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Niedersachsen will das Sitzenbleiben in der Schule abschaffen

Leistungsschwache Schülerinnen und Schüler sollen künftig in Niedersachsen nicht mehr Sitzenbleiben, so das Ziel der neu gewählten rot-grünen Landesregierung. Während Pädagogen und manche Bundesländer dieses Konzept befürworten, kritisieren es andere als "Abitur-Vollkasko-Garantie".

Stattdessen sollen die betroffenen Schüler stärker individuell gefördert werden. Bundesweit wiederholen derzeit pro Jahr etwa zwei Prozent aller Schülerinnen und Schüler eine Klasse, wobei die Quote rückläufig ist. Dabei ist Niedersachsen nicht das erste Land, das auf das Sitzenbleiben verzichtet.

So können in Berlin nur noch Gymnasiasten sitzenbleiben und Grundschüler nur in Ausnahmefällen. In Bremen wurde das Sitzenbleiben in den Klassen eins bis acht abgeschafft, in Hamburg derzeit sogar bis zur 9. Klasse, wobei dies bis 2017 für alle Klassen gelten soll.


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WebReporter: Nick44
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schule, Niedersachsen, Sitzenbleiben
Quelle: www.tagesspiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2013 08:55 Uhr von gugge01
 
+4 | -3
 
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Das macht bei dem Bildungsstandart dort auch kein Unterschied mehr.
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19.02.2013 09:09 Uhr von Newbie23
 
+5 | -0
 
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@gugge01: sagte derjenige, der "Bildungsstandard" mit "t" am Ende schreibt :D
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19.02.2013 09:51 Uhr von gugge01
 
+0 | -4
 
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Nachdem die Orthografie heutzutage eher eine Philosophische Diskussionsgrundlage als eine verbindliche Vorschrift ist, stellt dieser Einwand kein stichhaltiges Argument mehr dar.

Außerdem wurde mir letztes versichert das die Choreografie des Wortes „Standard“ mit „d“ zu Gelenkschäden in Nackenwirbelbereich führt. Das kann man einen „t“ deutlich altersgerechter gestalten.

[ nachträglich editiert von gugge01 ]
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19.02.2013 10:21 Uhr von quade34
 
+1 | -0
 
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Gelenkschäden bis zur Schädeldecke.
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20.02.2013 05:06 Uhr von fraro
 
+3 | -0
 
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Deutschland, mir graut vor Dir!

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