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Kim Dotcom will aus Mega mehr machen, als einen Cloud-Dienst

Der Filehoster Mega soll größer werden als das bloße Speichern von Daten in einer Cloud. Macher Kim Dotcom äußerte über Twitter, dass er erfreut sei, dass nach den ersten vier Wochen schon drei Millionen Nutzer registriert seien. Dafür habe Dropbox zwei Jahre gebraucht.

Dotcom äußerte weiter, dass er Mega ausbauen möchte. Das Portal soll dann neben dem Cloud-Dienst unter anderem auch verschlüsselte E-Mails oder Chat- und Voice-Dienste anbieten.

Mega würde das "Privatsphäre-Unternehmen" im Internet, so Dotcom weiter, die Privatsphäre werde im Internet "die nächste große Sache".


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Dienst, Mega, Cloud, Kim Dotcom, Filehoster
Quelle: www.gamestar.de
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2013 12:21 Uhr von p-o-d
 
+5 | -2
 
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Wie der Mann es ständig schafft - trotz seines stattlichen Gewichtes - ständig auf die aktuellsten Züge aufzuspringen, ist faszinierend... o__O
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19.02.2013 13:08 Uhr von Brain.exe
 
+0 | -0
 
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Mir fehlen noch Passende Apps für einen wirklich guten Cloud Diens. Wenn die kommen, für alle Plattformen, dann werde ich Mega auch nutzen.
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19.02.2013 13:15 Uhr von deraufdersucheist
 
+3 | -1
 
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"Die Privatsphäre wird die nächste grosse Sache.."

Wo er recht hat - hat er recht! Die Anti-Schnüffel-Staat-Bewegung wird in nächster Zeit zwangsläufig viel zu tun haben.
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19.02.2013 14:03 Uhr von Shifter
 
+4 | -2
 
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Wow Ihr fallt alle auf den Schwachsinn rein den der Depp da von sich gibt?
Mega ist ein Megaflop, unhandlich und sogar gefährlich für den User, einfach mal die AGBs lesen
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19.02.2013 14:11 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -0
 
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Jetzt mal ganz ehrlich.
Ich nutze für meinen kleinen Betrieb auch einen Cloud-Dienst für wichtige Backups (5 TB).
Ich würde das aber nie bei MEGA machen, da ich immer befürchten müsste, dass das FBI mal irgendwo wieder den Stecker zieht. Die werden den lebenslang verfolgen.
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19.02.2013 14:36 Uhr von Justus5
 
+4 | -1
 
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"Die Privatsphäre wird die nächste grosse Sache.."

Da hat Kim wohl 100% Recht.

Aber: vertraue ich meine Internet-Privatsphäre jemanden an, der rechtmäßig u.a. wegen Betrug verurteilt wurde?

Er soll Mega einen Hoster bleiben lassen, dann passts schon.
Wobei - a la ThomasHambrecht - Unternehmensdaten würde ich da auch nicht hosten. Unwichtige Privatdateien - was solls....
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19.02.2013 15:15 Uhr von Hidden92
 
+2 | -4
 
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@ThomasHabrecht:
Dafür ist MEGA auch nicht gedacht. Das ist einzig und alleine ein Hoster für Raubkopien (selbstverständlich gibt Dotcom das nicht öffentlich zu, aber dass es so ist weiß jeder)
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19.02.2013 19:15 Uhr von Adam_R.
 
+2 | -0
 
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Das mit den verschlüsselten E-mails ist eine gute Idee. Ich verschlüssele meine Mails grundsätzlich mit PGP.

Der Schutz der Privatsphäre wird dank der Stasi 2.0 und anderer Überwachungsfreaks an Bedeutung zunehmen. Und das weltweit. Kim Schmitz erkennt das und nutzt es aus. Ein gerissener Geschäftsmann ist er schon, das muss man ihm lassen.

"Aber: vertraue ich meine Internet-Privatsphäre jemanden an, der rechtmäßig u.a. wegen Betrug verurteilt wurde?"

Unsere Politiker sind grossteils auch überführte Betrüger und haben weit mehr auf dem Kerbholz als ein paar kopierte Filmchen. Auch die werden immer wieder gewählt. Nur rechtmässig verurteilt werden sie nicht, sondern bekommen manchmal Ehrensold oder andere Geschenke in den korrupten Popo geschoben. Liegt wohl an der Immunität. :-)

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