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Musik aus dem Autoradio - GEMA lässt Meteoriten-Videos auf YouTube sperren

Die GEMA hat Videos, die den Meteoriten zeigen, der im russischen Tscheljabinsk in 10.000 Metern Höhe explodiert ist, sperren lassen.

Grund für die Sperrung sei, dass viele Videos aus dem Auto heraus aufgenommen worden sind. Auf den Videos sei Musik aus dem Autoradio zu hören. Dabei handele es sich um klassische Stücke bis hin zu russischer Volksmusik.

YouTube seinerseits sperrte dann alle Videos, welche die Verlagsrechte der GEMA verletzten könnten.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Musik, YouTube, Meteorit, GEMA
Quelle: www.chip.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2013 16:50 Uhr von Borgir
 
+28 | -3
 
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Das ist so langsam echt lächerlich. Und es tut mir leid, aber das hat nichts damit zu tun, dass Youtube mit der GEMA nicht verhandeln will oder sonst eine Ausrede. Das ist drangsalieren auf höchstem (oder eher niedrigstem) Niveau auf Kosten der Nutzer.
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18.02.2013 16:51 Uhr von kingoftf
 
+27 | -0
 
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Die GEMA hat ja wohl ganz derb einen an der Waffel
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18.02.2013 16:52 Uhr von Destkal
 
+4 | -20
 
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18.02.2013 16:58 Uhr von Klassenfeind
 
+11 | -0
 
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Das ist nur noch krank !!
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18.02.2013 17:00 Uhr von ShadowDriver
 
+9 | -0
 
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Gestörtes GEMA pack, schafft diese scheiße endlich ab, achja neee das passiert nicht man bekommt ja schön "Wahlspenden" auf kosten des "freien" Landes
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18.02.2013 17:08 Uhr von Nashira
 
+4 | -0
 
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@ clematis:

so in etwa?^^ http://www.youtube.com/...

zur news: AASGEIER
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18.02.2013 17:18 Uhr von zipfelmuetz
 
+1 | -0
 
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Fällt mir nur eins zu ein: GEMA sterben! Das nächste mal bitte Geschosse aus dem Weltraum auf die GEMA-Niederlassungen!

[ nachträglich editiert von zipfelmuetz ]
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18.02.2013 17:20 Uhr von Katzee
 
+5 | -0
 
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Wenn das so weitergeht, wird es auch Youtube bald gar keine Videos mehr geben, auf denen auch nur eine Note zu hören ist - und sei es ein pfeiffender Wasserkessel. Man kann´s auch übertreiben mit der Gier.
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18.02.2013 17:33 Uhr von ptahotep
 
+1 | -1
 
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@Katzee
Stimmt so nicht.. die Zugriffe auf Videos mit Audioinhalte die möglicherweise Inhalte die unter die Lizenz der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrecht (GEMA) enthalten werden nur für Benutzer des deutschen Gebietes verwehrt.
Für Benutzer anderer Nationen, in denen die Lizenzfragen eindeutig sind, ist der Zugriff möglich.
basierend übrigens auf das urheberrechtsgesetz:
§ 13c Vermutung der Sachbefugnis, Außenseiter bei Kabelweitersendung
(1) Macht die Verwertungsgesellschaft einen Auskunftsanspruch geltend, der nur durch eine Verwertungsgesellschaft geltend gemacht werden kann, so wird vermutet, daß sie die Rechte aller Berechtigten wahrnimmt.
(2) Macht die Verwertungsgesellschaft einen Vergütungsanspruch nach §§ 27, 54 Abs. 1, § 54c Abs. 1, § 77 Abs. 2, § 85 Abs. 4, § 94 Abs. 4 oder § 137l Abs. 5 des Urheberrechtsgesetzes geltend, so wird vermutet, daß sie die Rechte aller Berechtigten wahrnimmt. Sind mehr als eine Verwertungsgesellschaft zur Geltendmachung des Anspruchs berechtigt, so gilt die Vermutung nur, wenn der Anspruch von allen berechtigten Verwertungsgesellschaften gemeinsam geltend gemacht wird. Soweit die Verwertungsgesellschaft Zahlungen auch für die Berechtigten erhält, deren Rechte sie nicht wahrnimmt, hat sie den zur Zahlung Verpflichteten von den Vergütungsansprüchen dieser Berechtigten freizustellen.
(3) Hat ein Rechtsinhaber die Wahrnehmung seines Rechts der Kabelweitersendung im Sinne des § 20b Abs. 1 Satz 1 des Urheberrechtsgesetzes keiner Verwertungsgesellschaft übertragen, so gilt die Verwertungsgesellschaft, die Rechte dieser Art wahrnimmt, als berechtigt, seine Rechte wahrzunehmen. Kommen dafür mehrere Verwertungsgesellschaften in Betracht, so gelten sie gemeinsam als berechtigt; wählt der Rechtsinhaber eine von ihnen aus, so gilt nur diese als berechtigt. Die Sätze 1 und 2 gelten nicht für Rechte, die das Sendeunternehmen innehat, dessen Sendung weitergesendet wird.
(4) Hat die Verwertungsgesellschaft, die nach Absatz 3 als berechtigt gilt, eine Vereinbarung über die Kabelweitersendung getroffen, so hat der Rechtsinhaber im Verhältnis zu dieser Verwertungsgesellschaft die gleichen Rechte und Pflichten, wie wenn er ihr seine Rechte zur Wahrnehmung übertragen hätte. Seine Ansprüche verjähren in drei Jahren von dem Zeitpunkt an, in dem die Verwertungsgesellschaft satzungsgemäß die Abrechnung der Kabelweitersendung vorzunehmen hat; die Verwertungsgesellschaft kann ihm eine Verkürzung durch Meldefristen oder auf ähnliche Weise nicht entgegenhalten.

[ nachträglich editiert von ptahotep ]
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18.02.2013 18:42 Uhr von Justus5
 
+1 | -0
 
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Dann muss man halt §13c ändern...
Auf gehts !!
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19.02.2013 07:43 Uhr von Hawkeye1976
 
+1 | -0
 
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Schlecht recherchiert.
In den Meldungen der Videos war zu lesen, dass diese im Auftrag von SME (Sony Music Entertainment) gesperrt wurden.
Die GEMA vertritt zwar die Urheber, aber in diesem Fall ging es um die Leistungsschutzrechte von Sony Music. Und Sony hat die Sperrung bewirkt, nicht die GEMA.
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20.02.2013 09:52 Uhr von Pixwiz
 
+1 | -0
 
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So hat wohl doch jeder ein paar Teile von dem Ding an den Kopf gekriegt....
Wenn´s sonst keine Probleme gibt...
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21.02.2013 10:28 Uhr von mr.boerse
 
+1 | -0
 
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Ich möchte auf keinen Fall Fremdwerbung machen, aber ich lasse mich schon lange nicht mehr durch die Halsabschneider Gesellschaft aka GEMA bei Youtube beschränken. VPN mit USA-IP (bei Shellfire) und fertig.

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