natürlich muss man hierfür ein wenig mitdenken. Ein Punkt, an dem du offensichtlich gescheitert bist.



"Wenn die Bank dem Kunden z.B. unvorteilhafte Prozentsätze andreht, wo er auf Dauer mehr zahlt als spart, oder Klauseln einfügt, die erst bei näherer Betrachtung oder bei Bedarf sich plötzlich als schlecht für den Kunden deklarieren."

Seltsam. Die Bank bietet etwas an, der Kunde akzeptiert - und beschwert sich danach darüber?

Warum sollte sich jemand einen Prozentsatz andrehen lassen, bei dem er draufzahlt? Oder für ihn negative Klauseln akzeptieren? Das macht doch niemand?



"Wenn da mit der Zeit nur Schulden drauf sind, was glaubst du, was dann passiert und wie schnell da plötzlich "Verbindlichkeiten" entstehen? "

Keine Bank räumt einen Dispo ein, der zwei Wohnungen und ein Haus verschlingen würde, ohne sich bereits zuvor Sicherheiten geben zu lassen.

Offensichtlich hast du selbst wenig mit größeren Summen zu tun, sonst wüsstest du sowas.

Gleichwohl ändert das natürlich nichts daran, dass dein Absatz äußert verwirrend und inhaltlich eher unsinnvoll verfasst wurde.




" Du hast deine Aussagen weder begründet, noch hast du Fakten geliefert und ich habe dir drei Mal gezeigt, daß du Scheiße laberst."

Da du offensichtlich weder Fakten noch Begründungen erkennen kannst, wundert es mich nicht, dass dir dieses ganze Thema von vornherein völlig entglitten ist.




"Weil nicht immer die Leute selber schuld sind, sondern weil sie sehr oft in solche Situationen getrieben werden, von die jeder annimmt, daß es nie jemals passieren könnte."

Interessanter Satzbau.

Leute werden also in "solche Situationen" getrieben. Interessant.

Wieviele Leute kennst du den persönlich, welche zum Kauf von zwei Wohnungen und einem Haus getrieben wurden?

Und wie genau werden die Leute denn getrieben? Kommen bei Bankgesprächen in Österreich etwa plötzlich drei Leute mit Sturmgewehren ins Zimmer und wenn man dann nicht sofort den Kreditantrag unterschreibt, wird man irgendwo in den Alpen lebendig vergraben?



"Aber klar, man ist selbst schuld, wenn einem der Arbeitgeber entläßt, weil er Kosten sparen will oder einfach Mitarbeiter abbaut."

Wenn ich keine Jobsicherheit habe, dann muss ich eben Geld ansparen und nicht irgendwas auf Kredit kaufen.




"Aber jedem kann es passieren, ganz plötzlich von einem Tag auf den anderen und ich würde es dir auch wünschen."

Siehst du, da haben wir noch ein paar Unterschiede zwischen uns gefunden.

Das fängt damit an, dass ich irgendwelchen Leuten im Internet nichts Schlechtes wünsche - vielleicht auch deswegen, weil ich mein Selbstwertgefühl nicht aus dem Schaden anderer ziehe. Aber wenn dir das hilft, dann nur zu.

Des Weiteren habe ich meinen Bildungsweg so gewählt, dass ich einerseits nicht leicht zu ersetzen bin, andererseits aber schnell andere gut entlohnte Arbeit finde. Wer natürlich die Hauptschule abgebrochen hat, sich im Jahre 2013 noch immer nicht mit Computern auskennt oder Religionswissenschaften studiert hat, der mag es schwerer haben. Aber diese Entscheidung trifft jeder für sich.



Der entscheidende Unterschied zwischen uns ist jedoch, dass ich mein Vermögen nicht sinnlos verbrate. Die Tafel aufsuchen, weil ich entlassen werde, muss ich also erstmal nicht. Ich muss mich auch selbst nicht als Lagerfeuerbrandmittel in der örtlichen Bankfiliale anbieten, weil ich keine Kredite aufnehme, die ich nicht auch sofort tilgen könnte.


Dazu braucht es aber, wie bereits gesagt, etwas gesunden Menschenverstand und die Fähigkeit, über Dinge nachzudenken. Das scheint dir aber ja alles irgendwie schwerzufallen.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Astronaut John Glenn ist tot
Pro Asyl beklagt Kurswechsel der CDU in Flüchtlingspolitik
Jeder zehnte Arbeitnehmer hat nur einen befristeten Job


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?