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Iranischer Regisseur Jafar Panahi droht wegen Berlinale-Auszeichnung politischer Ärger

Jafar Panahi steht in seinem Heimatland Iran unter Hausarrest und hat es dennoch geschafft, heimlich einen Film zu drehen.

Sein Werk "Geschlossener Vorhang" wurde auf der diesjährigen Berlinale mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet, was die iranische Regierung extrem wütend macht.

Die Festivalleitung müsse "ihr Verhalten korrigieren", so der stellvertretende Kulturminister Dschawad Schamakdari. Nun droht der Iran mit Polizei, weil der Film ins Ausland geschmuggelt wurde.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Ärger, Regisseur, Auszeichnung, Berlinale, Jafar Panahi
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2013 12:10 Uhr von Azureon
 
+3 | -1
 
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Klar, die Festivalleitung in einem anderen Land wird sicherlich wegen eurem Kindergartengehabe kuschen.
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19.02.2013 12:20 Uhr von Pilzsammler
 
+0 | -1
 
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Ich kann jedem Filme aus dem iran empfehlen. Vorallem Nader und Simin ist ein echt guter Film. Dort wird auch gezeigt das es wie bei uns Unterscheide gibt zwischen Arm und stark Gläubig, und "Reich und sehr westlich" :)
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19.02.2013 14:29 Uhr von ShadowDriver
 
+1 | -0
 
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Komisch, jahre lang jammert der Iran rum wie ignorant und gemein der westen ja wäre, jetzt wird ein Film aus deren land geehrt und dann jammern die auch rum? Die Spinnen die Iraner

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