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Kosten Autofahrer den Staat in Wahrheit mehr Geld als sie ihm einbringen?

Eine neue Studie der TU Dresden lässt jetzt Autofahrer aufhorchen. Denn nach dieser sind die Autofahrer eben nicht die berühmten "Melkkühe", sondern sie kosten den Staat sogar mehr als sie ihm einbringen.

So nimmt der Staat jedes Jahr rund 50 Milliarden Euro durch Kfz,- Energie- und Mehrwertsteuer von den Autofahrern ein.

Auf der anderen Seite kosten ihn die Autofahrer durch die Folgekosten wie den Klimawandel oder Unfälle rund 90 Milliarden. Auf der Differenz von 40 Milliarden bleibt der Staat angeblich sitzen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Geld, Kosten, Staat, Autofahrer, Wahrheit
Quelle: www.focus.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2013 07:32 Uhr von ted1405
 
+42 | -6
 
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ahhh ... ganz eindeutig ... Tempo 130 und die PKW-Maut sollen durchgedrückt werden ... ist nicht zu verkennen.
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19.02.2013 07:41 Uhr von killerkalle
 
+32 | -3
 
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Ja klar und den Klimawandel bezahlt der Staat ?

Sollen die mal lieber weniger Treibstoff verbrauchende Autos zulassen und nicht alles unter den Teppich kehren und neue Erfindungen in der Richtung nicht weiter blockieren...
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19.02.2013 07:50 Uhr von Kanga
 
+6 | -0
 
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ja aber was ist..wenn so ist..
dann werden bald wieder autofreie tage eingeführt..
3 wochen..im sommer..keine auto auf den strassen...
kann man nur noch mit der bahn fahren....
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19.02.2013 07:58 Uhr von jday
 
+8 | -21
 
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19.02.2013 08:07 Uhr von perMagna
 
+16 | -4
 
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Achsooo! Klar! Bisschen Medienhype, bisschen was von Geisterfahrern erzählen, ein paar tote Kinder zeigen, dann noch bisschen den Klimawandel aufwärmen... Und wenn die Betroffenheit der Deutschen auf dem Zenit ist: PKW-Maut, Tempo 130 und E-Auto-Zwang einführen.
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19.02.2013 08:16 Uhr von matoro
 
+14 | -1
 
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endlich eine pkw maut für ausländer einführen
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19.02.2013 08:31 Uhr von -bomb-
 
+8 | -1
 
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Was ist mit der Mineralölsteuer?? Da kommen doch ein ein paar Mrd. rein.
Genauso durch den Export der über die Deutsche Straßen rollt, profitiert der Deutsche Staat
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19.02.2013 08:40 Uhr von KPF-Geronimo
 
+12 | -1
 
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Ich sage ja immer wieder.
" Traue keiner Statistik die du nicht selber erstellt hast".
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19.02.2013 08:42 Uhr von little_skunk
 
+6 | -0
 
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"Auf der Differenz von 50 Milliarden bleibt der Staat angeblich sitzen."

Spätestens jetzt wissen wir, dass 50+50=90 ist. In der News steht übrings die korrekte Differenz von 40 Milliarden.
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19.02.2013 08:50 Uhr von MC_Kay
 
+5 | -1
 
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"So nimmt der Staat jedes Jahr rund 50 Milliarden Euro [...] ein."

"Auf der anderen Seite kosten ihn die Autofahrer [...] rund 90 Milliarden. Auf der Differenz von 50 Milliarden bleibt der Staat angeblich sitzen."

Öhm ....
90 Mrd Ausgaben - 50 Mrd Einnahmen = 50 Mrd Differenz?

Geh mal wieder in die Grundschule!


Ich glaube aber eher weniger, dass alleinig der Staat Ausgaben in Höhe von 90Mrd zu verzeichnen hat. Denn viele Instandsetzungsmaßnahmen entfallen auf die Kommunen oder dem Lan und nicht auf den Staat (BUND).

Die 50 Mrd Euro "Einnahmen" mag ich auch nicht ganz glauben. Denn schließlich entfallen etwa 1/3 (ja, sind mehr ...) des Spritpreises auf Steuern. Bei angenommenen 1,50 Euro/Liter (ja zu wenig ich weiß), sind das 50 cent/Liter.
Das sind bei 40.000 km/Jahr und einem spritverbrauch von 6L/100km, sind das 1200 Euro Jährlich. Wenn jeder 4. Bewohner deutschlands diese Strecke zurücklegt, wären das 1.200 Euro/Person * 20 Mio Personen = 24Mrd euro alleine durch Treibstoff.
Dazu kommen noch Einnahmen durch Neuanschaffungen, Reparaturen, Wartungen, Versicherung, etc. hinzu.

Das müssen deutlich mehr als 50 Mrd Euro/Jahr sein!

[ nachträglich editiert von MC_Kay ]
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19.02.2013 08:59 Uhr von mat123
 
+5 | -1
 
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klimawandel wird nicht von Kfz verursacht.
Klimawandel wird durch Klimaforscher verursacht.

Abzocke Total
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19.02.2013 09:12 Uhr von V3ritas
 
+5 | -0
 
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Folgekosten wie den Klimawandel...wenn ich das schon lese. -.-
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19.02.2013 09:13 Uhr von Kati_Lysator
 
+5 | -0
 
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wenn der böse autofahrer doch an allem schuld ist, warum nicht alle autos abschaffen? doch halt warte, keine einnahmen mehr, hm, nee so geht das nicht, dann muss der autofahrer eben mehr bezahlen.
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19.02.2013 09:49 Uhr von Tuvok_
 
+5 | -0
 
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Hier wird wieder das Pauschalklischee des PÖSEN PÖSEN Deutschen Autofahrers propagiert. Denn er UND NUR ER ist an allem Umweltschädne schuld.. .ER ALLEINE Verursacht den Klimawandel.
Ich könnt Kotzen wenn ich so eine scheisse Lese.
Wer hat diese Theoretiker Schwachköppe an der TU bezhalt ? Die Grünen ?
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19.02.2013 09:57 Uhr von klacm
 
+0 | -2
 
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@voice36 Der Staat erstattet dir auch direkt keine Unfallkosten. Es sind eher die Folgekosten, die der Staat zu tragen hat -> Erneuerung des Fahrbahnbelags, Schilder wieder aufstellen, Leitplanken instand Setzen. Dazu kommen die Einsatzkosten der Polizei, Feuerwehr und Straßenmeisterei, um alles Instand zu setzen.
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19.02.2013 10:31 Uhr von Spelter
 
+2 | -3
 
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@neotino
Jungfrauen Steuer? Das würde Crushial arm machen, lass das :D

Ernsthaft, das kann nur von einem BWL´er kommen. Trotzdem kann ich mich nicht erwehren eine Begrenzung der Geschwindigkeit auf Autobahnen einzuführen. Nicht nur wegen dem Sprit, sondern auch wegen den Unfällen. Ich drück gern aufs Pedal, aber wenn ich mir den Unfall von gestern Abend in Erinnerung rufe sind Tempo 100 plötzlich viel.
Ansonsten Verbot von LKW in der Stadt ohne Ausnahmgenehmigung (Lieferung an jemanden) um die Strassen in den Gemeinden zu schonen, Verbot der LKW auf Landstrassen, durchgehende Kontrolle der LKW und stärkere Kontrolle von Temposündern/Dränglern, vor allem härtere Strafen. Damit sinken die Kosten durch Unfälle, weil so ein Unfall kostet ein paar Tausend Euro die keine Versicherung zahlt (Rettungskräfte, Material etc.).
Nur mal als Beispiel: In Zell kruscht eine Fahranfängerin im Handschuhfach rum (Papa hat ja gezeigt das es geht), fliegt aus der Kurve, Überschlägt sich... jetzt ist Sie Querschnittsgelähmt.
Prima, wisst Ihr was die Krankenkassen beim Staat geltend machen für die Reha?

Egal, ich glaube aber auch nicht das der Staat mehr Bezahlt als er Einnimmt. Das ist Wahlkampfpolemik und die wollen die PWK Maut durchdrücken.

[ nachträglich editiert von Spelter ]
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19.02.2013 10:33 Uhr von Peter323
 
+5 | -0
 
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haha, zu geil!

Selbstverständlich zahlt ein Unfall nicht der Staat. Ganz im Gegenteil, bei jedem Unfall suchen die Polizisten alles Staatseigentum nach Schrammen ab, um eventuell irgendwas abzurechnen mit der Versicherung vom Halter...

Der Staat zahlt den Klimawandel... Gott es wird immer lächerlicher.

Die Wahrheit ist: Der Staat zahlt mit den KFZ Einnahmen die Renten/Pensionen und Politiker Pensionen... und das nicht zu kurz.
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19.02.2013 10:42 Uhr von Selle
 
+2 | -0
 
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Selbst wenn diese Rechnung aufgeht, dann müssten Bürger an anderer Stelle einen haufen Geld vom Staat wiederbekommen, da auch Überschüsse und Renditen erwirtschaftet werden.
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19.02.2013 10:53 Uhr von stoske
 
+2 | -0
 
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Quasi alle Preise sämtlicher Produkte, Waren, Herstellungen und Leistungen basieren darauf, dass versteckte Kosten anderen Menschen, anderen Ländern, der Umwelt oder kommenden Generationen aufgebürdet werden. Das ist bei Auto und Verkehr genauso wie bei technischen Waren, Lebensmitteln, Kleidung, aber auch bei der Rente, den Sozialleistungen usw. Auf der Differenz bleibt nicht der Staat sitzen, sondern wir selbst, denn ausser uns gibt es da niemanden. Unsere Hoffnung dabei ist nur, dass die bitteren Folgen noch nicht uns selbst treffen, sondern erst spätere Generationen - und das die reifer und mutiger sind um es anders und besser zu machen. Eine lächerliche Vorstellung die eigentlich nur zeigt wie unreif die Menschen noch sind.
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19.02.2013 10:54 Uhr von BoltThrower321
 
+4 | -0
 
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Oh je...hier soll mal wieder der Bürger überm Focus auf die PKW Maut vorbereitet werden....

Unfälle etc. zahlt meistens die Versicherung...sicher gibt es Ausnahmen.

Doch prüfen wir mal die "VerkaufeBürgerDumm" Checkliste....

Propagandaquelle: Focus...check
Schlagwort: "Studie" "Differenz" ...check
Angebliche Experten: "TU Dresden"...check
Nicht zu kontrollierende Aussagen:...check

[ nachträglich editiert von BoltThrower321 ]
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19.02.2013 11:01 Uhr von Failking
 
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Unfälle werden vom Staat bezahlt? Da freuen sich die Versicherungen!
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19.02.2013 11:07 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -1
 
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Und wie viele Arbeitsplätze schafft das Auto und die Zulieferer?
Wie viele Milliarden werden dort eingenommen?
Wie viele Arbeitslose gebe es ohne diese Industrie?
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19.02.2013 11:07 Uhr von Borgir
 
+2 | -0
 
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Die 90 Miliarden kostet es aber nicht den Staat oder? Versicherungen, Krankenkassen und so weiter, aber der Staat hat doch mit dem Unfall sonst nix am Hut
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19.02.2013 11:11 Uhr von maxyking
 
+1 | -1
 
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Die Autofahrer gehören wohl nicht zum Staat ???
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19.02.2013 11:36 Uhr von Ich_bins_wieder
 
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Die Studie ist mal wieder, zumindest in der oben aufgeführten Darstellung, äußerst schwach.
Nach meinem Verständnis müsste es nämlich so aufgeführt werden: Der Staatsapparat nimmt jährlich rund 50 Mrd. € ein und 90 Mrd. Zahlt der Bürger in seiner Rolle als Staat.

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