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Friedrichshafen: Funde während der Nazi-Zeit werden an Griechenland zurückgegeben

Griechenland soll nun rund 10.000 Tonscherben aus der Jungsteinzeit zurückerhalten. Dies teilte das Pfahlbaumuseum Unteruhldingen am Bodensee mit.

Seit den 1950er-Jahren lagern die etwa 8.000 Jahre alten Scherben in dem Museum. Ausgegraben wurden sie 1941 von Archäologen unter Hitlers Regie.

Obwohl die Grabungen mit der Genehmigung der griechischen Behörden geschahen, will man die Artefakte dem Land zurückgeben. Allerdings erst nachdem diese wissenschaftlich untersucht wurden.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Griechenland, Fund, Zeit, Nazi, Friedrichshafen
Quelle: derstandard.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2013 20:46 Uhr von Kanga
 
+3 | -5
 
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und die scherben sind 1000 milliarden euro wert....
also..macht was damit und lasst uns für immer in ruhe....
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19.02.2013 08:46 Uhr von V3ritas
 
+2 | -1
 
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Wieso gibt man die zurück obwohl die mit Genehmigung ausgegraben wurden? Rechnet man damit, das dies quasi unter Zwang geschehen sein muss?
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19.02.2013 10:39 Uhr von McClear
 
+0 | -1
 
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Das sind wichtige Unterlagen für die griechische Rentenversicherung, die leider in den letzten 10.000 Jahren zerbrochen sind! Die müssen unbedingt zurückgegeben und wieder zusammengesetzt werden. Sonst können an die Begünstigten keine Renten mehr ausgezahlt werden.

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