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Umfrage: Über die Hälfte der Briten wollen aus der EU raus

In Großbritannien soll in einem Referendum abgestimmt werden, wie der Verbleib der Briten in der EU aussehen soll. Eine Umfrage diesbezüglich könnte Van Rompuy und Barroso so ziemlich beunruhigen. Denn das Ergebnis ist wesentlich deutlicher als bisher erwartet.

Laut der Umfrage von Harris Interactive möchten 50 Prozent der Briten aus der EU raus, 17 Prozent wissen es noch nicht und nur 33 Prozent wollen weiterhin in der Union bleiben. Damit würde sich der politische Kurs zu Brüssel weiterhin verschärfen.

Denn bisher hatte sich Cameron noch zurückgehalten, aus Rücksicht auf die Koalitionspartei. Diese sind Liberale, die absolute EU-Befürworter sind. Angst haben aber fast alle vor Nigel Farage, der für seine heftige Kritik an der EU immer mehr Zuspruch und Sympathie erntet.


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WebReporter: Memphis87
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Umfrage, Austritt, David Cameron, Hälfte
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2013 14:41 Uhr von Memphis87
 
+11 | -3
 
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Nigel Farage ist der einziger Politiker in der EU der meiner Meinung nach wirklich ok ist. Schaut euch seine Reden auf youtube an. Empfehlenswert!
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18.02.2013 15:02 Uhr von Rechthaberei
 
+5 | -5
 
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Die Briten wollen nicht vom Festland regiert werden, weil sie selbst keins sind.
Geographisch und kulturell im geschichtlichen Verstande gehörte die britische Insel natürlich mit zu Europa. Politisch hatte sich aber England außerhalb Europas gestellt.

England stiftete Unfrieden in Europa, um den Rücken in der Welt frei zu haben und auch dort als Fremdkörper in den natürlichen Lebensbereichen anderer Nationen zu wirken.


[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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18.02.2013 15:15 Uhr von KS_aus_OKS
 
+0 | -6
 
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Das Problem der EU sind doch diese schei... Nationalstaaten, diese künstlichen Reissbrettgebilde.

Was jucken mich irgendwelche Muschelschubbser von nördlich der Donau?

Als Alemanne und ehemaliger Vorderösterreicher komme ich bestens mit den Nordschweizern, den Elsässern, den Südbadenern aus.

Wenn die Menschen Ihre Kultur leben könnten, ohne dass sie, wie zum Beispiel hier in Oberschwaben durch die Stuttgarter und sonstigen Unterländlern, überfremdet werden, könnten sie mit den anderen, regional organisierten, Europäern umgehen.

Wer ist denn Schuld, dass regionale Dialekte, und damit die Kultur, stirbt? Doch nicht ein Einwanderer aus der Türkei oder Afrika. Schuld sind doch die "Deutschen" die in eine Region ziehen, in die sie nicht gehören.

Es lebe ein Europa der Regionen, nicht der Nationalstaaten!
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18.02.2013 15:51 Uhr von machi
 
+3 | -2
 
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Wir sind Exportweltmeister (oder waren es mal) ...

Für uns ist ein Binnenmarkt (für die die nicht wissen was das ist, da zahlt man keine Zölle und kann seine Waren viel besser verkaufen) MEHR WERT als jedes Geld was wir abgeben, selbst wenn wir es NIE WIEDER sehen ist es immer noch mehr wert....

Das wissen auch einige Briten, die haben jetzt keine Wirtschaft die so elends vom Export abhängig ist wie unsere aber die kommen schon gut dran, und auch für die Briten ist ein Austritt eine Katastrophe, aber gut, ist deren Sache.
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18.02.2013 18:11 Uhr von shadow#
 
+2 | -2
 
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Langsam aber sicher interessiert das niemanden mehr.
Wenn die Briten mit nationalistischen Schreihälsen wie Farage voran in den Untergang schreiten wollen - Bittesehr!

Der politische Kurs interessiert schon lange niemanden mehr, da es die letzten Jahre auch ohne die Briten voran ging.
Ich weiß ja nicht welche Wunschträume die ganzen Idioten hegen, aber der Kurs des Pfunds spricht eine sehr eindeutige Sprache.

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